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Dieses Gedicht schrieb eine anonyme junge Frau in unserem Forum, nachdem sie sich selbst soweit stabilisiert hatte, dass Sie anderen helfen konnte, die noch nicht so weit sind wie sie. Mit freundlicher Genehmigung von "nutzername95" Alkoholdu Dieb meiner Sinne.Wenn du bei mir bist,spaziere ich auf einer Klinge.Ständig auf der Hut,ständig in Sorgezu fallenund mich zu schneiden. Ein sehr schmaler Weg,Messers Schneide.Lässt mir nicht viel Spielraum,ein falscher Schrittund ich bin deine. Wenn ich denke, ich sei frei,zählst du nur bis drei,und ich mach‘ mich für dich klein. Folgst mir auf Schritt und Tritt,überall hin musst du mit,denn es könnt ja sein,dass…





