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Hallo und herzlich willkommen!
Trau Dich, stell Dich anonym vor und frag den alten Hasen hier Löcher in den Bauch. Ein Leben ohne. Alkohol ist möglich, und insbesondere mit Gabys Konzept nach meiner persönlichen Erfahrung viel leichter erreichbar als man denen sollte.
Alles Gute und bis bald!
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Hi.
Ich lebe seit bestimmt 25 Jahren mit unbestimmten aufs und abs (kleine Mengen aber nie "im Griff"). Bis heute habe ich keinen unbedingten Zwang, Alkohol in irgendeiner Weise zu mir zu nehmen - aber sobald ich es tue (wenn ich alleine bin) wird es uferlos. In Gesellschaft komischer Weise nicht. Da muss ich mich nicht zügeln. Da ist's für mich völlig egal, wenn ich fahre (dann 0,0) oder ob ich Beifahrer bin... Dann kann's auf ein drittes Glas Wein rausgehen.
Alleine ... Sind zwei Flaschen Wein am Abend schnell ausgetrunken.
Seit zwei Wochen schau ich extrem darauf und hab den "alleine" Bedarf auf meine persönliche Situation -Stress (Arbeit) und Rückzug (keine Lust mehr, Menschen privat zu treffen) ermittelt.
Ich hab's nicht geschafft, direkt alles umzustellen. Das Reflektieren der gesamten Problematik hat mir geholfen, dass ich jetzt ein Glas zum Essen mit parallel viel Mineralwasser als OK empfinde.
Wie ist deine Erfahrung? Ist es OK langsam umzustellen?
Liebe Grüße und DANKE
Hallo Zusammen
Ich hatte achon x Anläufe. Ich schaffte schon mal 2 Jahre am Stück ohne Alk. Die Hysterie ist immer die gleiche. Mal ein Bierchen, dann win weiteres. Wechseln auf Wein, weil dann gehts schneller naxh Feierabend im Keller, damit Grau nichts merkt. Absolut krank! Nun habe ich am 01.01.26 wieder mal ein Schlussstrich gezogen und hoffe durchzuhalten. Bald gehe ich mit meinen Jungs 3 Tage in den Skiurlaub. Dann wird es ziemlich hart. Apresski etc. Abends in den Ausgang im Skiort. Noch kurz zu mir. Bin verheiratet 3 Kinder im gehobenen Alter, 3 Hunde. Beruflich Geschäftsführer von 38 Leuten. Richtig was los, trotzdem schwach
@gimmly Herzlich willkommen! Bei mir hat das langsame Umstellen leider nicht geklappt, von daher wäre ich der falsche Ratgeber.
@diiisy Herzlich willkommen! Gefühlt sind hier mehr aus "gehobenen" Kreisen unterwegs, scheint so sein, wie Gaby schreibt, dass es eine Erkrankung der eher wohlhabenden Schichten ist. Bin gespannt, ob Du die Challenge durchhältst, ist schon anspruchsvoll, aber - viel Glück dabei. Und berichte, wie es gelaufen ist.
@diiisy Herzlich willkommen! Ich kann dich gut verstehen, besonders das Verstecken im Keller kenne ich von früher. Die Freiheit beginnt dort, wo die Geheimnisse enden. Für diese Erkenntnis habe ich eine halbe Ewigkeit gebraucht. Das hat bei mir einen Neustart aber erst möglich gemacht. Dass du schon mal zwei Jahre geschafft hast, ist doch der Beweis für deine Kraft – du weißt also genau, wie gut sich Freiheit anfühlt. Weihe vielleicht deine Jungs vor dem Skiurlaub ein, das nimmt den Druck. Ein Versuch ist es allemal wert.
Viel Erfolg!
@gimmly Hallo und herzlich willkommen! Gleich zu deiner Frage: Ich kann dir nur von meinem Weg berichten. Ich habe früher auch oft versucht, es "einzuschränken". Aber dieses eine Glas zum Essen war für mich immer das Gefährlichste – es hat die Tür für das Verlangen immer wieder einen Spalt weit aufgemacht. Ein Fundament lässt sich schwer auf Kompromissen bauen. Echt frei wurde ich erst, als ich mich ohne Wenn und Aber für ein alkoholfreies Leben entschieden habe, ohne mir ständig eine Option offenzuhalten. Probier es doch mal aus, eine Zeit lang komplett auf 0,0 zu gehen. Erst dann spürst du wirklich, ob du die Kontrolle hast oder ob der Alkohol dich noch im Griff hat. Mir hat dieses radikale Ehrlich-Sein zu mir selbst die Ruhe gebracht, die ich heute so genieße.
Alles Gute für deinen Weg – es lohnt sich wirklich!





