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Die Beschaffung der NEMs fand ich noch recht herausfordernd. Ich musste sie an vier verschiedenen Orten bestellen; kein Shop bot alles an (Amazon kommt für mich nicht in Frage, solange es Alternativen gibt). Gesternnachmittag kriegte ich das letzte Paket und heute ist mein erster Tag (und übrigens morgen mein Geburtstag – die NEMs und das «Adé» ist mein persönliches Geburstagsgeschenk ;-).
Ich hatte mal eine 5-Jahres-Phase ohne Alk. Da rauchte ich noch. Meine Mutter meinte damals, ich würde doch lieber mit dem Rauchen aufhören und dafür wieder dem Wein zusprechen. Das machte ich. Nun, ihr kennt das, es wurde immer mehr. Meine Suchtphase ist insgesamt 37 Jahre lang. Eingestanden habe ich mir das schon lange. Und ich spürte immer mehr, dass es so nicht weiter gehen kann: Im Dezember 23 und Januar 24 reiste ich durch islamische Länder und trank die ganzen zwei Monate nichts – und hatte interessanterweise auch kein Verlangen. Doch zurück in Zürich war das Craving nicht auszuhalten. Per Zufall (der ist ja nicht beliebig, es fällt einem etwas zu 🙂 entdeckte ich «Alkohol adé», dessen Ansatz ich sehr überzeugend fand.
Nun bin ich gespannt, wie es mir ergehen wird....
@schkona GUT wird es dir ergehen, wenn du dem Konzept folgst. So war es bei vielen hier im Forum, auch bei mir, mehr als 3 Jahre ist es her, dass ich sober bin - und der Ausstieg mit HIlfe der NEMs und der vielen hilfreichen Tipps im Buch und im Forum war leichter als ich dachte!
Vielen Dank für die netten Worte und die Aufmunterung! Die NEMs funktionierten schon gestern – also am ersten Tag – sehr gut; ich hatte keinerlei «reissen», obwohl ich gar an einer Veranstaltung war, an der Wein getrunken wurde.
Ich bin zuversichtlich und bleibe dran!
Herzlichst, Fred
Ihr Lieben
Nun habe ich den ersten Monat geschafft. Und die NEMs haben erstaunlich gut funktioniert. So habe ich keinen Tropfen Alk gehabt (mal abgesehen vom Restalkohol etwa im Essig). Wohl habe ich schon ein bisschen «Weinweh», wenn ich etwa an einer Weinhandlung vorbeilaufe oder wnn in meiner Umgebung Wein getrunken wird. Aber ich will nicht dorthin zurück; zu gut geht es mir heute.
Mich dünkt, dass wede Buch noch Methode in der Schweiz bekannt sind. Jedenfalls in meinem Umfeld (, wo ich natürlich darauf hinweise bei jenen, die offensichtlich Probleme mit Alk – oder solche Bekannte – haben). Was ich mir wünschen würde ist, dass die NEMs hierzulande einfacher zu beschaffen wären und nicht unbedingt importiert werden müssen. Noch besser fände ich, wenn es Mischungen für all die Einnahmen geben würde (– ich komme mir jeweils schon ein bisschen wie ein Medi-Junkie vor 😉
Geniesste Ostern! Grüsse, schkona
@schkona Ich bin auch aus der Schweiz. Wie immervist in Nicht-EU-Land einiges schwieriger … Ich lasse mir die NEM via Amazon an eine Adresse im benachbarten Italien schicken. In Konstanz gibt‘s Postadressen „zu mieten“, wo man sich die Bestellungen hinschicken lassen kann. Weiterhin viel Erfolg!
Danke trine für die Tipps! Ich mache mir halt das (Konsum-)Leben selber schwer: So boykottiere ich Amazon, nur schon wegen deren Umgang mit dem Personal und weil Amazon viel zu gross ist (das ist auch der Grund, weshalb ich alle Grossverteiler – allen voran Migros und Coop mit all ihnren Unterfirmen – ebenfalls boykotiere). Deshalb konnte ich nicht alles an einem Ort kaufen, schlussendlich waren es 5 verschiedene Firmen. Die Sache mit den deutschen Adressen an der Grenze habe ich tatsächlich auch schon benutzt. So kaufte ich mir ein Velo, welches nie in der CH vertrieben wurde, in Erlangen und lies es nach Konstanz kommen. Beim radeln über den Zoll habe ich es dennoch verzollt – so blöd (bzw. gewissenhaft) bin ich eben....
@schkona Das ist nicht blöd, sondern einfach ehrlich! Ich benutze Amazon auch selten, mit 74 und zwei kaputten Knien ist die „Warenbeschaffung“ allerdings oft mühsam. Weiterhin alles Gute und halt durch!





