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pulpo43
(@pulpo43)
Mitglied
Nüchtern: 11 monate
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 35
Topic starter  

Ich bin eine 43 jährige „Alice im Wunderland“ ( Kollegen nennen mich gerne so😉) die der Droge Alkohol von der Schippe springen will! Meine Geschichte ist nicht spektakulär . Es gab kein Drama, keine besonders schlimmen Umstände die mich zum trinken geführt haben. Wie viele Menschen bin ich „mit Alkohol“ groß geworden. Zu jeder Feier, wenn Besuch kam, beim Abendessen,… Von Kind an war Alkohol für mich völlig normal, gehörte dazu, unbedenklich. Was aber nicht heißen soll das ich von Kind an getrunken habe! Nicht falsch verstehen. Also begleitete er mich die ganze Zeit. Mit 24 hatte ich allerdings eine Phase in der mich der Konsum abgestoßen hat. Ca. 4 Jahre lang war ich der Spielverderber auf den Feiern, in meiner damaligen Beziehung, in meiner Familie. Dann, Schritt für Schritt, wurde er wieder Teil meines Lebens. Nicht täglich, am Wochenende, ein Glas zum Essen 1-2 mal pro Woche. Das was man wohl den gesellschaftlich völlig normalen Trinker nennt. 
In den nächsten 2 Beziehungen wurde der Konsum mehr. Weil meine Partner tranken und ich das nie als Problem sah. Trennungen. Seit meinem 37 Lebensjahr dann Single. Wie viele wahrscheinlich kann ich den Zeitpunkt nicht bestimmen wann die Sache dann kippte. Aber sie kippte, und zwar gewaltig. Ich trank nur die besten Whiskys, guten Rum, nen schönen Gin, teuren Rotwein. Gerne auch eine Flasche des Guten Vino am Abend.und zum abrunden noch 1-2 Gläser des hochprozentigen Gins,… dazu.Es war ja Genuss! Und ich eine kultivierte Genießerin! Oh man… 

In 2019 habe ich mir dann eingestanden, was mein Innerstes schon lange wusste: Du hast ein ganz gewaltiges Problem, Madame! Dann habe ich 7 Monate aufgehört. Eins kam zum anderen, ich hab mich zu sicher gefühlt und Zack… Ging das ganze Spiel von vorne los. Teilweise noch schlimmer. Zumindest wusste ich in dieser Rückfallphase genau das das nicht gut ist und ich hab nie unbesorgt getrunken. Zumindest nicht das erste Glas. 
Nachdem ich erfolgreich im betrunkenen Zustand 2 Menschen, die ich sehr mochte, vergrault habe. Auf emails, die Arbeit betreffend, sehr überschwänglich emotional geantwortet habe ( und zwar der ganzen Abteilung) mehrfach auf allen 4 die Treppe hochgekrochen und Heilig Abend mit der Familie „gesprengt“ habe ( um nur ein paar Dinge zu nennen) Habe ich jetzt 30 Tage ohne Alkohol geschafft! 
Ich war die Person die nie getrunken hat wenn es ihr schlecht ging. Ich habe getrunken wenn ich etwas Positives noch positiver machen wollte. Einen guten Tag an der Arbeit, eine Nachricht über die ich mich sehr gefreut habe, ein Lied das schöne Erinnerungen geweckt hat, selbst ein Anruf einer lieben Person,… Nur das dann nichts mehr positiv war. Ach ja, und wenn ich Hunger hatte. Vor dem kochen ein Glas Wein.Gekocht habe ich dann meistens nichts mehr. Dafür dann gek… 
Begleitend mache ich Psychotherapie. Eigentlich wegen akutem Erschöpfungssyndrom Mitte letztes Jahr. Aber es passt jetzt natürlich ganz gut. 
Ich selbst möchte mich nicht als tödlich krank ansehen, oder schwach, nicht stark genug. Diese ganzen Vorurteile mit denen man behaftet ist wenn man der Droge Alkohol in die Falle gegangen ist. Weiterhin bezeichne ich mich selbst bewusst als Jemanden mit einem Drogensucht Problem. Bewusst. Alkohol ist für mich eine Droge und ich möchte es genauso benennen. Sagst Du jemand hat ein Drogenproblem denken die Meisten nur an Heroin, Koks,… Alkohol wird überhaupt nicht als Droge wahrgenommen und völlig verharmlost! Nicht falsch verstehen, ich möchte Niemandem in meinem Umfeld „missionieren“ oder zum Überdenken zwingen. Das ist einfach nur meine Einstellung! 

So, dass war lang! Danke Allen die bis hierhin durchgehalten haben!



