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Hallo Zusammen
Vor 8 Jahren habe ich angefangen zu Hause alleine zu trinken und ihr könnte es euch sicher gut vorstellen, aus einer Gewohnheit wurde Abhängigkeit und die Mengen wurden auch immer mehr erhöht. Ich kann gut eine Woche nichts trinken und dann trinke ich eine ganze Wochenration aufs mal...was dann im Blackout endet. So möchte ich nicht alt werden, neben dem das mein Verhalten sehr gefährlich ist. ich werde dieses Jahr 50ig und ich merke ja wie gut es mir geht wenn ich nicht trinke und wie vital ich mich dann fühle. Ich bin froh das Alkoholismus nicht mehr so ein Tabu Thema ist, denn niemand muss sich da schämen es kann jedem passieren. Das Buch finde ich faszinierend und ich bin dran am lesen. Ich wünsche euch nur das Beste und auf eine gute angenehme unterstützende Forumszeit. Lieben Gruss Karin
@pfingstrosen Sei auch herzlich Willkommen und viel Zuversicht beim lesen. Du schaffst das!
@pfingstrosen Herzlich willkommen, ich bin jetzt im fünften Monat ohne Alkohol und es geht mir prächtig, ich habe jahrzehntelang täglich Alkohol getrunken, auch meist alleine und ich vermisse ihn absolut nicht. Guten Start in dein neues Leben. LG
@soberrebel Vielen Dank. Das freut mich für Dich, ja ohne Alkohol geht es mir auch um einiges besser. Lieben Gruss Karin
Liebe Pfingstrosen, du hast dir einen sehr schönen, hoffnungsvollen und Geist inspirierten Namen gegeben. Ich wünsche dir, dass dein Weg in die Alkoholfreiheit gelingt und du wieder viele schöne Seiten des Lebens genießen kannst. Ich bin im 4. Monat ohne und es geht mir immer besser. Ähnlich wie bei dir habe ich nicht so lange getrunken, auch nur 6 bis 7 Jahre und ebenso rauschtrinkend also auch blackouts und Abstürze produzierend. Auch das alleine zuhause trinken kenne ich gut weshalb ich gerade meine Wohnung umgestalte und von der Vergangenheit reinige.
Das Buch hat mir ungemein geholfen und die NEM tun mir als ganzes gut.
Schön, dass unsere Gruppe hier wächst.
Herzlichen Gruß aus Wien
Nina
Hallo liebe ninafisch, mit den Pfingstrosen da hast Du recht, ich habe eben auch ein Tattoo am rechten Arm mit Pfingstrosen. Es hilft mir Menschen kennenzulernen die ein ähnliches Problem haben, denn die verstehen das wie schlimm und mühsam es ist. Ich verstehe auch alle die Rückfälle haben oder hatten, die hatte ich auch den ich bin schon länger dran endlich aus diesem Teufelskreislauf auszusteigen. Das Buch liest sich wirklich gut und ist verständlich. Herzliche Grüsse aus Zürich, Karin
Willkommen Pfingstrose,
ich hatte 7 Monate geschafft und erwartet gleich Bäume ausreissen zu können. Ging daneben habe zuviel erwartet. Dann noch Stress mit Partner und mein Absturz kam. Wegen Schlafstörungen Benzoes dazu weil ich ja arbeiten muss. Arbeit voll Stress.
Jetzt entgifte ich stationär von Beidem! Horror! Dann bin ich eher ein Angstbesetzter Mensch mit Panikattacken. Die lange Strecke stabil zu bleiben ist mein Ziel.
Viel Erfolg auch für Dich und alles liebe
Anne





