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Willkommen, liebe Sonja!
Die Leere kenne ich auch. Erst hat es mich auch erschreckt, besonders als mir bewusst wurde, wieviel Zeit ich einfach vertan und weggetrunken habe.
Inzwischen geht mehr Zeit für Schönes und Lebendiges drauf. Nächste Woche beginne ich ein berufsbegleitendes Studiums an der Uni. Just for fun. Das hätte ich niemals mit dem Alk durchgehalten.
Viel Spass beim Einfinden in unser Forum, Birgitta
@claudett Ich habe auch erstmal eine Weile still mitgelesen, bevor ich selbst meinen ersten Beitrag verfasst habe. Alleine das Lesen hat mich schon sehr motiviert. Der Erfahrungsaustausch hier ist wirklich sehr hilfreich.
Viel Erfolg!
@harley Liebe harley, vielen Dank für die liebe Begrüßung und generell lieben Dank für die Aufnahme.
Ich bin 42 Jahre alt und habe nunmehr endlich meine Alkoholsucht realisiert und will sie jetzt bekämpfen bzw endlich dauerhaft nüchtern und trocken bleiben. Im Jahre 2023 habe ich etliche Monate lang kein Alkohol getrunken und erinnere mich sehr gut daran, was für ein tolles befreiendes Gefühl das war! Durch extreme Probleme (zT Mobbing, Überlastung und letztendlich Burnout) im Job habe ich leider wieder angefangen regelmäßig zu trinken. Ja ich weiß, jetzt könnte ich mich dafür wohin treten und denke immer wieder, hätte ich es mal durchgezogen... 2024 habe ich aus gesundheitlichen Gründen gekündigt, da ich psychisch richtig runter war.. Bis jetzt 2025 hatte ich mit Depressionen und Angstzuständen zu kämpfen, die mit dem Alkoholkonsum ja leider nur schlimmer werden, so geriet ich in einen Teufelskreis. Mein Konsum in diesem Jahr hat sich leider relativ hochgeschaukelt wieder, auch das Zuhausesein tat nicht gut und hat zum vermehrten Trinken verleitet.. so nach dem Motto, ich habe keine Arbeit, zu der ich früh fahren muss, daher trinke ich noch ein Glas Wein.. Sehr scheiße, ich weiß.
Meine Psychiaterin weiß Bescheid und ist da auch sehr hilfreich, hat mir zB SHG empfohlen, da ich aus privaten Gründen nicht stationär bzw in Entzug gehen kann und will.
Inzwischen habe ich mich etwas gefangen und bin seit fast 2 Wochen nüchtern. Ist ein kleiner Anfang, aber immerhin ein Anfang. Da ich mich auch kürzlich meinem Mann anvertraut habe, weiß ich, dass ich A seine volle Unterstützung habe und er B mich definitiv vom Alkohol fernhalten wird.
Ich habe allerdings Hemmungen, Freunde und Verwandte einzuweihen, da die Scham da doch sher groß ist. Worauf es jetzt allerdings ankommt, ist, dass ich es diesmal durchziehe und hoffentlich wirklich trocken bleibe.
Als ich meine längere trockene Phase hatte, habe ich mich schlau gemacht, was für ein Dreck das eigentlich ist und was es bei den Menschen anrichtet, physisch und psychisch. Das zweite hat mir ganz besonders zugesetzt, so habe ich vermehrt unter Panikattacken gelitten, was mich sogar vor ca einem Monat einmal ins Krankenhaus via 112 geführt hat. Leider war ich in dem Moment noch nicht so weit beisammen, um meinen Alkoholkonsum zu gestehen. Ich hatte schlicht und ergreifend Angst.
Für Schwarmwissen, wie man es auch ohne stationäre Therapie schaffen kann, wäre ich übrigens auch sehr dankbar!
Jetzt habe ich mir etwas Ballast von der Seele geschrieben - und hoffe sehr, ich werde nicht zerrissen oder sonst irgendwie demotiviert. Meinen Respekt jedenfalls, wenn ihr bis hierhin gelesen habt 😉
Ich setze alles daran, trocken zu werden, für mich und meine Familie (Mann und wunderbare Tochter von 11 Jahren, mein ganzes Glück 😍 ). Auch habe ich inzwischen einen neuen Job, der mir super gefällt und mich fordert, einen tollen Kollegenkreis und fühle mich dort sehr wohl. Auch das ist eine Motivation, klar und nüchtern zu werden und zu bleiben.
