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Seit 20 Jahren geht's bergauf...

21 Beiträge
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685 Ansichten
(@tim78)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 6
Topic starter  

Mit guten 20 Jahren, voll im Saft, sagte ich mir einmal: Tim, wenn Du jetzt immer Bier zu Hause hast, wirst Du iwann zum Alki.
Bis dahin hatte ich nur gekifft, aber in der Azubi-WG kam dann immer mehr Bier ins Spiel.

Da gewöhnte ich mich dran.
Auf Partys viel, und im Alltag (abends) immer öfter.
Ich wurde unbemerkt regelmäßiger Feierabend-Trinker.
Das Kiffen stand im Vordergrund, das realisierte und akzeptierte ich.
Das war gut so.
Aber das trinken schlich sich ein.

Ich wurde Vater, merkte dass ich wegen dem Kiffen morgens nicht ausm Knick kam.
Daher habe ich vor 5 Jahren Kiffen aufgegeben, aber es hat sich alles langsam und subtil nur zum Alk hin verlagert.
Vom Regen in die Traufe.
Vom - Regen - in - die - Traufe.
Kein Kiff mehr.
Und der Mehr-Konsum von Alk schlich sich unbemerkt, gaaanz langsam ein.
Wurde zur Gewohnheit.

Jetzt bin ich 45, trinke täglich Bier. Fast immer nur abends, wenn alle (Frau & Kinder) im Bett sind.
Aber dann 4-8 Halbe (80g bis 160g Alk).
Auf Familienfeiern bleibe ich meist nüchtern, oder "gönne" mir nur 1-2 Pils 0.33L
In Gegenwart meiner Familie trinke ich kaum.
Mit meinen Kumpels ODER ALLEIN habe ich hingegen keinerlei Hemmungen.
Unter Fremdkontrolle hab ich mich im Griff.
Aber ohne... uferlos.

Ich hab die Schnauze voll - und zwar ganz einfach, weil ich meinen Alltag (tagsüber) nicht mehr im Griff habe. Ich bin völlig gelähmt. Komme nicht vom Sofa hoch, kriege nur das allernötigste hin (Job, Kids abholen und abfüttern, ...)

Seit langem nehme ich Antidepressiva, da es mich immer mal wieder so richtig aus der Bahn geworfen hat. Antriebslosigkeit, Erschöpfung. Manchmal auch nah am Wasser.
Hausarzt, Neurologe, Psychotherapie, Traumatherapie, Apnoe-Therapie mit CPAP --> Trotzdem immer tagsüber ohne Energie. Erst abends geht's steil. Und warum?
Kollege Alk ploppt. Gehirndusche.
Die Akku-Ladung für morgen wird noch heute Nacht verballert! Geil!

Ich habe heute die ersten 50 Seiten von Gabys Buch "Die Suchtlüge" verschlungen und bin sehr aufgewühlt. Und hoffnungsvoll.

Ich verstehe plötzlich so viel - und Schuldgefühle fallen von mir ab.

Ich verstehe plötzlich, warum mich SSRI (= Antideprssiva = Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) mich ansatzweise hochbringen. Aber nicht so richtig. Eigentlich kaum. Aber halt doch ein bisschen.

Gabys Buch "Die Suchtlüge" hat mir schon auf den ersten 50 Seiten (weiter bin ich noch nicht) die Augen geöffnet - ich haue meinen Stoffwechsel mit Alk und Kippen abendlich durcheinander, so richtig und amtlich, die Belohnungs-Autobahnen in meinem Gehirn werden mit Hilfe von Bier-Dopamin ausgebaut und gefestigt.
Und ich versuche mit Antidepressiva dagegen zu steuern? Haha!
Um meinen durch Alk und Rauch verkackten Serotonin-Haushalt wieder ins Lot zu bringen?
HA HA!
Diese Erkenntnis ....

Ich war in Psychotherapie wegen meiner Antriebsschwäche.
Und im Schlaflabor wegen meiner Apnoe.

WOHER KOMMT DAS, DASS ICH TAGS KEINE ENERGIE HABE, NUR ABENDS?

Dann war ich bei der Suchtberatung - alle spontanen Analysen und angebotene Unterstützungen haben mich abgeschreckt.
Also: weiter so. Trinken, leugnen, eingestehen, Scham, einschränken, abstürzen. Und: nochmal! Scham. Selbstverachtung. Schwäche. Und: nochmal!
Symptome von Alkoholismus leugnen, auf Krankheiten oder 1000 andere Gründe schieben:
Apnoe. Depressionen. Überlastung. Eule zu Lerche. Beziehung toxisch? Bore-out im Job? 

Mit jedem Abend, an dem ich mich zurückziehe um (unbemerkt?) zu trinken, entferne ich mich weiter von meiner Frau, meinen Kindern und von MIR SELBST!

