Zum Inhalt springen

Du bist nicht angemeldet als Gast hier –
und kannst deshalb nur einen kleinen Teil des Forums sehen.


Hier kannst Du Dich kostenlos und anonym anmelden!

Anzeige für Coachingprogramm mit Gaby Guzek

Neu hier, Vorsicht ...
 
Benachrichtigungen
Alle löschen

Neu hier, Vorsicht lang

47 Beiträge
15 Mitglieder
111 Reactions
595 Ansichten
(@sabrina)
Mitglied
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 12
Topic starter  

Hallo zusammen,

ich bin Sabrina und versuche mich gerade auf diesem Portal zurechtzufinden. Ich habe noch nicht meinen 1. nüchternen Tag verlebt, habe aber das Buch gelesen und die NEM s besorgt. Mir ist bekannt, dass ich hier ein 30 Tage Coaching buchen kann und ich weiß nun, dass ich nicht nur willensschwach bin.

Die NEMs habe ich seit ca 30 Tagen nach und nach langsam eingeschlichen, da ich nicht wusste, ob ich alles zusammen auf einmal vertragen kann. Bislang kann ich alles gut vertragen. Nur das Taurin fehlt noch. Beim "Hustenlöser" habe ich noch Bedenken. Den möchte ich nicht einnehmen, da ich keinen Husten habe.

Ich bin sehr reflektiert und habe über alles sehr gründlich nachgedacht. Nach meiner eigenen Diagnose gehöre ich zu denen, die trotz übermäßigem Alkoholkonsum sehr gut funktionieren. Ich hatte nie den sogenannten "Tiefpunkt", Gott sei Dank! Und den will ich auch niemals erleben, darum bin ich hier und suche eure Unterstützung. 

Mein ganzes Leben lang war ich eine alleinerziehende Mama 2er Söhne, die auch noch Karriere gemacht hat. Darauf bin ich nicht stolz. Das war in der Rückschau alles viel zu viel Verausgabung für mich. Selbstfürsorge lerne ich erst heute step by step, nachdem meine geliebten Söhne aus dem Haus sind. Nun bin ich 61 Jahre alt, Akademikerin im Heilungssektor und ich trinke. Mein Leben war schwer, aber das ist keine Entschuldigung - allenfalls eine Erklärung für meinen erhöhten Alkoholkonsum.

Ich konnte die übermenschlichen Anforderungen/mein Leben nicht aushalten, darum trinke ich. Es fing erst langsam an und wurde über die Jahre mehr und mehr. Meine nun erwachsenen Söhne wussten das immer und machen sich nun große Sorgen um mich. Im Dienst oder mit den Kindern gab es keine Probleme, ich trinke erst abends und konnte somit immer gut funktionieren. Aber ich mache mir nichts vor. Der eine oder die andere wird es bemerkt haben. 

Es gibt unzählige Trigger, die ich ohne Alkohol nicht aushalten könnte. Selbstverständlich arbeite ich schon lange an diesen Themen. Meinen ersten nüchternen Tag würde ich aushalten. Ich könnte nüchtern sein, aber nicht nüchtern BLEIBEN. Aus Angst vor dem Versagen beginne ich erst gar nicht mit dem 1. nüchternen Tag, sondern schiebe ihn auf.

Was soll ich abends tun, wenn ich mich normalerweise runter trinke? Was füllt die Lücke, wenn ich mir das Entlastungstrinken wegnehme? Was tue ich, wenn die üblichen Stressoren mich penetrieren?

Da ich seit der Schwangerschaft mit meinem jüngeren Sohn ohne Partner lebe, habe ich es sehr leicht, unbemerkt zu trinken. Die Kinder sind aus dem Haus, niemand kontrolliert mich.

Ich weiß, was ihr jetzt sagen würdet: Wenn es angeblich so leicht ist, warum willst du dann aufhören? Warum trinkst du nicht weiter?

