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Ich habe es wieder nicht geschafft...

31 Beiträge
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354 Ansichten
xadrez
(@xadrez)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 194
Topic starter  

.. die letzten paar Tage war ich nicht im Forum, weil ich mit "leben" beschäftigt war. Freunde treffen, schwimmen gehen - es ging mir super. Nicht mal einen Gedanken an Alkohol verschwendet. Gestern hatte ich Termin bei meiner P.A.S.S. Therapeutin, erzähle ihr von diesem Forum, von Gaby und den lieben Leuten, die sich hier herumtreiben. Zeige auf, dass ich offenbar eine Art Konkurrenz brauche, sprich Tage zählen, wie lange man schon trocken ist. Anschliessend gehe ich zum Spar, um Milch für den Milchreis zu kaufen. Alkoholika -25%. Ich schaue weg, möchte nicht in Versuchung gebracht werden. Vor der Kassa eine Schlange. Tja, und neben der Kasse kleine Sektdosen. Es ging automatisch. Ich nahm 4, trank sie auf dem Weg nach Hause, fühlte mich gut. Es kam, was kommen musste - daheim angekommen, bildete ich mir ein "Ein bissl geht noch, bevor ich Nachhilfe habe". Während der Nachhilfe hatte ich dann schon leicht einen sitzen, aber wenn man mich nicht gut kennt, merkt man das nicht. Dann brach ich zum Katzensitten auf. Und dort war eine Flasche Sekt im Kühlschrank... Kommentar überflüssig. Ich habe sie auf dem Nachhauseweg getrunken. Mein Mann natürlich stinksauer, weil ich es gerade mal eine Woche nüchtern geschafft habe. Er hat mir heute erklärt, "dass er mich nicht mehr mag" und dass er den Schritt, mich zu heiraten, bereut. Ich sei eine Enttäuschung durch und durch. Muss ich betonen, wie es mir geht? Ich war jetzt schnell Katzensitten, eigentlich sollte mich ja Stephan mit dem Auto hinbringen, aber ich hab das Aufstehen um 5h nicht geschafft, bin sehr verkatert und groggy. Im Bus habe ich bemerkt, dass sowohl mein T-Shirt als auch meine Jeans dreckig sind - bin ich gestern gefallen? Langsam schaue ich wirklich aus wie die saufenden Obdachlosen... Ich habe mich dann zusammengerissen, bin mit den Öffis zu den Katzen gefahren - gottseidank fand ich den Verschluss der Flasche noch, sodass ich weiss, welcher Sekt es war und ich ihn nachkaufen kann. Aber erst am allerletzten Tag - sonst geht die Sektflasche in die zigste Generation, wenn die Katzenmama nächsten Mittwoch wieder kommt... Ich habe gewusst, dass Katzensitten ein Risiko birgt, weil es nicht das erste Mal ist, dass es mich währenddessen oder auf dem Weg dorthin erwischt... Ich war nicht achtsam genug... Jetzt musste ich mich irrsinnig heimbeeilen, weil ich heute zwischen 8 und 12h einen Anruf vom Arbeitsamt bekomme. Anschliessend Nachhilfe (Maturant) - da muss ich den Kopf frei bekommen!

Ich bin irrsinnig traurig über mich. Gestern war ich noch so stolz! Wieder von Neuem anfangen...



   
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xadrez
(@xadrez)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 194
Topic starter  

Mein Psychiater hat übrigens bei der letzten Session "pathologischen Rausch" diagnostiziert - und ich bin erst jetzt draufgekommen, dass ich das mal googeln sollte.... mir geht ein ganzer Kronleuchter auf....



   
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4312
 

Und was ist Dein Erkenntnisgewinn daraus? Weil Du schreibst "Kronleuchter"?



   
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xadrez
(@xadrez)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 194
Topic starter  

Ich hatte nicht verstanden, warum sich zwei Sachen bei mir geändert haben. 1) es bedarf keiner grossen Alkoholmenge, um mich völlig ins Out zu befördern - und es gibt vor allem keinen Übergang, das passiert "Zack" von einer Sekunde auf die andere 2) Stephan berichtet, dass ich komplett wesensverändert bin, wenn ich betrunken bin. Aggressiv, ich will ihn aus der Wohnung werfen, beleidige ihn..

 

Ad 1) ich hatte immer eine relativ hohe Alkoholtoleranz und ich habe es ausserdem meistens gefühlt, "wenn es genug ist" und dann gestoppt. Jetzt gehen bei mir die Lichter viel schneller aus und ich kann auch nicht mehr rational eingreifen, wenn ich mal angefangen habe, zu trinken.

