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Hallo zusammen

14 Beiträge
6 Mitglieder
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(@dewfred)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 7
Topic starter  

Hallo zusammen,

ich bin schon seit einiger Zeit hier im Forum angemeldet und lese oft still mit. Nun dachte ich, schreibe ich auch mal was und stelle mich vor. Wohl auch deswegen, um mir selbst vor Augen zu führen, dass Alkohol noch immer ein Thema ist und wohl auch bleiben wird, egal wie lange ich schon nüchtern bin. Ich bin 38 Jahre alt und war sicher die letzten 15 Jahre abhängig. Ich trinke nicht mehr seit dem 25.8.23, davor habe ich täglich acht bis zehn Bier getrunken. Und keiner hat es gemerkt. Meine Frau war sehr überrascht, als ich ihr sagte, dass ich ein Problem habe. Ich konnte gut verstecken, wie viel ich trank. Und meistens merkte man es mir nicht mal an.

Wenn ich jetzt so auf die ganzen Alkoholjahre zurückblicke, kommt mir das alles so absurd vor. Ich wollte eigentlich nie Alkohol trinken, da ich schon recht früh wusste, was es mit dem Körper und Kopf macht. Nur war ich schon immer ein Außenseiter, der komische Typ, der in der Schule gemobbt wurde, mit familiären Problemen. Und was soll ich sagen - wenn man auf dem Gymnasium mit den coolen Kids in der Mittagspause ein Bier stürzen geht, hat man irgendwie das Gefühl dazuzugehören. Ich merkte, dass der Alkohol mich sozial kompatibler macht und meine Ängste schrumpfen lässt. So habe ich während des Studiums angefangen, regelmäßig zu trinken - mit Freunden, auf Studentenpartys oder einfach so, weil Mittwoch war. Haben ja alle gemacht. Mit den Jahren wurde das Bier zum täglichen Begleiter und wie ich jetzt weiß, habe ich versucht, mich damit selbst zu medikamentieren. Ich wurde 2015 mit Depression und Sozialphobie diagnostiziert, vermute ADHS bei mir (warte derzeit auf einen Platz in der Diagnostik) habe Antidepressiva genommen (bis vor kurzem) - aber den Alkohol hatte ich nie erwähnt, nicht beim Psychiater, nicht bei der Psychotherapie. Im Innersten wusste ich, dass er ein großer Teil des Problems war, aber ich hatte so sehr Angst davor, dass mir meine "Medizin" weggenommen werden würde. Und ich habe mich geschämt. Und das obwohl ich mir jeden Tag eingeredet hatte, dass es nicht so schlimm wäre, ich trinke eben meine "paar" Bier, aber ich habe ja alles im Griff und ich kann ja auch mal ein zwei Tage ohne, ich trinke ja nicht schon morgens und ich zittere ja nicht und und und (ihr kennt das). Ich habe es gewusst, aber verdrängt. Morgen. Morgen trinke ich mal nichts.

Jedenfalls bin ich damit lange "gut" gefahren, bis ich 2019 einen psychischen Zusammenbruch hatte. Es folgte ein Jahr Krankschreibung wegen Depression, Sozialphobie, Panikattacken. Während dieser Zeit wurde mein Sohn geboren und trotz allem war es eine schöne Zeit. Ich konnte bei meiner Frau und meinem Sohn sein. Aber ich trank. Und ich wollte daran nichts ändern. Bis ich dann auf Drängen meines Psychiaters für drei Monate in eine Tagesklinik ging, um die Depression und Ängste in den Griff zu bekommen und wieder für den Arbeitsmarkt verfügbar zu sein. Da war Alkohol tabu. Wer trank, flog raus.
Ich hatte meinen Konsum natürlich verschwiegen, ihn aber schon davor reduziert, um dann während der drei Monate nichts mehr zu trinken. Heraus kam es dann erst beim obligatorischen Blutbild. Die Leberwerte waren eine Katastrophe. Aber da ich mich während der Zeit an die Abstinenz hielt, waren sie nach der Zeit schon wieder fast im Normalbereich. Man attestierte mir (noch) keine Sucht, da ich ja "ohne Probleme" aufhören konnte zu trinken. Schädlicher Gebrauch stand dann auf dem Befund und man empfahl eine Suchtberatung. Was hat mein Trinkerhirn also daraus gemacht? "Siehst du, alles halb so schlimm. Blutwerte sind gut, du kommst ein paar Wochen ohne Alk aus und ab jetzt passen wir auf. Nicht mehr so viel. Bist ja nicht süchtig. Die Beratung kannst du ja trotzdem vielleicht irgendwann mal machen" (is klar ...). Die ersten Wochen danach trank ich so gut wie nichts. Dann mal ein, zwei Bier in der Woche. Aber es wurde wieder mehr. Und dann schleichend mehr als zuvor. Aus ehemals fünf Bier am Abend wurden acht bis zehn. Die meisten Morgen begannen mit Scham vor mir selbst, weil ich es wieder nicht geschafft hatte. Und dem leeren Versprechen "heute nicht".