Das Trinken ist nicht gut und nicht leicht, wie ihr wisst. Es ist anstrengend. Das Trinken macht mir Depressionen, es zerschießt mein Mikrobiom, meine Selbstachtung und alles, was mir noch bleibt. Es raubt mir Lebensqualität und seelische Stabilität. Ich bin hundskaputt. Und dennoch kann ich mir nicht vorstellen, nie wieder ein Glas Sekt trinken zu dürfen, nachdem ich aufgehört habe zu trinken. Da nützt mir auch die 24 Stunden Regel der AA nix, die besagt, dass ich nur HEUTE das erste Glas stehen lasse. Es kommt mir vor wie eine Affirmation, die zu weit weg ist, als dass mein Gehirn sie glauben könnte.

Wie ging es euch, bevor ihr euch für euren 1. nüchternen Tag entschieden hattet? Ich brauche wirklich empathischen Support.

Vielen Dank fürs Lesen! Eigentlich wollte ich gar nicht so viel Raum einnehmen, aber es ist mir so in die Tastatur geflossen.

LG Sabrina

 



   
6
AntwortZitat
imogenry
(@imogenry)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 214
 

Liebe Sabrina,

Auch von mir noch ein herzliches Willkommen. Schön, dass Du hier bist.

Verfasst von: @sabrina

Was mir helfen würde, sind Berichte über den 1. Tag und wie es dann weiterging.  Habt ihr die ganzen Nem s an Hand des Einnahmeschemas genommen? Haben sie gewirkt und euch entlastet? Wie ging es euch psychisch und wie seid ihr mit euren typischen Trinktriggern umgegangen?

Ich habe die ganzen NEMs genommen und ja, sie haben bei mir gewirkt und mir geholfen. Wirklich angeschlagen haben sie bei mir ab Tag 3, da merkte ich spürbar dass ich ruhiger wurde. Ich habe hier ausführlich über Tag 1 und die Zeit danach geschrieben, den ganzen ersten Monat.

Meinen und weitere Erfahrungsberichte über die allererste Zeit findest Du auch im Unterforum "30 Tage - mein Weg zurück zur Gesundheit"

Liebe Grüße

Imogenry



   
1
AntwortZitat
cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
 

@sabrina Guten Morgen,

das blöde ist, dass Du die Nems schon nimmst UND weitertrinkst. Das hebt sich einfach auf, weil Du Deinem Gehirn gerade zeigst: Schau, ich mißtraue und deshalb trinke ich weiter.

Damit sagst Du indirekt Deinem Suchtgedächtnis: Es geht doch beides, warum solltest Du aufhören... Das schreibst Du bereits in Deinem Post.

Die Krux ist: DU musst es wollen! Ohne dem klappt es nicht.

Hast Du das Buch gelesen? Vermutlich ja, sonst würdest Du Dir nicht die Nems bestellt haben.

Lies es nochmal! Es steht wirklich ALLES drin, warum Du verunsichert bist, warum der Tag 1 Dir schwer fällt und und und. Versuche zu begreifen, was in Dir geschieht und nehme Dir einen konkreten Tag vor, als Tag 1. Und dann baust Du Dir viele schöne Dinge in diesen Tag, an denen Du Dich erfreuen kannst, ablenken kannst.

Es gibt hier im Forum so viele Tag 1... lese Dich durch alle Threads, Du wirst laufend Dich widerfinden.

Du bist die, die entscheidet, wie es weitergeht. Dieses Forum ist voll von realen Beispielen: @soberrebel, @rumpelheinzchen, @harley, @krokodil, @mermaid, @isabel, @janawarimrausch, @kkris und noch soooo vielen mehr.

Wir können Dich nicht überreden, auf "die andere Seite" zu kommen. Den Mut aufbringen musst Du selber. Ja, es wird vielleicht hakeln. Ja, es ist kein Durchlauf.

Entscheide Du, WARUM Du keinen Alkohol mehr trinken möchtest und wie wichtig ist Dir das? Lohnt es sich aufzuhören, welche Vorteile wird das abstinente Leben Dir bieten? Was möchtest Du tun, wenn Du endlich frei bist und nicht mehr Sklave der Droge, des Nervengiftes.

Viel Erfolg bei Deiner Entscheidung.