 

Ad 2) früher bin ich eingeschlafen, wenn ich etwas getrunken hatte - oder ich war extrem redselig. Aber ich war NIE aggressiv oder handgreiflich jemandem gegenüber. Dass ich dieses Verhalten jetzt ausgerechnet Stephan gegenüber an den Tag lege, hat mich zutiefst irritiert, weil ich fast fürchtete, dass da mein "wahres Ich" zu Tage tritt und ich Sachen ausspreche (dass ich zB wieder allein sein möchte), die ich sonst nie sagen würde, deren ich mir vielleicht nicht einmal bewusst bin.  Und genau dieser Punkt hat uns sehr beschäftigt - will ICH die Trennung? Gestehe ich mir nicht zu, dass ich unglücklich bin? Und nur in Extremsituationen kommt das raus?

 

Letztes Mal beim Psychiater erzählte ich von diesen Episoden und dass ich fast fürchtete, eine Art gespaltene Persönlichkeit zu sein. Im nüchternen Zustand bin ich eloquent, fluche nur in Ausnahmesituationen, kann mich (meistens) benehmen und drücke mich mehrheitlich gewählt aus. Ganz anders, wenn ich getankt habe: ich verwende angeblich eine Gossensprache, bin aggressiv, werde handgreiflich. Kann mich aber nachher an nichts erinnern - wundere mich aber immer wieder, dass ich kaum Nachwehen am nächsten Tag habe. Vielleicht ein paar Stunden ein bissl groggy, Kopfweh - und dann bin ich wieder voll da. 

 

Dieser pathologische Rausch könnte die Erklärung sein:

Der pathologische Rausch ist im Vergleich zum einfachen Rausch sehr selten und setzt eine individuelle Disposition des Patienten voraus. Bei vorhandener Disposition reichen schon geringe konsumierte Mengen Alkohol aus, zum Auslösen der Symptome:

* Verhaltensstörungen
* Verstärkte Aggressivität
* Bewusstseinsstörungen unterschiedlichen Ausmasses (s.o.)
* Gedächtnislücken

Was bedeutet das jetzt für mich? Da meine Ratio-Seite doch sehr stark ausgeprägt ist, betrachte ich es jetzt mal als ersten Schritt als Gewinn, dass ich die Sache zumindest ansatzweise verstehe. Und ich verstehe, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Ich werde mir am Montag einen Termin bei der Ärztin/Psychiaterin von PASS ausmachen (meine Suchtberatung) und mit ihr weitere Schritte besprechen. 

 



   
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4312
 
Verfasst von: @xadrez

Und ich verstehe, dass dringender Handlungsbedarf besteht.

Guten Morgen!

Das ist fein, da sind wir uns einig und das ist die wichtigste Erkenntnis/Konsequenz. Ansonsten: Der Begriff "pathologischer Rausch" wird schon seit fast 20 Jahren von vielen Psychiatrischen Fachgesellschaften abgelehnt, weil er zu ungenau ist. Er ist ein Label, mehr nicht.

Sinkende Alkoholtoleranz ist ein typisches Zeichen für fortgeschrittenen Alkoholismus und eine brüllend laute Alarmglocke. Die Entgiftungssysteme brechen zusammen, deshalb die Intoleranz. Deine Verhaltensänderung geht auf die völlig lädierten Neurotransmittersysteme zurück, siehe Buch.

Für mich las sich Dein Posting ein wenig so, als wäre der "Fachbegriff" für Dich tröstend. Sozusagen "ah, es gibt medizinisch dafür einen Terminus, also ist ja alles erklärbar und deshalb nicht so schlimm.

Ich bin froh über Deinen oben zitierten Satz. Die Alarmglocken schrillen bei mir ganz laut. Eine Vollbremsung ist angesagt und zwar mit aller Hilfe, die Du bekommen kannst.

Liebe Grüße und kluge Entscheidungen

Gaby



   
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xadrez
(@xadrez)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 194
Topic starter  

Keine Sorge - ich fühle mich nicht bevormundet oder belehrt. Deswegen bin ich ja zum Forum gestossen, um neue Anstösse und Feedback zu bekommen.

Ich habe sehr wohl grosse Angst um mich/meine Gesundheit und will in erster Linie meinetwegen dauerhaft trocken werden. Natürlich setzt es mir zu, dass Stephan so leidet - er hat viel für mich aufgegeben (ua einen super bezahlten Job bei Daimler), um hier in einem McJob zu werkeln. Selbstverständlich war es seine Entscheidung, er ist grossjährig - aber nichtsdestotrotz fühle ich mich mitschuldig, dass er jetzt in so einem Debakel gelandet ist und seine eigene psychische Stabilität (er hat rezidivierende Depression) auf der Kippe steht. Er hat sich therapeutische Hilfe gesucht, aber ich sehe, wie er leidet und wie es ihm schwer fällt, jeden Tag in die Arbeit zu gehen, nicht wissend, was ihn bei seiner Rückkehr erwartet. Heute sagte er mir sogar, dass er den Job hinschmeissen möchte, um bei mir zu sein..Das will ich aber natürlich nicht - ich habe einen Teil meiner persönlichen Freiheit wiedergewonnen, seit er arbeiten geht - und das möchte ich nicht verlieren. Ich freue mich jetzt mal auf die 6 Wochen in der Reha in Klosterneuburg - dann mache ich zusammen mit meinem Therapeuten/Psychiater Zwischenbilanz und wir werden sehen, wie der nächste Schritt aussehen sollte.