So ging das noch weitere drei Jahre. Ich hatte nach der Tagesklinik eine tiefenpsychologische Gruppentherapie angefangen (und durchgezogen). Auch da ließ ich den Alkohol lange Zeit außen vor, obwohl es in der Gruppe immer mal wieder Thema war und ein trockener Alkoholiker dazugehörte. Aber je länger ich mich mit mir selbst beschäftigte und je besser es mir psychisch ging, umso mehr stellte ich den Alkohol infrage. Ich kam zu der Erkenntnis, dass ich "meine Medizin" nicht mehr brauchte, dass ich stark genug war, ohne auszukommen. Ich begriff, dass der Alkohol ein großer Teil des Problems war. Er ist ein Depressivum und kann über die Zeit Ängste verstärken.
Ach, und ich hatte Angst. Angst vor den gesundheitlichen Konsequenzen. Und davor, dass ich es bald nicht mehr von selbst schaffen würde, aufzuhören. Also trank ich am 24.8.23 meine letzten Biere. Ich weihte meine Frau an dem Abend ein (dabei war ich betrunken). Ich war mir noch nicht sicher, wie ich es schaffen sollte, aber der Entschluss war gefasst und ich meinte es ernst. Ich kaufte mir das Buch "Alkohol adé", buchte den Kurs von Nathalie Stüben. Und beides hat mir so sehr geholfen. Ich weiß nicht, ob ich die ersten Wochen ohne die NEMs geschafft hätte - ich bin davon überzeugt, dass die viel abgefedert haben. Ich outete mich auch in der Gruppe und die Reaktionen waren ausschließlich positiv und bestärkend. Die ersten zwei Wochen der Abstinenz waren hart und voller Cravings. Überall gab es Trigger. Und ich hatte wohl Glück, dass der körperliche Entzug nicht über nächtliches Schwitzen hinaus ging. Aber heute bin ich bei Tag 262. Es ist nicht immer leicht, aber ich gehe voran, Tag für Tag.

Ich werde sicher noch mehr hier im Forum schreiben. Mir fehlt es, mich mit anderen über das Thema auszutauschen. 

Jedenfalls danke fürs "zuhören" und liebe Grüße

Robby



   
6
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@dewfred Herzlich Willkommen hier und großen Respekt für dich. Ich das Spiel noch ein paar Jahre länger gespielt als du und bin auch heute noch,  nach über 3 Jahren, jeden Tag dankbar die Trinkerei dauerhaft eingestellt zu haben.



   
1
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(@krokodil_)
Mitglied
Nüchtern: 5 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 997
 

@dewfred danke für diese ausführliche Schilderung deines Weges - ja, ich glaube, hier in der GRuppe zu sein und zu schreiben, das wird dir sehr helfen, wie es vielen von uns geholfen hat.

Verfasst von: @dewfred

Depression, Sozialphobie, Panikattacken.

Das kenne ich ebenfalls ziemlich gut, psychische Probleme und Depressionen, das zieht sich durch mein Leben und scheint sich manchmal (ich hoffe so sehr, dass sie meinen Weg nicht wiederholen, sie kennen ihn, wir reden viel darüber, sie sagen, dass sie doppelt und dreifach auf der Hut sind ... aber der Teufel schläft bekanntlich nie) fortzusetzen in meiner Tochter und leider auch in meiner Enkeltochter - umso wichtiger ist es für uns, JETZT, wegzukommen von der Droge und Alk nicht mehr als Krücke zu nehmen, um "dazuzugehören" und sich anzupassen.

Der große Absturz kommt ja manchmal plötzlich, sehr oft aber auch, wie du es gut schilderst, schleichend. Und dann hat man es, wenn man es (endlich) nüchtern zu betrachten wagt - bereits mit einer ausgewachsenen Sucht zu tun, und man schämt sich, und man hat - zusätzlich zur eigenen hyper sensiblen psychischen Konstitution - auch noch die VErantwortung gegenüber seinen Liebsten, Nächsten, denen man ja nicht wehtun will, im Gegenteil, man will sie schützen und fühlt sich dem nicht mehr gewachsen, man lügt und spielt, - und die Ängste wachsen ins Unermessliche.

Du denkst sehr klar und strukturiert und du weißt um die Gefährlichkeit deines Gegners, und du wirkst sehr entschlossen, den Kampf nun aufzunehmen. FÜR dich selbst und deine Liebsten. Das finde ich großartig! Alles Gute.

