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Hallo zusammen, bin heute wieder am kämpfen... Um nicht irgendwie und irgendwo anzuhalten... Tunnelblick... Ich hoffe ich kratze die Kurve nach meinem Feierabend um vier😵😵😵
@gaby_guzek mmmh also ich bin müde, schlafe ein, wach aber immer wieder auf und merke, daß mein Kopf nicht abgeschaltet ist, sondern im Denkmodus, insgesamt sehr unruhig. Wobei ich sagen muss, daß ich vor ca. Drei Wochen mein Antidepressiva ausgeschlichen oder eher gesagt angesetzt habe und es natürlich eine Absetzerscheinug sein kann und dann fällt natürlich jetzt auch der Alkohol weh, da konnte zwar immer früh einschlafen, natürlich war für Nacht auch nicht wirklich erholsam. Ist eine komische Mischung aus allem. Baldriantee hilft mir beim einschlafen, aber sobald ich in der Nacht wach werde, ist sofort mein labberkopf an und dann fällt es mir schwer abzuschalten, meistens muss dann eine Doku herhalten und ich schlafe dann beim geblubber, wieder ein, aber ist halt auch nix. Die letzten Nächte hintereinander merke ich schon. Bin einfach hundemüde Tagsüber. Hoffe das legt sich wieder.
Guten Morgen! Hm. Das hört sich nach zu viel Cortisol und/oder zu wenig Tryptophan/Melatonin zur Schlafunterhaltun an. Machst Du denn was in Sachen NEM?
Liebe Grüße
Gaby
@gaby_guzek Guten Morgen, ja habe einiges an Nems da, bzw. AMINOSÄUREN, aber vielleicht ist es zu wenig was ich aufnehme. Cortisol könnte schon stimmen, d. h. Eher thrypropan erhöht aufnehmen? Melatonin habe ich im Moment nicht.
Grüße
@gaby_guzek Zu den NEM`s möchte ich mich nicht äußern ;-), allerdings kann ich vielleicht etwas zum Thema Schlafen beisteuern:
@nat40 mir ging es ganz genauso! Und das, obwohl ich Vorträge zum Thema schlafen halte etc.
Trotz allem Wissen habe ich dagegen gehandelt.
Wenn Du magst, lies mal im Internet über das Thema "Schlafhygiene" nach.
Durch die Kontrolle des Alkohols über unser tägliches tun haben wir nicht dazu beigetragen, dass wir gut schlafen können.
Es gibt jetzt eine ganze Menge, was ich hier schreiben könnte, das wäre echt too much.
Exemplarisch möchte ich herausgreifen, dass wir uns auf das SChlafen vorbereiten sollten: Ab einer bestimmten Uhrzeit (z.B. 17:00 Uhr) bestimmte Rituale aufgreifen: Handy aus! Anrufbeantworter an! Keine Streitdiskussionen mehr!! Ein Abendspaziergang (Frische Luft),schöne Musik, leichtes Abendessen, keine Mord- und-Totschlaffilme mehr, ein gutes Buch... und das alles möglichst zu einer identischen Zeit (auch Kinder brauchen Rituale - Erwachsene ebenso).
Mein schlimmster SChlafkiller war immer: TV an! (so wie Du).
Auch bei mir ging der Kopf an, verstehe sehr genau, was Du meinst.
Inzwischen tue ich das, was ich selbst immer erzähle: Ich stehe auf, akzeptiere es, wie es ist und weiß, dass es nächste Nacht besser wird.
Und achte mal auf die Uhrzeit: Alles so um die 3:00 Uhr morgens gilt auf "Aufwachprozess" des Körpers. Viele Menschen werden um diese Uhrzeit wach. Das ist normal. Allerdings schlafen sie wieder ein, dass ist auch normal. Es wird besser mit der Zeit.
Das Schöne ist, das die NEM`s den natürlichen Schlafprozess wirklich unterstützen!
Vielleicht sind schon ein paar Dinge dabei, die für Dich hinkommen?
LG
Wunderbar, du hast es geschafft ! Belohnungen finden, was worauf ich mich freuen kann waren auch bei mir wichtige Punkte . Ich nehme auch ein Anridepressivum, warum hast du es abgesetzt ? Die Kombi trinken aufhören und Medikament absetzen scheint mir viel.
Cortisolblocker sind Phosphatidylserin und Theanin. Tryptophan als Vorstufe von Melatonin - da würde ich mal über eine höhere Dosierung nachdenken, wenn ich an Deiner Stelle wäre. Und Melatonin selber wäre natürlich bestimt auch eine gute Unterstützung.




