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Jambo & grüezi zusa...
 
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Jambo & grüezi zusammen 😉

21 Beiträge
8 Mitglieder
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328 Ansichten
(@jambo)
Mitglied
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 11
Topic starter  

mit dem titel ist schon so einiges gesagt, respektive lässt sich heraushorchen. stimmt, ich bin schweizer und ja ich lebe in afrika !

ich habe dankbarerweise schon 62 gesunde jahre hinter mir und wünschenswerterweise noch ein paar vor mir. ich habe 5 kinder (und damit den europäischen statistischen schnitt an der zwölften kommastelle um einen wert angehoben...) und 8 enkel. nach gut 22 jahren schweizer (ehe-)leben und selbständiger beruflicher karriere habe ich mich in erinnerung an meinen traum aus den 80ziger jahren im 2010 selber frühpensioniert und die europäische hektik und das schadhafte klima (smile) hinter mir gelassen. ich lebe an kenya's südküste am indischen ozean, zusammen mit meiner kenianischen frau und einem ihrer zwei erwachsenen kinder. es fehlt mir also höchstwahrscheinlich an nichts, vorallem nicht an Vitamin D ;-))

warum ich in diesem forum bin ? unschwer zu erraten - weil ich mich entschlossen hatte, dem alkohol mal eine absage zu erteilen. für mich ist heute tag 11 nach dem "D-day", leider hatte ich das forum vorher nicht gekannt, sonst hätte ich mich vielleicht etwas besser auf diese herausfordernde zeit vorbereitet. obwohl, die ganzen nem's sind hier nicht so einfach zu bekommen, zumindest einige davon.

ich dachte über viele jahre, und ich habe sicher 25 jahre regelmässig alk konsumiert, ich sei noch kein "richtiger alkoholiker". im verlaufe der zeit hatte ich phasen mit einigermassen viel alk (6-8 bier am tag und allenfalls auch noch eins, zwei glas wein) und immer wieder "mildere" phasen. in den letzten jahren habe ich zunehmend auf in der regel (klingt gut oder ?) 2 bier am abend und ev noch ein bis wirklich maximal zwei kleine glas (1dl) wein zum essen reduziert. selbst der ehrlich ausgefüllte test hier sagt "ihr alk konsum scheint noch in einem vernünftigen rahmen zu liegen". ich sehe das anders. ich bin längst abhängig, mein konsumverhalten unterlag kaum mehr meiner kontrolle, ausser die menge. da zumindest war ich ziemlich kontrolliert. aber ein tag ohne alk ? schwer zu erinnern ...

d-day war für mich dann kürzlich weil ich am vortag nachmittags am strand hier in gesellschaft 2 bier getrunken hatte, dann gegen 18h noch eines zuhause und noch 2 kleine glas rotwein zum essen später. alles bei bester laune, keine probleme, auch keine durchschlafprobleme oder so. ABER: nächster tag schon vormittags panikattacke, lasse sie passieren, dann abends volle breitseite über mehrere stunden. und das war nicht das erste mal. ich habe 2001 das erste mal eine panikattcke erlebt und wusste noch nicht was das ist, ging zum arzt für checkup. nichts natürlich. dann 2004 eine phase über mehrere monate wieder mit häufiger panikattacken. dann psychologe, dann psychiater (befreundet !). ergebnis: benzodiazepin - danke ! ich wusste dass ich das nicht will, das bringt mich längerfristig noch vor dem alk unter den boden. also verschiedene seminare sowie eine 4-wöchige auszeit mit reinkarnationstherapie bei Dahlke in bayern. super. das erste mal dass mir wirklich was geholfen hat. aber leider nicht lange. da die partnerschaft schwierig war, kamen ängste und alk in multipack zurück. man arrangiert sich. kommt angst, passt der verdränger dazu. oder der verdränger schmeckt und angst folgt innert 24-72h mit ziemlicher wahrscheinlichkeit - aber nicht sicher, sonst hätte ich das früher gecheckt...