   
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pulpo43
(@pulpo43)
Mitglied
Nüchtern: 11 monate
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 35
Topic starter  

@imogenry Vielen Dank das Du Dir die Mühe gemacht hast mir so ausführlich zu antworten!🙏💐 Das beruhigt mich jetzt wirklich sehr. Ja, achtsam und wachsam bleiben. Ich tendiere oft dazu das ich zu schnell zu viel von mir verlange. Wenn ich etwas erkannt habe und umsetze muss das sofort funktionieren. Hat sicher auch mit meiner Arbeit zu tun. Da muss ich, unter maximalem Stress 100% fehlerfrei funktionieren. Auch „gerne“ und häufig 24 h am Stück. Und das erwarte ich wohl grade auch. Arbeitsdiagnose gestellt, Maßnahmen eingeleitet und jetzt aber bitte ohne Komplikationen!😊 Ich schreibe das so flapsig, aber beim Schreiben fällt mir gerade auf was ich da mache. Stichwort „sich um sich selbst kümmern“… Gut zu sich zu sein, die Geduld mit mir zu haben die ich für andere habe… Danke Dir nochmal, für den Denkanstoß!☀️



   
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harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2672
 

@pulpo43 B-Vitamine auf leeren Magen ist auch heroisch 😎



   
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kkopp
(@kkopp)
Mitglied
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 344
 

@pulpo43 Wunderbar, dass Dich das Konzept so überzeugt hat, da haben Gaby und Bernd bei Dir ja offene Türen eingerannt. Vit. B auf leeren Magen ist wirklich 'speziell', da kann es mächtig rumpeln. GABA ist ein tolles Nahrungsergänzungsmittel, das funktioniert gut, wenn man es sublingual anwendet. Mir haben morgens die Aminosäuren besonders gut auf die Sprünge geholfen; ich nehme sie noch immer (allerdings als Tabletten, da ich Shakes nicht runterbekomme). Weiter so und schönen Sonntag Dir.

 



   
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pulpo43
(@pulpo43)
Mitglied
Nüchtern: 11 monate
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 35
Topic starter  

@harley So kann man das auch sehen…😉 Ich kleiner „alles rein in den Schnabel“ Held!



   
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4322
 

@pulpo43 

Das freut uns natürlich sehr, lieben Dank für Dein Kompliment. Aus Erfahrung: Das Buch ist ja doch relativ dicht geschrieben, also viel Info. Es lohnt sich, da durchaus immer mal wieder rein zu schauen, durchaus auch immer mal das eine oder andere Kapitel erneut zu lesen.

Und natürlich freuen wir uns auch riesig, wenn Du das Buch weiter empfiehlst. Leider haben wir nicht die dicken Werbebudgets wie andere, deshalb leben wir wirklich sehr von Mund-zu-Mund-Propaganda oder auch Empfehlungen in anderen Foren.

Und nun: Auf, auf, weiter machen!

Liebe Grüße

Gaby



   
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pulpo43
(@pulpo43)
Mitglied
Nüchtern: 11 monate
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 35
Topic starter  

@gaby_guzek Da hast Du Recht! Ist geballtes Wissen, und einige Kapitel werde ich nochmal, und nicht nur einmal, lesen. Als eBook ist das praktisch, kann ich das dann immer, überall und auch in einer Triggersituation lesen! So ein kleines tägliches Erinner- Mich!

Werbung ist schon geschehen, bei meiner Schwester und einer guten Freundin! Letztere kann von dem ausführlichen Wissen was über Vitamine etc. vermittelt wird, in ihrer Krankheitssituation profitieren. Davon bin ich überzeugt, kann es ihr nur nicht so fachlich und verständlich vermitteln. Auch passt es in anderer Hinsicht für sie.

Liebe Grüße 

Christina



   
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(@isabel)
Mitglied
Nüchtern: 6 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 605
 

@pulpo43 Ich habe es so erlebt:

Wenn ich in mich hineingehorcht habe bzw überlegt habe, wann denn nun das Monster zuschlägt, verhielt es sich ganz brav und ruhig.

Es attackierte mich immer in Situationen, in denen ich nie damit gerechnet hatte, überhaupt nicht ans Trinken gedacht hatte, selbst noch nach Monaten. Das empfand ich als sehr erschreckend.

Von daher weiß ich, dass es immer auf der Lauer liegt.

Tritt dem garstigen Kobold bildlich gesehen mit aller Kraft auf den Schädel, wenn er das bei dir probiert. Zum Glück dauern die Attacken nicht lange. Und man ist wieder ein Stück stärker. 

Alles Gute!

Isabel



   
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pulpo43
(@pulpo43)
Mitglied
Nüchtern: 11 monate
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 35
Topic starter  

Guten Morgen ☀️ Ein kurzes Update. Habe mich, die letzten Tage, etwas zurück gezogen. Gelesen, spazieren gegangen… Heute ist die Feier meiner Abteilung. Durch eine Fehldiagnose und dann ,Gott sei Dank der Richtigen,2 Freiwochen war ich den kompletten Februar bis jetzt nicht arbeiten. Nächste Woche noch frei und dann geht es wieder los. Irgendwie hat das alles gepasst. Der Entschluss nicht mehr zu trinken, durch meine Verletzung zu Hause bleiben zu müssen und auch nicht bis an die Grenze trainieren gehen zu können. Bin mir nicht sicher ob ich das geschafft hätte mit 2 24 Stunden Diensten, Rufdienst und Training pro Woche. Dieses absolute Ruhe halten müssen, bis auf leichte Bewegung, war genau richtig. Egal wie sehr mich das erst angefressen hat!

