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Seit 20 Jahren geht's bergauf...

21 Beiträge
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689 Ansichten
(@tim78)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 6
Topic starter  

Mit guten 20 Jahren, voll im Saft, sagte ich mir einmal: Tim, wenn Du jetzt immer Bier zu Hause hast, wirst Du iwann zum Alki.
Bis dahin hatte ich nur gekifft, aber in der Azubi-WG kam dann immer mehr Bier ins Spiel.

Da gewöhnte ich mich dran.
Auf Partys viel, und im Alltag (abends) immer öfter.
Ich wurde unbemerkt regelmäßiger Feierabend-Trinker.
Das Kiffen stand im Vordergrund, das realisierte und akzeptierte ich.
Das war gut so.
Aber das trinken schlich sich ein.

Ich wurde Vater, merkte dass ich wegen dem Kiffen morgens nicht ausm Knick kam.
Daher habe ich vor 5 Jahren Kiffen aufgegeben, aber es hat sich alles langsam und subtil nur zum Alk hin verlagert.
Vom Regen in die Traufe.
Vom - Regen - in - die - Traufe.
Kein Kiff mehr.
Und der Mehr-Konsum von Alk schlich sich unbemerkt, gaaanz langsam ein.
Wurde zur Gewohnheit.

Jetzt bin ich 45, trinke täglich Bier. Fast immer nur abends, wenn alle (Frau & Kinder) im Bett sind.
Aber dann 4-8 Halbe (80g bis 160g Alk).
Auf Familienfeiern bleibe ich meist nüchtern, oder "gönne" mir nur 1-2 Pils 0.33L
In Gegenwart meiner Familie trinke ich kaum.
Mit meinen Kumpels ODER ALLEIN habe ich hingegen keinerlei Hemmungen.
Unter Fremdkontrolle hab ich mich im Griff.
Aber ohne... uferlos.

Ich hab die Schnauze voll - und zwar ganz einfach, weil ich meinen Alltag (tagsüber) nicht mehr im Griff habe. Ich bin völlig gelähmt. Komme nicht vom Sofa hoch, kriege nur das allernötigste hin (Job, Kids abholen und abfüttern, ...)

Seit langem nehme ich Antidepressiva, da es mich immer mal wieder so richtig aus der Bahn geworfen hat. Antriebslosigkeit, Erschöpfung. Manchmal auch nah am Wasser.
Hausarzt, Neurologe, Psychotherapie, Traumatherapie, Apnoe-Therapie mit CPAP --> Trotzdem immer tagsüber ohne Energie. Erst abends geht's steil. Und warum?
Kollege Alk ploppt. Gehirndusche.
Die Akku-Ladung für morgen wird noch heute Nacht verballert! Geil!

Ich habe heute die ersten 50 Seiten von Gabys Buch "Die Suchtlüge" verschlungen und bin sehr aufgewühlt. Und hoffnungsvoll.

Ich verstehe plötzlich so viel - und Schuldgefühle fallen von mir ab.

Ich verstehe plötzlich, warum mich SSRI (= Antideprssiva = Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) mich ansatzweise hochbringen. Aber nicht so richtig. Eigentlich kaum. Aber halt doch ein bisschen.

Gabys Buch "Die Suchtlüge" hat mir schon auf den ersten 50 Seiten (weiter bin ich noch nicht) die Augen geöffnet - ich haue meinen Stoffwechsel mit Alk und Kippen abendlich durcheinander, so richtig und amtlich, die Belohnungs-Autobahnen in meinem Gehirn werden mit Hilfe von Bier-Dopamin ausgebaut und gefestigt.
Und ich versuche mit Antidepressiva dagegen zu steuern? Haha!
Um meinen durch Alk und Rauch verkackten Serotonin-Haushalt wieder ins Lot zu bringen?
HA HA!
Diese Erkenntnis ....

Ich war in Psychotherapie wegen meiner Antriebsschwäche.
Und im Schlaflabor wegen meiner Apnoe.

WOHER KOMMT DAS, DASS ICH TAGS KEINE ENERGIE HABE, NUR ABENDS?

Dann war ich bei der Suchtberatung - alle spontanen Analysen und angebotene Unterstützungen haben mich abgeschreckt.
Also: weiter so. Trinken, leugnen, eingestehen, Scham, einschränken, abstürzen. Und: nochmal! Scham. Selbstverachtung. Schwäche. Und: nochmal!
Symptome von Alkoholismus leugnen, auf Krankheiten oder 1000 andere Gründe schieben:
Apnoe. Depressionen. Überlastung. Eule zu Lerche. Beziehung toxisch? Bore-out im Job? 

Mit jedem Abend, an dem ich mich zurückziehe um (unbemerkt?) zu trinken, entferne ich mich weiter von meiner Frau, meinen Kindern und von MIR SELBST!

OK, hier beginnt meine Reise, ich habe keinen Entschluss, kein Ziel - aber die Einsicht: SO geht es nicht weiter, so ruiniere ich mich und meine Familie.
Und ich glaube, nach 50 Seiten Lektüre, das Stellrad gefunden zu haben:

Suchthygiene.