niemals, und gaby würde dazu sagen "das muss man sich auf der zunge zergehen lassen", hat mich jemand der therapeuten nachhaltig und dezidiert auf einen zusammenhang meiner panikattcken mit alkohol hingewiesen oder mich dazu ausgiebig befragt. und ich war immer absolut ehrlich und hätte einen therapeuten oder arzt niemals angelogen. dazu gab es auch keinen grund. ich schämte mich ja nicht für den alk-konsum. ich dachte immer, meine attacken wären vorwiegend auf meine traumata aus der kindheit zurück zu führen. sind sie schon auch, aber ohne alk wären sie bestimmt um ein x-faches milder und seltener ausgefallen ... wenn überhaupt ...

jetzt wo ich das buch von Gaby und Bernd gelesen habe fällt mir so manches wie schuppen von den augen. ein schweizerisches "bravo" an dieser stelle an euch zwei. ich wunderte mich in letzter zeit zb darüber warum mein immunsystem so down ist. ich hatte malaria, ich hatte corona (in der schweiz !) und grippe/erkältungen. zwar alle hinter mich gebracht, aber mit ziemlicher mühe und sehr langsam. und das obwohl ich seit 1987 mehrheitlich BIO futtere, kein fleisch esse und nur unseren lokalen vor der türe gefangenen fisch, den dafür liebend gerne. viel gemüsse und jeden tag frischer fruchtsalat von eigenen biofrüchten zusammen mit wenig zucker und eher wenig carbo's müsste ein guter mix sein. JETZT weiss ich warum das nicht hingehauen hat auf dauer. weil ich mit dem alk einfach viel zu viel von den guten (nährstoff-eiweissen-spurenelementen-) helferleins gleich bei ankunft im körper abgemurkst habe. so ein shit (sagen wir hier sorry).

und jetzt haben mich die panikattacken während dem kalten entzug natürlich erst recht eingeholt, nachdem die stecker im körper verwaist waren und von den aminosäuren vorallem glutamat leichtes spiel hat(te) und sonst nichts mehr gescheites andocken kann. mal sehen wie sich das entwickelt. ich wollte ursprünglich eigentlich nur mal 3 wochen totale pause machen. wollte mir mein glas rotwein eigentlich nicht völlig von der liste streichen (immerhin haben meine eltern das so 88 jahre gut vorgelebt, wovon meine mama das noch immer so macht ...). aber mittlerweile habe ich für mich schon verlängerung eingegeben. zumindest 3 monate soll da jetzt mal ruhe sein mit alk. der leber zuliebe, die hats ja echt verdient. und auch zum sehen wie sich das mit den PA's entwickelt. vielleicht habe ich dann auch gar keinen bock mehr auf wein. mal sehen. nach rund 40 jahren rauchen habe ich auch erstmal auf minimalration reduziert (1 - max 3 selbstgedrehte am tag) - bin dann aber anfangs dieses jahres völlig ausgestiegen. kein bedarf mehr da. ab und zu klingt mal ein kleines errinnerchen an, dann lache ich innerlich und sage mir "schön hast du's geniess weiter" ... ob mir das beim alk auch so gelingt ?

so nun habe ich mir so einiges von der seele geschrieben. das war irgendwie nötig. ich wünsche allen hier gutes gelingen zum thema eigene gesundheit und beende hier mit einem meiner lieblingszitate von kästner "es gibt nichts gutes ausser man tut es". wenn dann noch eine kleine portion vertrauen ins leben dazukommt, dann passts im leben 😉

sonnige grüsse vom indischen ozean

jambo



   
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mermaid
(@mermaid)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1230
 

@jambo herzlich willkommen hier. Lies dich in Ruhe ein. Ich empfehle dir den Thread mit der Bücherliste. Bei der Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol und Biochemie wirdt du bestimmt deine Pause verlängern. Vielleicht auf unbestimmte Zeit?



   
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@jambo Salut und herzlich willkommen! Hab selbst 10 Jahre in der schönen Schweiz gelebt und bin mit einem Schweizer verheiratet 😊. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben!



   
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 keks
(@keks)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 67
 

Herzlich willkommen, Landsmann, schön, dass Du da bist! Das finde ich eigentlich eine gute Idee, mit einer dreiwöchigen Trinkpause zu starten und die zu verlängern. Das nimmt ganz viel Druck weg. Es wird Dir garantiert so gehen wie mit dem Rauchen! Du wirst sehen, dass Dir rein gar nichts fehlt und Du umgekehrt ganz viel gewinnst.