Heute ist Abteilungsfeier. Werde nicht hingehen. Dadurch das mein Kopf klar ist, ist mir eins bewusst geworden. Ich will das aufgezwungene, unehrliche „wir sind ein große Familie“ nicht mehr. Ist gelogen von vorne bis hinten. Am Arbeitsplatz sieht das nämlich alles ganz anders aus. Früher hätte ich mir gegen 15 Uhr schon mal nen Mojito zusammen gerührt um es mir wirklich „schön zu trinken“! Wahrscheinlich weiß hier Jeder was ich meine.😉 Mir wird grade so bewusst was das über die Jahre mit mir gemacht hat. Dinge zu tun die man eigentlich gar nicht möchte, die einem nicht gut tun. Nur um etwas aushalten zu können. Das das jetzt nicht mehr so ist, freut mich gerade ungemein!

Andere Dinge machen mich nachdenklich. Es tut mir immer noch weh 2 Menschen durch meine Alkohol Emotionen verloren zu haben. Die Überlegung kam, dass offen anzusprechen. Entschuldigt habe ich mich damals, aber da war nichts mehr zu machen. Den Schritt zu gehen, nach 1 1/2 Jahren, ehrlich zu sagen das ich ein Drogenproblem habe/hatte… Hm. Lohnt es sich? Gerade auch wenn Verbindungen zur Arbeit bestehen als ehemaliger Mitarbeiter unserer Abteilung. Und wir uns sowieso nicht mehr sehen und ich nicht weiß wie dann vielleicht hintenherum mit dieser Information umgegangen wird. Fragen über Fragen. 

Nun ja, vielleicht braucht das auch alles noch etwas Zeit.

 

Einen schönen Tag Euch allen hier!



   
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(@krimhilde)
Mitglied
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 50
 

@pulpo43

Das ist natürlich immer heikel : Vor welchen Menschen offenbart man sich?!Gerade in Verbindung mit dem Arbeitsplatz. Ich habe nie Alkohol am Arbeitsplatz getrunken, so daß ich beschlossen habe, dass meine Suchterkrankung auch privat bleiben soll. Es gibt da ja auch sehr strenge Therapeuten, die meinen, dass man nur suchtfrei bleiben kann, wenn man sich komplett "outet". Ich denke : Wenn ich Fußpilz hätte, würde ich es ja auch nicht in die Zeitung setzen. Bei keinem anderen Krankheitsbild wird verlangt, dass man sich komplett und jedem gegenüber offenbart. 

Ich verstehe, Deine Bedenken, Dich Menschen gegenüber zu öffnen, die Dir möglicherweise nicht mehr so wohl gesonnen sind. Du weißt nicht, was sie mit dieser Information anstellen werden und wie es sich vielleicht auf Deinen Arbeitsplatz auswirken wird. 

Da muss man gut abwägen. Ich persönlich habe mich da als "guten Freunden" offenbart. Unsere Kinder waren auch befreundet. 

Das Resultat war, dass die Kinder der Freunde im gemeinsamen Freundeskreis über mich ein paar unschöne Dinge erzählt haben und so meine Kinder kompromittiert haben. Ich muß nicht erwähnen, dass ich mit diesen Menschen nicht mehr befreundet bin. Ich wollte Dir eigentlich nur sagen, dass ich Deine Bedenken verstehen kann. 

LG Krimhilde 

 



   
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pulpo43
(@pulpo43)
Mitglied
Nüchtern: 11 monate
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 35
Topic starter  

@krimhilde Vielen Dank für Deine Antwort. Du hast Recht, an meinem Arbeitsplatz hat das nichts zu suchen. Da könnte ich mir auch nen Mühlstein um den Hals hängen und ins Wasser springen. Hab ich schon einmal mitbekommen bei einem Kollegen, wo von Alkohol auf andere Substanzen geschlossen wurde, und ihm hinterrücks, das Verschwinden dieser Substanzen in die Schuhe geschoben wurde. Unbegründet- eine Entschuldigung gab es nie. 
Die Person um die es geht hat halt noch viel Kontakt zu Menschen aus meiner Abteilung nach dem Arbeitsplatzwechsel. Und bei allen Selbstvorwürfen, betrunken oder nicht, gab es auch eine Ursache für meine emotionale Entgleisung. Das vergesse ich ganz gerne wenn ich mir, und der Droge, die ganze Schuld zuschiebe. Gut, nüchtern wären meine Reaktionen nicht derart heftig ausgefallen, aber ich hätte definitiv auch meiner Enttäuschung Luft gemacht. 

Ich brüte noch etwas. Keine voreiligen Aktionen, dass hab ich lange genug gemacht!

Einen schönen sonnigen Tag Dir, Frau der Nibelungen🙂


Dieser Beitrag wurde geändert Vor 3 Jahren durch pulpo43

   
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