Autobahnen bauen - eigentlich doch ein cooler Job ?!

Ich will wieder Herr meiner Synapsen werden. Wie einst - damals. Als Kind.
Wie als Jugendlicher - der, der ich vor der ersten Zigarette, dem ersten Bier, dem ersten Joint war.
Das war doch rückblickend die beste Zeit....

Ich bin sehr gespannt.

Noch fühlt es sich nicht so an, als ob ich diesem Text morgen im nüchternen Zustand zustimmen könnte....

BG,
Tim

---
PS: Dank Bio LK vor 25 Jahren verstehe ich den Scheiß mit Neurotransmittern, Synapsenspalt usw.  sofort - ich frage mich wie man hier z.B. Hauptschüler aus den 90ern abholen könnte?!

PPS: Dieser Text wurde nach Konsum von 3 Litern Bier verfasst (=6 Halbe = 9x0.33 = 120g Alk ...meine Fresse)


Dieses Thema wurde geändert Vor 2 Jahren 2 mal durch tim78

   
5
AntwortZitat
Themen-Schlagworte
(@tim78)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 6
Topic starter  

So hallo, willkommen in 2024. Hier ein Update von mir und von den für mich etwas unerwarteten Ereignissen.

Ich wollte mich in aller Ruhe auf meinen Ausstieg vorbereiten. Beide Bücher lesen, mich mit NEM eindecken. Und dann, irgendwann für Jan. oder Feb. einen Stichtag setzen.
Es kam anders...

Weihnachten habe ich bei der Schwieger-Familie verbracht. Wenig getrunken, abends 1 bzw. 2 Bier. Easy.
Am 28.12. war unserer jährlicher Koch-Wettbewerb geplant, bei dem sich 8-12 Jungs in einer Hütte treffen, laut Rock und Metal hören, vieeel trinken und sich gegenseitig bekochen und bewerten. Mit Wanderpokal und allem Schnickschnack.
Vor dem Datum konnte ich auf gar keinen Fall aussteigen, wie sollte ich so einen Abend - frisch trocken - überstehen?

Tags zuvor war ich allein zu Hause, Frau & Kinder noch bei Schwiegereltern.
Fragt nicht wie - es ist mir völlig entglitten, nach 3 Uhr nachts bin ich besoffen ins Bett gefallen. Am nächsten Tag, der Tag des Koch-Events, war ich völlig zerstört.
Das war's, dachte ich. Das war der Cut. Ich habe gestern mein letztes Bier getrunken - und weiß nicht mal mehr genau wann und wie.

Ich bin mit dem Auto hingefahren, bin dort weiter ausgenüchtert, hab nur Cola und Wasser getrunken. War überraschend ok, bis auf den Kater...

Am nächsten Tag - erfrischend frisch! Und abends die wöchentliche Bandprobe. Auch immer mit Bier verbunden. Wenn ich Fahrer war, 1-2, sonst auch gern 4-6 halbe.
Ich habe mir Limo und Wasser mitgenommen. Und meinen Bandkollegen - langjährige Freunde - bekanntgegeben dass ich das Amt des Getränkewarts abgebe, da ich, wenn's glatt geht, nie mehr Bier kaufen werde. Und auch nicht trinken.
Die Jungs wissen um mein Problem, und sie waren respektvoll und anerkennend.
Ich habe mich überraschend frei gefühlt, beim Rocken sogar teils euphorisch. Dieser platte Spruch "dann wird aus Verzicht Freiheit" füllte sich plötzlich mit Leben und einem tollen Gefühl.

Silvester hatten wir eine befreundete Familie zu Besuch, auch da bin ich zufrieden bei Limo und Coke geblieben. So frisch war ich Neujahr seit 35 Jahren nicht mehr.

Tja, so schnell kann's gehen, im positiven Sinne. Ich habe mich quasi selbst überrumpelt.

Die Kraft dazu kam sicher auch aus den Erkenntnissen der Lektüre von Alkohol adé und der Sucht-Lüge: Alkoholismus ist eine Erkrankung, mein Stoffwechsel ist am Arsch, und es wird Monate und Jahre dauern um zu genesen. Und schleichend immer mehr Verbesserungen meiner Konstitution und Probleme zu entdecken. Da freue ich mich drauf. Da kommt man nicht mit 5-Wochen-Alkohol-Fasten oder "mal weniger trinken" hin.

Und dann die tolle Aufnahme hier im Forum hat mir zusätzlich Boden unter den Füßen gegeben. Danke!

Es ist wahnsinn, dass ich morgens und tagsüber schon jetzt wieder mehr Energie habe. Das merken selbst die Kids von selbst und: sind happy.
Einschlafen fällt mir noch schwer, dauert eeewig, aber ich hab ja noch die NEM im Köcher, die will ich gleich mal bestellen. Und klar - mein Körper und Hirn schauen sich ja jetzt erstmal verdutzt um und versuchen sich zu orientieren... was hieeer denn los?!

Und klar, ich muss noch viel lesen und Vorarbeit leisten um für Rückfallträchtige Situationen und Phasen gewappnet zu sein.