So, muss jetzt laufen - Katzensitten im 19...



   
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xadrez
(@xadrez)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 194
Topic starter  

Der Fachbegriff und die Erklärung sind deswegen tröstlich für mich, da ich verstehe, dass  meine Wesensänderung und vor allem, was ich während dieser Phasen von mir gebe, höchstwahrscheinlich nicht auf meinen tatsächlichen Gefühlen beruht. DAS war eine meiner grossen Sorgen, dass ich mich selbst anlüge und erst in solchen Situationen die Wahrnehmungsschwelle meiner Gefühle durchbrochen wird.  Dass ich uU mit dieser Ehe den Fehler meines Lebens gemacht habe, mir es aber nicht eingestehen will. 

 

Verstehen ist eine Sache, Taten sind eine andere. 



   
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(@trosinette)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 550
 

Hallo,

ich muss Gaby in dem Sinne recht geben, als dass Dein Griff zum Piccolöchen an der Kasse zwar automatisiert stattgefunden hat, aber nicht grundlos – Du kennst die Gründe nur nicht.

Hast Du mit Deinem Therapeuten die Frage erörtert, warum Du den Alkoholrausch suchst? Wenn das Warum Gestalt annimmt könnte man dort einen Hebel ansetzen. So hätte ich mir zumindest meine Therapie vorgestellt, wenn ich sie nicht aus „Mangle an Beweise“ nach zwei Sitzungen abgebrochen hätte. Ich habe vor sieben Monaten „einfach“ aufgehört und seitdem auch keine große Lust verspürt wieder anzufangen. Von daher war meinem Therapeuten nicht klar, was er mit mir machen sollte.

Allerdings ging meinem „einfach aufhören“ eine zehnjährige Anlaufphase mit Legionen an guten Vorsätzen und inneren Auseinandersetzungen voraus. Letzten Endes wurde aber nur alles immer schlimmer.

Hast Du Hobbys? Irgendwas, was Du gerne machst, worin Du Dich gerne übst oder verbessern willst oder womit Du Dich gerne beschäftigst? Ich hatte Gott sei Dank laufend einen Sack voller Interessen, die ich nie völlig aus der Welt saufen konnte. Im Moment stehen bei mir Musizieren, Dart und Schach im Vordergrund. Das kann sich aber schnell wieder ändern.

Greif Gaby Programm auf und probiere das einfach aus. Sich nur damit zu beschäftigen hat schon einen positiven Effekt. Gesundheitliche Bedenken wegen der ganzen Mittelchen, die man sich einpfeift, hatte ich nie, weil mir ganz ohne wissenschaftliche Studien klar ist: Ungesünder, als sich regelmäßig auf 3 Promille hochzujubeln ist es garantiert nicht.

Gruß Matthias      



   
1
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(@ninafisch)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 806
 

Ich bin kein Arzt aber arbeite mehr als mein halbes Leben als Sozialarbeiterin. Ich kann dir sagen, dass diese Wesens Veränderungen, diese quasi gespaltene Persönlichkeit viele mit fortgeschrittenem Alkoholismus haben. Es kommt sehr oft zu häuslicher Gewalt, zu verbalen Entgleisungen und auch zu Konflikten mit dem Gesetz bei stark alkoholisierten Menschen. Das führt sehr oft zur typischen Abwärtsspirale Scheidung, Familie wendet sich ab, Job Verlust, Vorstrafen etc. Es hätten folglich viele Alkoholiker sogenannte pathologische Räusche. Du hast geschrieben, dass du schon beim Heimgehen 4 Dosen Sekt getrunken hast und dann Nachschub geholt hast. Das sind nun nicht gerade geringe Mengen. Bei mir selbst konnte ich beobachten, dass ich nach der 1. Flasche Sekt gut drauf war, nach der 2. Jedoch auch stark verändert, entweder weinerlich und sentimental oder streitselig und out of control. Ich habe einfach zu viel getrunken und das ist das Problem.