   
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(@jambo)
Mitglied
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 11
Topic starter  

@mermaid danke, die bücherliste sehe ich mir an. hast du da vielleicht was spezielles wo du sagst das ist ein "must read" ? sonnige grüsse aus afrika



   
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(@jambo)
Mitglied
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 11
Topic starter  

@rosine123  dankeschön - das klingt gut. schweizer sind (nebst vielen anderen) eine gute wahl smile smile



   
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(@jambo)
Mitglied
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 11
Topic starter  

@keks  dankevilmaal freut mi au 😉  ja genau, das ist die idee. wir scheitern oft an viel zu viel wollen und viel zu langfristig ausgerichteten plänen in eine letztlich ungewisse zukunft. ich erinnere mich als junger product manger in einem multinationalen IT unternehmen habe ich mich immer gefragt, warum wir eigentlich dauernd diese forecasts nach london rapportieren, wenn sie doch eh im wöchentlichen turnus abgeändert und mit vermeintlichen gründen dafür versehen werden. oder mit anderen worten: warum eine zukunft voraussagen wollen, wenn wir wissen, dass es eh nicht geht ?

ich habe das auch in meiner "berufung" als unternehmer jeweils so gehalten. lass uns mal schauen, was gerade ist und was wir gerade jetzt tun können. wenn das klappt, dann schauen wir weiter. so gut wie möglich im hier und jetzt agieren. so gings auch mit dem rauchen da hast du recht. mal sehen. ich merke dass alk doch noch eine andere nummer ist als rauchen - jedenfalls "gefühlt". aber wenn ich die "side-effects" meiner abstinenz irgendwie friedlich beilegen kann, dann wirds klappen !

liebi grüess us afrika 😉



   
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 keks
(@keks)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 67
 
Verfasst von: @jambo

ich merke dass alk doch noch eine andere nummer ist als rauchen - jedenfalls "gefühlt".

Entgegen meinen Erwartungen war das bei mir nicht so, aufhören zu saufen fand ich (mit den NEMs) simpel, der Rauchstopp beschäftigte mich ein paar Wochen. Wer weiss, wie Du da tickst.

Wie hast Du das Problem gelöst mit den NEMs? Konntest Du sie zusammenkratzen?



   
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rumpelheinzchen
(@rumpelheinzchen)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 437
 
Verfasst von: @jambo

ich merke dass alk doch noch eine andere nummer ist als rauchen - jedenfalls "gefühlt"

Willkommen jambo, schön, daß du her gefunden hast. 

Es könnte sein, daß du recht hast, 

Ich habe vor etwas mehr als 25 Jahren von täglich über 100mg Diazepam entzogen und vor 15 Jahren von ca. 40 täglichen Zigaretten und Cannabis. 

Das anfängliche Craving war beinahe nicht auszuhalten - beim Diazepam gabs ca. 3 Monate richtig schwere Entzugserscheinungen, beim Nikotin war ich nach 6 bis 9 Monaten durch: auch da die erste Zeit belastet durch ein fast unmenschliches Craving dann spürte ich aber nach und nach  kein Verlangen mehr - und es gab  auch keinen Rückfall. 

Beim Alkohol-Stop vor 15 Monaten -von täglichen 3 Flaschen Wein auf null- ging es mit den NEMs und etwas Disziplin nach 2 Monaten Vorbereitung (musste ja meinen ganzen Weinkeller noch leer trinken) ganz erstaunlich easy von statten: kein Craving, kein Zittern, kein Schwitzen, sofort langer und erholsamer Schlaf ohne Unterbrechungen. 

Bei mir sollten es -ähnlich wie du es angedacht hast-  zuerst auch nur 3  später dann 6 Monate werden -laut damaliger eigener Erstplanung. 

Jetzt mach ich mittlerweile einfach weiter, solange ich noch kann. Der Unterschied zu den anderen Entzugs-Erfahrungen bei den oben erwähnten Drogen war bei mir:

Der Alkohol gibt nicht so schnell auf. Es gibt den Zeitpunkt noch immer nicht, an dem das latente Verlangen nach ihm sistiert. 5 Tage in der Woche muss ich mir immer noch sagen: "Nein, heute nicht! ".  