OK, hier beginnt meine Reise, ich habe keinen Entschluss, kein Ziel - aber die Einsicht: SO geht es nicht weiter, so ruiniere ich mich und meine Familie.
Und ich glaube, nach 50 Seiten Lektüre, das Stellrad gefunden zu haben:

Suchthygiene.

Autobahnen bauen - eigentlich doch ein cooler Job ?!

Ich will wieder Herr meiner Synapsen werden. Wie einst - damals. Als Kind.
Wie als Jugendlicher - der, der ich vor der ersten Zigarette, dem ersten Bier, dem ersten Joint war.
Das war doch rückblickend die beste Zeit....

Ich bin sehr gespannt.

Noch fühlt es sich nicht so an, als ob ich diesem Text morgen im nüchternen Zustand zustimmen könnte....

BG,
Tim

---
PS: Dank Bio LK vor 25 Jahren verstehe ich den Scheiß mit Neurotransmittern, Synapsenspalt usw.  sofort - ich frage mich wie man hier z.B. Hauptschüler aus den 90ern abholen könnte?!

PPS: Dieser Text wurde nach Konsum von 3 Litern Bier verfasst (=6 Halbe = 9x0.33 = 120g Alk ...meine Fresse)


Dieses Thema wurde geändert Vor 2 Jahren 2 mal durch tim78

   
5
AntwortZitat
Themen-Schlagworte
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@tim78 Herzlich willkommen bei uns und Danke für deine Vorstellung! Ich bin vor knapp zwei Jahren dank dem Konzept "Alkohol adé" aus diesem schlimmen Kreislauf des "Alkohol-trinken-Müssens" ausgestiegen. Bleib dran und setze deine Vorsätze von gestern Abend um, es lohnt sich! Für deine Family und für dich! Alles Gute und viel Erfolg!



   
1
AntwortZitat
harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2660
 

@tim78 Herzlich willkommen und viel Erfolg! Ich bin vor mehr als drei Jahren mit Gabys Buch und dem Coachingprogramm raus aus dem Nervengift, nach mehreren vergeblichen Anläufen auf der klassischen Schiene. Es geht, und es lohnt sich!

----

@isabel, @soberrebel, @sophia48, @mermaid, @krokodil_, @cairni



   
2
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(@alex7)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 676
 

@tim78 hallo und Herzlich willkommen!

Heute morgen, wenn du dich erinnert hast, dass du hier geschrieben hast, aber nicht mehr so genau weißt, was - wenn der Moment einsetzt, dass die Pumpe geht, das Schamgefühl einsetzt - genau dann bleib dran und flüchte nicht. So hätte ich es nämlich in meiner Trinkerzeit noch gemacht. Ich hätte mich erst wieder angetrunken hergetraut.

Ich kann dir das nur bestätigen: die allermeisten deiner körperlichen und mentalen Probleme sind auf den Alkohol zurückzuführen. Wenn nicht sogar alle. Hier gibt es sehr viele verschiedene Geschichten; im Kern ähneln sie sich sehr. Mancher ist mit Gabys Konzept ohne jegliche Schwierigkeiten trocken geworden. Kein Saufdruck, keine Entzugserscheinungen, nada. Bei Manchem war es schwieriger. Was wir hier alle gemeinsam haben: uns geht es besser. Das Leben ist endlich wieder lebenswert(er). Beende die Suchtlüge, lies Alkohol ade (Gabys erstes Buch, mit ihm ist dieses Forum entstanden). Das sind keine dicken Schinken, sondern gut verständliche Bücher, die nicht nur den Grund der Abhängigkeit erklären, sondern auch einen soliden Weg aus der Sucht aufzeigen. Selbst wenn man wie ich nur Bio Grundkurs hatte 😉

Liebe Grüße und gutes Gelingen,

Der Alex.



   
3
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@tim78 Moin Tim, ich verstehe deine Gefühle sehr gut , ging mir zu Trinkerzeiten nicht anders,  bei mir waren 40 Jahre tägliche Trinkerei  und 30 Jahre tägliche Kifferei Tagesgeschäft. Vor über 2,5 Jahren habe ich die Angelegenheit u.a. mit Hilfe des Konzeptes,  dauerhaft beendet. Ich bin frei, das Leben wird nicht leichter, auch ich merke in einigen Lebensbereichen Defizite, die ich noch aufarbeiten muss, aber das Lebensgefühl nicht mehr Sklave des Alks zu sein ist unbezahlbar. Geh deinen Weg. Viel Erfolg.



   
2
AntwortZitat
mermaid
(@mermaid)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1230
 

@tim78 herzlich willkommen hier und fühl dich wohl. Was für ein Vorstellungsbeitrag. Du hast absolut verstanden worum es geht und wie es um dein Leben steht. Auf den Punkt zusammengefasst. Zumindest in den ersten 3/4 deines Textes.