Es gibt Antidepressiva die besonders schlecht mit Alkohol verträglich sind und die Wirkung verstärken, unberechenbarer machen.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du aufhören kannst. Dinge besser zu verstehen ist wichtig, entscheidend aber das erste Glas stehen zu lassen. Es ist meiner bescheidenen Ansicht nach müssig darüber nachzudenken, warum man weniger verträgt als früher, warum man Filmrisse hat, die zunächst nicht da waren... ob das was da rauskommt aus einem etwas Wahrheit beinhaltet... Wir sollten uns den Kopf darüber zerbrechen wie wir von dem Teufelszeug wegkommen. Wenn du lang genug abstinent bist, wirst du die Fragen beantworten können mit einem klaren Kopf und einem offenen Herzen. Ich bin auch erst am Anfang sehe und spüre vieles klarer. Ich bin wieder der friedfertige Mensch, der ich bin. Dinge, die mich ärgern platzen nicht mehr unkontrolliert aus mir heraus, das Drama ist verschwunden. Das war also nicht ich sondern der Alk...

Geh es bitte an! Alles Liebe



   
1
AntwortZitat
xadrez
(@xadrez)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 194
Topic starter  

Hallo Matthias,
danke für Dein Posting. Als meine Alkoholkarriere begann - so ungefähr vor 13 Jahren - hatte ich mir einen verantwortungsvollen Job geangelt, dem ich meinen Stempel aufdrucken wollte. Es war ein grosser Spielplatz für mich, auf dem ich mich austoben konnte, überall die Finger drinnen hatte - die Kehrseite der Medaille war, dass ich mich mit meinem Perfektionismus (und meinem erst später diagnostizierten Narzissmus) so verausgabt habe und Grenzen erst erkannte, wenn ich sie lange überschritten hatte, wenn der Vulnerabilitätsgrad schon jenseits von Gut und Böse war. Damals habe ich im Rausch eine Nische gefunden, wo ich mich fallen lassen und die Kontrolle abgeben konnte. Ich bin 2015 ausgestiegen, hatte dann im Anschluss etliche Riesenbaustellen (Krebs, diverse Krebsverdachte, einen temporär suizidgefährdeten Mann mit rezidivierender Depression), an denen ich teilweise immer noch laboriere. Dazu gab es einige wesentliche Veränderungen in meinen Leben - Heirat, Zusammenziehen (nachdem ich mein ganzes Leben lang überzeugter Single gewesen war). Ich denke, die Rückfälle haben in erster Linie mit Überforderung zu tun, die Tatsache, diversen Situationen nicht gewachsen zu sein - es aber offensichtlich nicht wahrhaben wollend, weil ich immer "die starke Frau" war, die über den Dingen steht und alles unter Kontrolle hat. Ich war eine Aussteigerin, habe ein Jahr lang eine Weltreise gemacht, mit einer Coolness, von der ich heute nur mehr träumen kann. Heute vergewissere ich mich 5x, dass ich auf dem richtigen Bahnsteig stehe, wenn ich eine halbe Stunde Bahnfahre - früher bin ich ohne mit der Wimper zu zucken und ohne Angst durch Länder gereist, die nicht so ganz ohne waren. Ich vermisse die Leichtigkeit, die Sorglosigkeit - natürlich wird man ängstlicher, wenn man älter wird - insbesondere wenn man durch Krankheit gezeichnet ist - aber ich denke, ich will meine eigene "Kaputtbarkeit" nicht wahrhaben.

Zu Deiner Frage hinsichtlich Hobbies: ich habe massenhaft Hobbies. Ich schreibe, ich blogge, ich reise, ich möchte meine brachliegenden Sprachkenntnisse wieder auffrischen (ua Schwedisch, Brasilianisch - vielleicht Persisch lernen, weil ich es wunderschön finde(, Sauna, Therme, Schwimmen, Kajaken, Badminton, bin ein Serienjunkie und ein Filmfreak. Ich gehe Katzensitten, gebe Nachhilfe, betätige mich als Ghostwriterin etc.



   
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(@sunbabe)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 75
 
Verfasst von: @xadrez

Er hat mir heute erklärt, "dass er mich nicht mehr mag" und dass er den Schritt, mich zu heiraten, bereut. Ich sei eine Enttäuschung durch und durch. Muss ich betonen, wie es mir geht?

Das ist wahnsinn, was dein mann da von sich gibt, hört sich sehr nach verdecktem narzisst an. ich kenne das durch und durch und auch mit deinem o.g. 'konkurrenzdenken' passt gut in das bild, dass du versuchst, für andere dich zu ändern zu wollen, der impuls von aussen kommst. aber trotzdem immer wieder trinkst, weil dir die wertschätzung für dich fehlt. was kein wunder ist, wenn man solche sprüche wie oben reingedrückt bekommst.

DU bist keine enttäuschung, für keinen! dein verhalten oder handeln mag enttäuschend sein, vor allem für dich, aber das ist was anderes. du musst es auch nicht anderen recht machen.

glaub mir, ich kenne das ganze elend durch und durch....



   
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