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Ich bin 52 Jahre alt und habe seit ca. 25 Jahren jeden Abend eine Flasche Wein getrunken (mein Mann übrigens auch). Wir sind die typischen "Entspannungstrinker" nach der Arbeit. Vor ein paar Jahren haben wir uns das erste Mal Sorgen wegen unseres Alkoholkonsums gemacht und für 3 Monate komplett damit aufgehört. Obwohl es uns leicht gefallen ist und es sich gut an fühlte, haben wir nach einer Geburtstagsparty wieder angefangen. Seitdem habe ich mich immer schlecht gefühlt und mir morgens unter der Dusche gesagt, dass ich ab heute Abend nichts mehr trinke... Und es nie geschafft. Vor kurzem habe ich das Buch 'Vom unerwarteten Vergnügen, nüchtern zu sein" gelesen und den Entschluss gefasst, nie mehr Alkohol zu trinken, damit ich mir keine Gedanken mehr darüber machen muss, ob und wieviel ich heute Abend trinke. Bisher (14 Tage) läuft es gut, aber ich merke, dass ich den Austausch mit anderen zu diesem Thema brauche und auch noch mehr dazu lesen möchte, damit ich dran bleibe. Deshalb habe ich mir Euer Buch Alkohol Ade bestellt und bin dem Forum beigetreten. Es tut so gut festzustellen, dass ich nicht alleine bin und von euch eure Erfahrungen, Tips und Ratschläge zu lesen. 😘
P. S. Mein Mann hört vielleicht demnächst auch auf, weil er sieht, wie gut es mir ohne Alkohol geht!
Super Entscheidung! Herzlich willkommen! Hier bist du richtig.
Hier bekommt man Hilfe und Motivation. Du schaffst das!
@rotkehlchen Mir geht es genauso wie dir, bin auch ganz neu, 53 Jahre alt, Entspannungstrinker, und will morgen anfangen, durchzustarten 🙂 Ich (und auch mein Mann) trinken leider auch schon seit Jahren zu viel, aber eben auch nicht so viel, dass wir uns bisher als Alkoholiker gesehen haben. Ich merke aber die Auswirkungen des hohen Alkoholkonsums (bei mir war es in letzter Zeit auch öfter mehr als 1 Flasche Wein täglich) mit zunehmendem Alter immer mehr und habe genau aus demselben Grund wie du den Entschluss gefasst, endgültig auszusteigen. Wenn man gar nicht mehr trinkt, muss man sich auch keine Gedanken mehr machen, ob man nach dem ersten oder zweiten Glas "nein" sagen kann (was meistens sowieso nicht gelingt). Leider ist mein Mann noch nicht soweit, so dass ich den Ratschlag von Gabi, das Haus zu einer alkoholfreien Zone zu gestalten, nicht umsetzen kann. Daher hoffe ich auch mit Hilfe des Forums und der NEM, dass es mir gelingt, trotzdem und trotz der vielen Freunde und Verwandten, die auf meinen Entschluss mit reichlich Unverständnis reagieren (sie meinen immer, warum denn gar nicht mehr, ab und an ein Gläschen geht doch), endgültig dem Alkohol ade zu sagen. "Vom unerwarteten Vergnügen, nüchtern zu sein" lese ich im Übrigen im Moment auch grade 😉 Wir können ja gerne weiter in Kontakt bleiben und von unseren Erfolgen berichten 🙂
@cavoni wir können gerne in Kontakt bleiben, ich bin mir sicher, dass es uns dann leichter fällt, wenn wir uns austauschen. Jetzt wünsche ich Dir aber erstmal einen guten Start! Du wirst sehen, dass du jeden Morgen ein wenig erholter und fröhlicher aufwachst, auch wenn es am Abend schwer war nichts zu trinken. 😄