 



   
3
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(@akkeber)
Mitglied
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 30
 

Hallo cooler Beitrag

so geht es wohl vielen! Ich freue mich das dir der ausstieg gelungen ist. Eine frage treibt mich noch um dein weg und Prozess und Erfahrung sind persönlich und individuell und nicht übertragbar auch wenn man theoretisch die Information hat was alk. Ist und macht. Ist es nicht möglich  jemand damit von der sucht su befreien sondern jeder hat seinen persönlichen weg und Prozess der Heilung wenn er / sie bereit dazu ist.

meine frage : wie sensibilisiert man sein Umfeld angehörige Kinder Teenager für die Thematik denn wir leben schon in einer sehr alkoholisierten Gesellschaft



   
3
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epstein
(@epstein)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 234
 

@dewfred toller Beitrag. Ruhig und nachvollziehbar geschrieben und beschrieben. Ich entdecke viele Parallelen zu mir. Könnte fast hinter jedem Satz "weiterschreiben". Das heißt, dass Dir eine sehr plastische Schilderung gelungen ist.

Meiner Erfahrung nach ist das zweite Jahr einfacher. Im ersten Jahr ist alles neu, alles ohne Alkohol "das erste Mal". Ab Jahr zwei beginnt die Erinnerung an die eigenen Erfolge.

Ich freue mich, mehr von Dir zu lesen. 



   
4
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mina
 mina
(@mina)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 613
 

Hallo Robby,

Danke Dir vielmals für Deine Offenheit. Es ziehen sich viele Parallelen  zwischen uns Abhängigen. Das Aufschieben: Morgen, übermorgen, später. Vor nicht allzu langer Zeit bin ich auf folgendes Sprichwort gestossen

 »Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten »

Alkohol vertreibt am Anfang die Ängste, maskiert die Traurigkeit, macht aber leider sehr passiv.Was tun wir uns selbst und unseren Liebsten an? Dieses Forum zeigt und macht Mut, nicht auf ein Schiff zu warten, sondern in den Wagon Ohne Alkohol zu steigen. Ich gratuliere Dir ganz herzlich zum Ausstieg und wünsche Dir das Beste!☺️

Mina ( noch am Anfang)

 

 

 

 

 



   
2
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(@dewfred)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 7
Topic starter  

@soberrebel wie ist das nach so langer Zeit (ich finde drei Jahre echt lang, großen Respekt an dich), kommt da manchmal noch die Lust auf Alkohol, bzw. der "romantische" Gedanke daran auf? Ich habe schon sehr lange keine Cravings mehr und es fühlt absolut richtig an, nicht mehr zu trinken, aber manchmal kommt bei mir so eine Sehnsucht auf. Besonders in sozialen Situationen, in denen ich halt einfach nicht gut bin und die mit A für mich "besser" zu handhaben waren. Oder im Sommer abends draußen sitzen und ein Bier zu genießen (ich sage mir dann immer, dass es ja nicht nur ein Bier war und zeige mir die Konsequenzen auf, die es hätte und dann vergeht dieser Gedanke schnell wieder). Aber vergeht auch das irgendwann?



   
1
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(@dewfred)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 7
Topic starter  

@akkeber das ist ein Gedanke, den ich auch immer mal wieder habe. Ich denke da an meinen Sohn, der erst vier ist, aber irgendwann ja auch mal in das Alter kommt. 

Wir werden in unserer Gesellschaft ja geradezu dazu erzogen Alkohol zu trinken, es gehört zu unserer Kultur, ist so fest verankert. Es gehört zum Erwachsenwerden dazu, mit dem Trinken anzufangen. Wir trainieren uns dazu, Alkohol zu "vertragen" Wie problematisch das ist, habe ich selbst lange nicht begriffen. Ich werde meinem Sohn auf jeden Fall meine Erfahrung mit der Droge mit auf den Weg geben, wenn er alt genug ist. Was er dann daraus macht, liegt nicht in meiner Hand - verbieten kann man nichts.



   
1
AntwortZitat
(@dewfred)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 7
Topic starter  

@epstein danke 🙂 

ja, ich bin noch in der Phase, in der es die ersten Male ohne gibt, das wird mir immer mal wieder bewusst. Es gab schon das erste mal Weihnachten ohne, das erste Mal Geburtstag ohne, das erste Mal Beerdigung ohne, das erste Mal Dienstreise ohne, das erste Mal Firmenfeier ohne, demnächst gibt es das erste Mal Urlaub ohne. Es kommt mir aber schon so lange vor, ohne zu sein. Nur hin und wieder regt sich das garstige Ding in mir und erinnert mich an die "schönen" Zeiten mit A. Aber meistens fühlt sich diese Zeit in meiner Erinnerung an wie ein Fiebertraum, so als würde das gar nicht zu mir gehören. 



   
AntwortZitat
(@dewfred)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 7
Topic starter  

@mina danke, dir auch! 🙂



   
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