Sandra

 



   
8
AntwortZitat
kkopp
(@kkopp)
Mitglied
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 344
 

@sabrina Guten Morgen. Unsere gesammelten Erfahrungen kannst Du in diesem Forum nachlesen. Klicke dazu einfach auf den jeweiligen Nutzernamen, dann werden Dir die Posts angezeigt. Deine Motivation, Tag 1 anzugehen, findest Du leider nur bei Dir. Du schreibst, schon öfter mal tageweise ohne Probleme auf Alkohol verzichtet zu haben. Dann geht das jetzt auch. Heute ist Tag 1, morgen ist Tag 1 und übermorgen wieder. Das ist der Sinn des AA-Zitats. Für 24 Stunden zählt nur die Nüchternheit, dann wieder und dann wieder. Stelle hier unterdessen gerne die Fragen, die Dich quälen. 

Kris 



   
2
AntwortZitat
gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4322
 

Verfasst von: @sabrina

Viele Fragen quälen mich noch und ich muss mich erstmal langsam herantasten, ob ich sie hier alle stellen darf.

Du darfst hier alle Fragen stellen. Wirklich ALLE, liebe Sabrina. Herzlich Willkommen auch von mir.

Verfasst von: @sabrina

verbale Schläge in die Weichteile in Form von Konfrontationen oder erhobenen Zeigefingern

Finden hier nicht statt. Da passen Bernd und ich drauf auf wie die Schießhunde, glaub mir! Wertschätzung und Respekt sind hier oberste Regel. Und wer sollte bitte auch den Zeigefinger erheben? Wir sitzen alle im selben Boot.

Lies Dich weiter in Ruhe ein, ich bin sicher, diese vielen tollen Menschen hier mit ihren vielen tollen Beispielen werden Dir den nötigen "Schubs" verpassen (allein durch positive Erfahrungen), dass es bei Dir irgendwann klicken wird.

Du bist doch schon so kurz davon, endlich den Faden zu durchschneiden.

Auch Du wirst es schaffen!

Liebe Grüße

Gaby



   
3
AntwortZitat
mermaid
(@mermaid)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1230
 

Hallo @sabrina auch von mir. Und Dankeschön liebe @cairni fürs erwähnen. Sabrina, meinen Tag 1 und die anschließende Reise bis zum heutigen Tag 341 findest du hier

Lass dich auf diese Reise ein. Die 30 Tage. Ohne wenn und aber. Was hast du zu verlieren? Nie wieder ist sehr lang. 30 Tage sind machbar. Und dann schauen wir weiter.

Liebe Grüße von der Mermaid 🧜‍♀️



   
1
AntwortZitat
(@krokodil_)
Mitglied
Nüchtern: 5 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 997
 

@kkopp "Dann habe ich mir gesagt, dass mir ein unzufriedenes nüchternes Leben lieber ist als ein unzufriedenes alkoholisiertes." - Supersatz! 🙂



   
1
AntwortZitat
(@krokodil_)
Mitglied
Nüchtern: 5 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 997
 

@sabrina Du hast da einen Satz geschrieben, an dem ich hängengeblieben bin: "Ich vertraue mir nicht mehr" - genau hier könntest du ansetzen, dachte ich instinktiv. Bei einem eigenen NEUEN Vertrauen nämlich. Dass du dir selbst zutraust, es zu schaffen.

Und was die NEMs betrifft, du fragst, wie es uns dabei ergangen ist, ob wir wirklich alle genommen haben usw. - was mich betrifft: JA! Klar! Das GANZE Konzept - "ein bissel schwanger geht nicht", "ein bissel trinken/kontrolliert trinken geht nicht (mehr, wenn mal mal so weit war, dass mans brauchte ...)" - Mach den Schritt, ich kann dich nur ermutigen. Ich war so froh und stolz, als ich merkte, ich kann das schaffen. Jeder einzelne Tag war ein Geschenk und ich konnte mit "auf meine alten Tage" neu erfinden. Ich hatte das Gespenst von klinischem Entzug vor mir, von einem grässlichen Outing, ich dachte, wie peinlich, alle würden sich wegdrehen, mich auslachen oder verachten ... nichts davon. Gar nichts. Ich bin 69, liebe Sabrina, ich habe getrunken, seit ich so ca. 17/18 war, immer, mit Steigerungen und Exzessen, - mein Mann trinkt weiter, übrigens. An ihm kann ich sehen, was mir erspart geblieben ist.