Und es bleibt schwer in der Getränkeabteilung die Finger bei sich zu behalten. Könnte sein, daß sich die Gleichgültigkeit, die ich beim Valium schon nach 3 Monaten, beim Nikotin und Cannabis nach spätestens 9 Monaten hatte, daß diese sich bei mir beim Alkohol erst nach 5 Jahren entwickelt. Ich kann das noch nicht wissen - soviel Zeit ist noch nicht um. Im Moment könnte ich mir nahezu jederzeit vorstellen wieder einen schönen Riesling oder einen kostbaren Barolo zu trinken (oder einen Fendant oder einen Dôle blanche)  -vom Gefühl her würde ich es immer noch gerne genießen - allein die Ratio steht dem im Weg: es macht leider überhaupt keinen Sinn. 

Ich finde es enorm beruhigend, wenn mal 2 - 3 Tage im Monat dabei sind an denen ich feststelle:  "Au Mann, du hast gestern überhaupt nicht an Alkohol gedacht."

Und dann war das wohl so.

Nicht mehr dran denken müssen, so wie bei den anderen Suchtmitteln: das ist das here Ziel. 

Ich denke ja beispielsweise auch nicht täglich an Heroin, Chrystal-Meth oder rosa Einhörner. Und auch nicht mehr an meine ehemaligen Begleiter Valium und Nikotin. 

Der Alkohol ist in unserer Gesellschaft zu positiv besetzt und bewertet. Du bekommst ihn ja auch überall. Deshalb die andere Nummer, wie du schon feststellst.

Vernünftiger ist, ihn stehen zu lassen. Das muss nicht automatisch geschehen, dann vielleicht eher der Ratio geschuldet - die Zeit ist auf deiner Seite. 

Schönes Wochenende Rumpel

 



   
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(@trosinette)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 550
 

Hallo,

Verfasst von: @keks

Entgegen meinen Erwartungen war das bei mir nicht so, aufhören zu saufen fand ich (mit den NEMs) simpel, der Rauchstopp beschäftigte mich ein paar Wochen.

Mich beschäftigt Rauchstopp seit meiner Alk-Abstinenz, also seit bald zwei Jahren.

Rauchen ist bei mir ein klarer Fall von Suchtverlagerung. Bis Anfang 40 habe ich quasi täglich Cannabis konsumiert und halbwegs moderater Alkohol. Als ich plötzlich und ganz easy mit dem Cannabis aufgehört habe, entwickelte sich mein Alkkonsum zu einer handfesten Krankheit. Vor zwei Jahren habe ich dann ganz easy den Alkoholkonsum eingestellt. Der endgültige Absprung war zwar easy, allerdings bin ich jahrelang hoffnungslos um mein Alkproblem rumgeeiert. Am Ende wurde es so schlimm, dass mir keine andere Wahl blieb als aufzuhören und da ich keine Wahl hatte, war es easy. Jetzt hänge ich „nur noch“ wie blöde am Nikotin. Läuft genauso wie beim Alk – rumgeeier ohne ende bis zum Ende. Wenn ich vom Nikotin weg bin, kommt als nächstes der Zucker.

In meinem Fall bleibe ich bei der These, dass ich gewisse seelische, soziale und emotionale Defizite habe, die ich per Suchtverhalten kompensiere. Im Grunde bin ich mir über die Details auch halbwegs im Klaren, weiß aber noch nicht so recht damit umzugehen. Meine Frau hält mir hin und wieder vor, dass ich damals wohl doch besser die Therapie hätte starten sollen.

Mir geht es beim Suchtmittelgebrauch nur darum, mich anders zu fühlen, als ich mich nüchtern fühle. Und rückblickend begleitet mich dieser Umstand schon mein Leben lang - ist mir nur nie aufgefallen. Dabei fühlt sich Suchtmittelgebrauch nicht mal besser an. Beim Nikotinkonsum fühle ich mich sogar schlagartig schlechter und tue es trotzdem immer wieder. Klar ist natürlich, dass es bei der Abstinenz von Suchtmitteln immer seine Zeit braucht, bis sich die Gefühlswelt eingepegelt hat und man seine Mitte gefunden hat. Wo meine Mitte liegt, wird sich dann eines schönen Tages zeigen – war ja noch nie dort.   

Gruß Matthias



   
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