Dann klettert dein Biertroll aus seiner Höhle und kackt dir mal eben vor die Hütte:

1. Du weißt nicht, ob du dem Text nüchtern zustimmen könntest? (Wirklich) Nüchtern betrachtet sieht es noch viel dramatischer aus. Deinen Kreislauf aus Alk und Depression hast du ja selbst gut zusammengefasst. 
2. Steck dir bitte deinen Bio LK wieder tief in die Tasche. Denn erstens bewerten wir hier nicht anhand eines Schulabschlusses und zweitens ist dein Gehirn aktuell nach so vielen Jahren Missbrauch nicht mal ansatzweise auf dem Niveau eines 90er Hauptschulabschlusses. Kling hart? Ist aber leider so.

3. Hat dein Biertroll dich gleichmal dazu gebracht, hier hart gegen die Hausregeln zu verstoßen.  Die besagen nämlich: nur nüchtern schreiben. Kann passieren, spricht aber ja auch eine deutliche Sprache.

Es ist gut, dass du hier bist. Wirklich. Meine Empfehlung:

1. die Suchtlüge ist ein super Buch. "Alkohol ade " dürfte dich aber noch viel mehr abholen. Vielleicht packst du die Suchtlüge für den Moment auf Seite und liest das andere Buch zuerst.

2. Lies dich durch die Geschichten der Mitglieder. Meine letzten 2 Jahre sind unten verlinkt (inkl. Rückfall und späterem Outing). Für dich sehr spannend dürfte der Podcast und die Beiträge von @soberrebel sein. Stichwort Mehrfachsüchte. Auch @christian - der gerade in der Anfangsphase ist, hat spannendes zu berichten. Quasi Echtzeitreport. Und die Beiträge von @epstein musst du unbedingt mal lesen. Die am Anfang vs. Denen von jetzt. 

3. Ich bin gespannt, wie es mit dir weiter geht und hoffe, dass du den Absprung schaffst. Dann wäre es super, wenn du uns immer wieder auf dem Laufenden hältst. Am besten als eigene Antwort in diesem Thread hier. Und in ein paar Monaten liest du dann dein Erstlingswerk nochmal durch. Auf diesen Moment solltest du dich freuen. Mit richtig klarem Kopf den ersten, im Suff geschrieben Beitrag lesen. Das wird dir nochmal richtig die Augen öffnen. Liest man übrigens toll im Thread von @alex7 , der gerade sein Einjähriges hatte.

Du bist hier. Und das ist gut so. Bleib dran. 🧜‍♀️



   
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AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

Ach ja, schön wäre es wenn du hier nüchtern schreiben würdest, dieses schreiben im Alkschädel ist immer ein bisschen drüber.



   
1
AntwortZitat
(@trosinette)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 550
 

Hallo,

Verfasst von: @tim78

OK, hier beginnt meine Reise, ich habe keinen Entschluss, kein Ziel - aber die Einsicht: SO geht es nicht weiter, so ruiniere ich mich und meine Familie.
Und ich glaube, nach 50 Seiten Lektüre, das Stellrad gefunden zu haben:

Suchthygiene.

Autobahnen bauen - eigentlich doch ein cooler Job ?!

Nur wo soll die Autobahn hinführen, wenn Du kein Ziel hast?

Die Einsicht ist entscheidend. Nach der Entscheidung ist es aber auch entscheidend, was Du in Zukunft mit Deiner nüchternen Zeit anfangen willst. Du kannst in Zukunft nicht ziellos mit Deiner Suchtautobahn auf dem Sofa sitzen und NEM statt Alk konsumieren. NEM allein bauen nach meinem Wissen keine Autobahn.

Gruß Matthias 



   
AntwortZitat
(@tim78)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 6
Topic starter  

Danke an Euch alle!
Fühlt sich gut an so aktiv willkommen geheißen zu werden!

Das Buch Alkohol adé habe ich soeben bestellt.
Solange lese ich die Suchtlüge weiter...

Verfasst von: @tim78

Noch fühlt es sich nicht so an, als ob ich diesem Text morgen im nüchternen Zustand zustimmen könnte....

Bin nüchtern. Stimme trotzdem zu. Oder eben: erst Recht.

Vielmals Entschuldigung für das brechen einer elementaren Regel (nur nüchtern posten) gleich zum Einstieg!


Dieser Beitrag wurde geändert Vor 2 Jahren durch tim78

   
3
AntwortZitat
mermaid
(@mermaid)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1230
 

@tim78 klingt gut. Weiter so. Und mach dich nicht verrückt,  du bist weder der erste noch der letzte,  der so einen Einstieg hinlegt. Haben wir öfter. Wirst schon sehen. Und dann mit deinem hoffentlich nüchternem und klaren Kopf leise schmunzeln...



   
1
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