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Hallo... So.. Da bin ich !
Ich bin weiblich, 48, Jahre alt, seit 12 Jahren in zweiter Ehe verheiratet und habe 3 wundervolle Kinder.
So weit so gut. Ich wäre ja nicht hier, wenn alls so sonnig wäre.
Ich war noch nie ein Kind von Traurigkeit, habe immer gerne gefeiert (immer noch und wahnsinnige Angst, dass ich nie wieder so feiern kann) und auch gerne getrunken. Irgendwann lief das ganze dann aber schleichend irgendwie aus dem Ruder...
Einmal angefangen zu trinken, finde ich nur schlecht ein Ende. Und nach einem exzessiven Wochenende geht das dann gerne die laufende Woche so weiter. Vor einem Jahr habe ich mich selbst für 3 Wochen in eine Klinik einweisen lassen. Ergebnis: unbefriedigend. Man wusste dort nicht, wie man mir helfen kann. Problem: keinerlei Entzugserscheinungen, keinen Suchtdruck...
Auch wieder zuhause kann ich auf den Schlag ohne auskommen und habe dabei noch beste Laune...
Aber irgendwann holt es mich dann wieder ein. Eine große Rolle spielt hier definitiv auch mein privates Umfeld. Sozusagen eine Männerdomäne mit großem Durst zu jeder Zeit.
Mit Begeisterung habe ich von diesem Buch gehört und die Hife durch NEM macht mich mehr als neugierig.
Ich freue mich auf eine spannende, hilfreiche Zeit und einen guten Austausch...
Liebe Grüße
Herzlich Willkommen auch noch mal hier an dieser Stelle. Danke für Deine Vorstellung.
Ich war noch nie ein Kind von Traurigkeit, habe immer gerne gefeiert (immer noch und wahnsinnige Angst, dass ich nie wieder so feiern kann) und auch gerne getrunken. Irgendwann lief das ganze dann aber schleichend irgendwie aus dem Ruder...
Erinnert mich sehr stark an das Buch von Catherine Gray: "vom unerwarteten Vergnügen, nüchtern zu sein." Lesetipp!
Einmal angefangen zu trinken, finde ich nur schlecht ein Ende.
Also eher gar nicht. Da kann der Rest noch so flockig-niedlich geschrieben sein: Das ist eines der zentralen Kennzeichen der Sucht. Aber ich trage Eulen nach Athen, Du bist ja schon hier. 😎
Aber irgendwann holt es mich dann wieder ein. Eine große Rolle spielt hier definitiv auch mein privates Umfeld. Sozusagen eine Männerdomäne mit großem Durst zu jeder Zeit.
Hier steckt Dein Recherche/Denkauftrag. Das "Irgendwann" hat Muster. Finde sie heraus. Die trinkfreudige Männerdomäne ist es nicht, das ist ne Ausrede (nicht böse gemeint, solche Ausreden hatten wir alle mal, das weißt Du im Moment vielleicht noch nicht mal, dass es eine ist.)
Ich freue mich auf eine spannende und erkenntnisreiche Zeit mit Dir.
Liebe Grüße
Gaby
@gaby_guzek und vielen Dank für den Buchtip. Bevor ich mit deinem Buch angefangen habe, habe ich "Chianti zum Frühstück " gelesen. Auch das hat mir sehr gut gefallen... und hat mich doch recht stark an mich erinnert.
@gaby_guzek Hinsichtlich der "Männerdomäne" liegt für mich die größte Gefahr halt darin, dass sich alles konsequent bei uns zu Hause abspielt was es mir natürlich sehr schwer macht...
Herzlich Willkommen! Auf jeden Fall bist Du hier rrrrrrrichtig 🌺 Viel Erfolg, Emski
Ich sagte mir auch immer, ich kann nicht aufhören, weil mein Mann auf sein Bier nicht verzichtet. Und siehe da, ich kann doch, heute 3 Monate und 3 Wochen. Ein Vegetarier isst auch kein Fleisch, nur weil der Partner Fleisch isst.
lisa
@lisa011 Erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinem Erfolg. Ja... da hast du sicherlich Recht. Dennoch fällt es mir nicht leicht dazwischen zu sitzen, wenn sie hier alle einen zwitschern 😀 Momentan bin ich komischer Weise ganz gut davor und hoffe, dass auch mein Mann den Ernst der Lage erkannt hat. Dieses Mal hilft mir tatsächlich das viele Lesen und die offene Konfrontation mit dem Thema wirklich sehr. Ich wünsche Dir einen schönen Abend...
@tiffy74 ja, da geb ich dir Recht. Es ist schwerer und braucht mehr Kraft und Energie und einen Plan. Versuch erstmal nicht deinen Mann umzupolen, du hast mit dir selber genug zu tun.
lisa