Noch was: zu den Depressionen, die du erwähntest. Es gibt keinen Schalter, auch nicht den Alk-Out-Schalter, der das alles wieder gut macht, was an der Seele vielleicht zerstört worden ist schon vorher, von klein auf. Es braucht sehr viel Zuwendung und Aufmerksamkeit und liebevolles Umgehen mit sich selbst (grad bei Frauen, die oft genug den liebevollen Umgang auf Mann und Kinder, Haus+Hof+Hund, nur nicht auf sich selbst, beschränkt haben). Ich bin "endogen depressiv", konstatiert, in Langzeitbehandlung. ABER: Panikattacken, Unruhe, bei jeder Gelegenheit Ausflippen, glauben, "es", das Leben, einfach nicht mehr zu schaffen, Nervosität, Aggressivität, selbstschädigendes Verhalten - all diese Dinge haben bei mir nachgelassen in einem Umfang, dass ich nur staunen und sehr, sehr dankbar sein kann. Und ich habe die andere Seite ständig vor mir. Wie es nämlich sein könnte, wie es ist, bei meinem Mann, der "bewusst" (wie er sagt) Alkoholiker bleibt. Denn bei ihm nimmt all das vorhin Genannte (schon gar mit zunehmendem Alter) in einem Ausmaß zu, das beängstigend ist. Nicht nur für ihn, auch für mich. Seine Schlafstörungen, Ängste, Panikattacken, Schwitzattacken, die kaputte Verdauung, der desolate Kreislauf, der Bluthochdruck, die Zwangsneurosen, - ich könnte noch einiges aufzählen. Und ich danke Gott und Gaby und allen hier, die mir helfen, auf dem Kurs zu bleiben, den ICH SELBST gewählt habe. Befreiung von der Sucht ist nichts anderes als eben eine ganz, ganz große BE-FREIUNG - eine Entscheidung FÜR DICH SELBST! Alles Gute dir!



   
8
AntwortZitat
cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
 

@kkopp eigentlich wollte ich Dich auch erwähnt haben und im Eifer des Gefechtes wurde daraus kris... nun gut, ändert ja nichts an der Aussage. 😉

Schönen Tag Dir.



   
1
AntwortZitat
kkopp
(@kkopp)
Mitglied
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 344
 

@cairni Lieb, dass Du an mich gedacht hast. Danke



   
AntwortZitat
(@pinot_16)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 325
 

Willkommen, Sabrina 😊 

ich bin seit 11 Monaten nüchtern und sehr zufrieden. Ich kann den Vergleich (mit und ohne NEMs) sehr gut differenzieren. Dieses hier war mein 2. ernsthafter Versuch aufzuhören. Der erste scheiterte nach wenigen Wochen an den typischen vom Suchtgedächtnis verursachten Gedanken : jetzt warst du schon so lange ohne, also geht doch ein Glas ...
Großer Fehler.

Mein 2. und bisher zum Glück letzter Versuch, da erfolgreich, wäre vermutlich auch gescheitert. Aber: ich habe das Buch und das Forum gefunden und mich nach den ersten Tagen ohne Alk (als ich merkte, das geht auf Dauer nicht so easy) mit dem Thema befasst und endlich verstanden, warum es nicht ging und dass ich nicht Schuld bin.

Ich habe die NEMs genommen. Fast 2 Monate das 30-Tage-Programm (weil es mir nach sehr kurzer Zeit geholfen hat und ich absolut sicher gehen wollte), seither immer mal verschiedene für eine Weile eingebaut - je nach Situation oder wenn es mir psychisch nicht gut ging. 
Mir hat das Programm so unglaublich viel gebracht. Das Gesamtergebnis meines Selbst von heute war natürlich nicht nach 30 oder 60 Tagen erreicht. Aber fast jeden Tag eine (wenn auch kleine) positive Veränderung an mir festzustellen hat mich Tag für Tag weiter machen lassen. Solange, bis es schon selbstverständlich war. Und so selbstverständlich wurden die Zeiten, in denen ich getrunken habe, einfach durch Gewohnheit mit anderem ersetzt.