Ein tolles Gefühl war es schon beim Getränke-Dealer plötzlich Limo, Cola und Wasser statt der obligatorischen 3 Kisten Bier zu kaufen. Was die sich wohl denken, und denken werden? Die kennen mich und meine Einkäufe ja nun auch seit Jahren...

Und ich freue mich sehr darauf wieder zur Arbeit zu gehen, und mit klarer Birne ins Büro zu laufen. Und im Fahrstuhl oder in Meetings nicht die Luft anzuhalten.

Freiheit.



   
5
AntwortZitat
mermaid
(@mermaid)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1230
 

@tim78 frohes neues nüchternes Jahr! Dann mal los. Und schreib hier wie es dir geht! Alles Gute für dich



   
1
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christian
(@christian)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 292
 

@tim78 Herzlichen Glückwunsch zum Ausstieg 2023 und Prosit 2024. Nicht mehr lange und die erste Woche ist um. 
Genieße die Freiheit und fahr ruhig einmal mehr mit dem Aufzug. Ohne Luft anzuhalten. Super Beschreibung und kommt mir so bekannt vor.



   
1
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(@tim78)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 6
Topic starter  

Die erste Woche ist rum!
Ich fühle mich super.
Endlich wieder Energie, nicht ständig der Drang mich hinzulegen, sondern Tatendrang.
Durchfälle sind viel weniger.
Morgens komm ich ausm Bett.
Abends beim Vorlesen penn ich nicht mit ein.
Ich habe das Gefühl, dass sich mein "ich" wieder rausschält. Ich schauspieler mich nicht mehr, sondern bin ich selbst.
Heute das erste mal im Büro. Super.
Ich habe gute Laune, lächle, summe, habe Spaß daran ein paar nette Worte mit Leuten zu wechseln. Ich bin gewandter in Gesprächen. Und authentischer.

Das ganze ist aber anders als bei Trinkpausen (vor 1 Jahr hab ich 5 Wochen gemacht).
Da hatte ich ne ganz andere Einstellung, hab mich drauf gefreut wenn die 5 Wochen um sind.
Aber jetzt habe ich das Gefühl mich befreit zu haben.

Neu: Abendliche Fressattacken. Schokolade, Fett, Kohlehydrate... kannte ich so nicht.
Naja, die Tage kommen die NEM, darunter auch Glutamin - mal sehen was es bringt.

Mein Gehirnnebel ist minimal besser, aber ich denke dass das ggf. ein sehr langwieriger Genesungsprozess werden kann...?

Grüße,
Tim


Dieser Beitrag wurde geändert Vor 2 Jahren durch tim78

   
5
AntwortZitat
 ela
(@ela)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 187
 

@tim78 das hört sich doch schon sehr gut an! Gratuliere! Du wirst sehr viel Positives mit kriegen - ich hab da mal eine Liste gemacht - wenn du reinlesen willst - du kannst dich auf alle Fälle auf sehr viel freuen! 🙂 

https://www.alkohol-ade.com/community/postid/28527/



   
AntwortZitat
mermaid
(@mermaid)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1230
 

@tim78 super Start. Die NEMs werden gut unterstützen. Wirst du merken.  Der Gehirnnebel braucht wahrscheinlich noch eine ganze Weile. Vielleicht sogar Monate. Kommt auf Dauer und Menge deines Konsums an. Nimm es einfach an. Es wird besser. Ganz sicher. Kleiner Tip: zwischen 15 und 16 Uhr proaktiv was Süßes essen. Da sackt der Blutzucker Spiegel ab. Wenn du dem entgegen wirkst, wird der Fressflash am Abend besser 😉



   
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@tim78 Das mit dem Glutamin ist eine gute Idee,  das dämpft den Zuckerflash ein bisschen,  ich habe die ersten 2 Jahre täglich Eis gegessen,  musste einfach sein. Ich hatte 40 Jahre täglich getrunken, im März sind es drei Jahre ohne Alk. Beste Zeit. Das mit dem Gehinnebel legt sich. Gutes Gelingen für dich.



   
AntwortZitat
christian
(@christian)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 292
 

@tim78 Die Fressattacken kenne ich gut. Als sehr vehementes Verlangen des Körpers. So nachdrücklich, da gab es keine Widerrede bei mir. 
Inspiriert von einem Rezept hier im Forum (Leib&Seelen Speise) begann ich 20%igen Topfen/Quark zu essen. Pur. Täglich mindestens 250g. Das hat meine Fressattacken radikal zurückgefahren und das Verlangen gedämpft. Glutamin hat sicher auch etwas dazu beigetragen.



   
AntwortZitat
(@tim78)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 6
Topic starter  

2 Wochen! Mir scheint die Sonne aus dem A..... Allerwertesten.
Bin im Büro, habe gute Laune, bin fit... und es macht immer wieder Laune sich gemeinsam mit Kollegen vor den bildschirm zu beugen und zu wissen: Ich stinke nicht. Zumindest nicht nach Alkohol 🙂



   
5
AntwortZitat
harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2666
 

@tim78 Bravo! Nicht aufhören 😎  ...



   
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