Du bist nicht angemeldet als Gast hier –
und kannst deshalb nur einen kleinen Teil des Forums sehen.
Hier kannst Du Dich kostenlos und anonym anmelden!
Hallo , hab vor 6 Tagen verzweifelt hier im Forum geschrieben, ohne mich vorzustellen . Im Grunde habe ich ein Alkohol- Thema seit sich mein Mann das Leben genommen hat , das ist jetzt schon über 10 Jahre her . In den letzten Monaten ist es so schlimm geworden ( es gab neue Auslöser - die gibt es wohl immer ) dass ich Angst um meine Gesundheit hatte . Ich hab vor einer Woche die fast volle Flasche Wein weggeschüttet Ich bin jetzt seit 5 Tagen nüchtern . Und es geht geht mir langsam besser , habe stark mit dem Blutdruck reagiert und mich mit Notfallmedik. Und denn NEM s über Wasser gehalten . Mein Blutdruck reagiert gut auf das Arginin und B3 . Ich hatte klärende Gespräche und ich glaube das ist die einzige Chance - man muss sein Umfeld miteinbeziehen. Ich geh jetzt schwimmen und freu mich seit heute so ein Stück Freiheit zu spüren . Danke für die Ratschläge aus dem Buch . Hab mich schon immer intensiv mit Mikronährstoffmedizin beschäftigt. LG
Herzlich willkommen hier. Es tut mir sehr leid, dass du deinen Mann auf so tragische Weise verloren hast. Nicht wenige Menschen beginnen in Krisenzeiten zu trinken, um Schmerz, Angst, Trauer, überforderung zu lindern. Alkohol als missglückte Selbsttherapie sozusagen. Oft bleibt das Alkoholthema dann bestehen, selbst wenn die Zeiten wieder besser werden und die akute Krise überwunden. Nicht trinken, sich aushalten, die Gefühle annehmen, das alles will gelernt werden. Die NEM und das Wissen um die Mechanismen der Sucht sind eine große Hilfe.
Alles Gute für deinen Weg in die Freiheit, LG
Nina
@mermaid, ich halte mich tapfer ,Tag 12, aber da gibt es immer wieder die Situationen - stressiger Arbeitstag - du kommst nach Hause ….. nein , ich trinke nicht aber ich würde gerne . Wenn die Spannung abfällt , ist es wieder gut .
@belladonna schön, dass du den Mut hattest, dich zu outen. Nimm alle Unterstützung an, die du bekommst. Du wirst sehen, es wird mit der Zeit leichter und irgendwann normal. Wir haben uns angewöhnt zu trinken, wir können es uns auch wieder abgewöhnen und neue, positive Dinge in unserem Leben entwickeln. Ein Tag nach dem anderen, Babysteps.
LG Nina
@belladonna das hört sich doch gut an. Ich habe mir immer gleich eine große Kanne Tee gekocht. Das hat mir geholfen. Und hilft auch immer noch. Ich habe auch immer noch viel Stress und Anspannung, aber nach fast 6 Monaten keinerlei Gedanken an Alkohol. Und ich habe früher als erste Amtshandlung nach der Arbeit die Flasche Wein entkorkt. (Lies gern mal meine Story..) du machst das super! Weiter so! Lg 🧜♀️
@mermaid danke für deine Antwort - wie komm ich auf deine Story ? Finde es ein wenig schwierig , mich hier im Forum zurechtzufinden.