Ich habe viel hier gelesen (das mache ich noch immer) und kann dir daher die genannten 30-Tage-"Tagebücher" sehr empfehlen. Danach geht es fast von selbst, weil es einem einfach besser geht und man das nicht mehr aufgeben möchte.



   
4
AntwortZitat
Seite 2 / 5
Close Popup

Wir müssen Dir kurz auf den Keks gehen

Auch Alkohol adé braucht Cookies. Wir aktivieren aber nur technisch absolut notwendige Cookies, damit Dein Besuch dieser Seite möglichst nicht durch Dritte verfolgt werden kann.

Einige wenige brauchen wir aber - z.B. um diesen Hinweis anzuzeigen, damit Du Dich nicht für jede Seite erneut anmelden oder dieses Popup nicht bei jeder Seite neu sehen musst.

Sowie Du aber einen externen Link oder ein Video anklickst, können von den Betreibern dieser Seiten Cookies gesetzt werden, die wir nicht beeinflussen können. Mehr auf unserer Datenschutzseite.

Close Popup
Privacy Settings saved!
Wir aktivieren nur absolut notwendige Cookies

Auch Alkohol adé braucht Cookies Wir aktivieren nur technisch absolut notwendige Cookies, damit Ihr Besuch dieser Seite möglichst nicht durch Dritte verfolgt werden kann. Einige wenige brauchen wir aber - z.B. um diesen Hinweis anzuzeigen, damit Sie sich nicht für jede Seite erneut anmelden oder dieses Popup nicht bei jeder Seite neu sehen müssen. Sowie Sie aber einen externen Link oder ein Video anklicken, können von den Betreibern dieser Seiten Cookies gesetzt werden, die wir nicht beeinflussen können. Mehr auf unserer Datenschutzseite

Standard-Kategorie

Technisch notwendige Cookies
Folgende technisch notwendige Cookies können gesetzt werden – fast alle haben mit den Datenschutzbestimmungen zu tun: wordpress_gdpr_allowed_services: Speichert, welche zusätzlichen Cookie-Dienste akzeptiert wurden. wordpress_gdpr_cookies_allowed: Speichert, ob zusätzliche Cookies neben den notwendigen akzeptiert wurden. wordpress_gdpr_cookies_declined: Speichert, welche zusätzlichen Cookie-Dienste nicht akzeptiert wurden. wordpress_gdpr_first_time: Wenn der Nutzer keine Entscheidung trifft, sondern weiter auf der Website navigiert, werden alle Cookies aktiviert und das Cookie speichert , ob die aktuelle Seite mit der zuerst besuchten Seite übereinstimmt. wordpress_gdpr_first_time_url: Speichert die URL des ersten Besuches der Webseite.
  • PHPSESSID
  • cookielawinfo-checkbox-non-necessary
  • cookielawinfo-checkbox-necessary
  • viewed_cookie_policy
  • wordpress_test_cookie

Technisch nicht notwendige Cookies
_koko_analytics_pages_viewed Dieses Cookie wird gesetzt vom datenschutzkompatiblen Plugin (Teil der Software) Koko Analytics.  Koko Analytics ist ein datenschutzfreundliches Analyse-Plugin für WordPress. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. In der von uns benutzten Standardeinstellung werden durch Koko Analytics folgende Daten erhoben: * Besucher (Visitors) * Seitenaufrufe (Pageviews) * Referrers (Herkunftsseiten) Koko nutzt keine externen Dienste, so dass Daten über Ihre Besucher niemals an Drittunternehmen weitergegeben werden. Darüber hinaus werden keine besucherspezifischen Daten erfasst, und die Besucher können die Nachverfolgung leicht unterbinden, indem sie in ihren Browsereinstellungen "Do Not Track" aktivieren.

Alle Cookies ablehnen
Save
Alle Cookies akzeptieren