Lieben Dank euch schon einmal an dieser Stelle, habt ein tolles Wochenende
Liebe Grüße
LillyFee
@lillyfee14 hey,2 Wochen lillyfee! Klasse! Herzlich Willkommen,ich habe es auch ohne Klinik geschafft, zwar auf Umwegen( dachte immer zwischendurch kontrolliertes Trinken funktioniert und ich hatte Angst vor dem endgültigen " nie wieder") was ich aber gemacht habe,ich war beim Hausarzt, und habe mich geoutet,weil ich nicht weiter wusste und ehrlich gesagt auch von einem "Fremden" hören wollte das ich ein Problem habe. Das war zwar erst ein Schock moment.aber mir hat es geholfen . Du hast die besten voraussetzungen für dein Ziel.Deine Tochter. ( natürlich in 1 Linie für dich selbst,aber man stellt sich ja immer hinten an ,als Mutter) ich drücke dir die Daumen die erste Zeit ist schwierig und da hast du schon 2 Wochen von rum:-))) 👍 fühl dich gedrückt und Hochachtung vor deinem Schritt es zu wagen diesen Weg zu gehen. Lg lagertha
@lillyfee14 Ich habe es ambulant gemacht mit Gabys Konzept, ohne Probleme. ABER: Das gilt nicht für jeden, steht auch in Ihrem Buch. Tipp: In Abstimmung mit einem Arzt, der soll entscheiden, ob es geht oder nicht. Krampfanfälle oder Hochdruckkrisen sind ja nicht wirlich lustig, vorsichtig gesagt, wenn man dafür ein Risiko hat.
Gibt sehr unterschiedliche Erfahrungen dazu. @cairni hat zum Beispiel ihren stationären Entzug hier mehr oder weniger als Tagebuch eingestellt, ebenso wie @rumpelheinzchen , ein Arzt, der es ambulant erledigt hat und das hier auch sehr engmaschig gepostet hat. Kann die Threads grad nicht finden, tick mich bitte an, wenn Du noch Suchhilfe brauchst.
Ach: Und wundere Dich nicht, manche Leute haben bei dem Thema nur eine Meinung, anders geht es nicht. Ist aber bei Facebook & Co. ausgeprägter als hier.
Kurz noch lillyfee ,mein erstes Mal nüchtern habe ich auch mit Gaby geschafft,damals war nur alkohol ade erschienen,ich habe dann denn Fehler gemacht,nach einiger Zeit zu denken,das ich es ja " kann" aufzuhören,mir den nems zur Stärkung, habe ich dann irgendwann gedacht,ach,so am Samstag könnte ich mir ja ein Glas gönnen...lange geschichte,das ging auch einige zeit gut, es war aber ein grosser Fehler,es wurde wieder mehr,wieder kontrolliert getrunken,dann ist in China ein Sack Reis umgefallen und die Kontrolle war wieder weg.das ging ewig so, DANN erst bin ich zum Hausarzt mein Leidensdruck wurde zu gross. Ich hätte mir das aber sparen können ,wenn du jetzt den Faden hast! Nimm ihn auf! ❤️
Vielen lieben Dank für deine sehr aufmunternde Nachricht..
Ja, kontrolliert trinken hat mich nur in den über ein Jahr dauernden Rückfall rutschen lassen.. ja ich denke von nur einem Rückfall kann man gar nicht mehr sprechen 😨
Aber ich bin jetzt guter Dinge und bin sicher, ich werde es schaffen.
Gratuliere dir auch, dass du es geschafft hast, mega 😀
Werde beizeiten auch mit meinem Hausarzt darüber reden, es stimmt, es hilft ungemein, es gegenüber Dritten auszusprechen. Gehört natürlich auch eine Portion Mut zu.
Danke dir und hab ein schönes trockenes Wochenende 😄😁
Lieben Gruß
LillyFee
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Auch von mir ein herzliches Willkommen an alle neuen! Am schönsten ist es, wenn Du Dich kurz vorstellst. Muss ja nicht viel sein, 2-5 Worte dazu, ob Du noch trinkst, ob Du frisch oder schon lange trocken bist – oder ob Dein Angehöriger ein Problem mit dem Nervengift hat. Es fällt dann allen leichter, Dir Zuspruch zu geben.
Was auch immer Du vor hast hier, boch betroffen, schon trocken oder Angehöriger : Viel Erfolg!
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