Zum Inhalt springen

Du bist nicht angemeldet als Gast hier –
und kannst deshalb nur einen kleinen Teil des Forums sehen.


Hier kannst Du Dich kostenlos und anonym anmelden!

Anzeige für Coachingprogramm mit Gaby Guzek

Benachrichtigungen
Alle löschen

Vorstellungsrunde

59 Beiträge
15 Mitglieder
99 Reactions
1,162 Ansichten
bernd-guzek
(@bernd-guzek)
Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 9
Topic starter  

"Mein Name ist Bernd und ich bin Angehöriger ...." ... wie sich ja durch das Buch unschwer erschließen lässt. Mehr zur Biografie findet sich hier, einfach mutig auf "" klicken und runterscrollen.

Wer seid Ihr?



   
3
AntwortZitat
(@trosinette)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 550
 

Guten Tag,

vielen Dank für Euer Angebot. Mich hat der gestrige Hinweis im GelbenForum hierher gespült. Ich habe noch gut in Erinnerung, dass Gaby vor geraumer Zeit bereits eine Ankündigung zum Thema im GelbenForum hinterlassen hat.

Auf Anonymität lege ich keinen besonderen Wert. Mein Name ist Matthias Schneider, ich bin 52 Jahre alt und Alkoholiker. Dieser Umstand steht für mich seit einigen Jahren nicht mehr zur Diskussion.

Mein Vater war Alkoholiker und mein Bruder hat sich mit 56 totgesoffen, wobei es sich „nur“ um meinen Halbbruder handelte – wir haben unterschiedliche Väter und trotzdem hat es meinen Halbbruder erwischt.

Soweit mich die Selbstanalyse meiner Verhaltensweisen nicht trügt, war der Grundstein für meine Suchtanfälligkeit bereits in früher Kindheit gelegt, lange vor dem ersten Schluck. Als dann der Alkohol ins Spiel kam, wurde dieser durch 20 Jahre Kifferei in Schach gehalten. Als ich vor 10 bis 15 Jahren von der Kifferei abließ, übernahm der Alkohol schleichend das Kommando. Alles in Allem geht mir meine Gesamtsituation mittlerweile ungeheuerlich auf die Nerven. Mit Alkoholexzessen, guten Vorsätzen und ewiger Grübelei, verschleudere ich unglaubliche Daseins-Ressourcen.

In der Regel saufe ich „nur“ am Wochenende. Das liegt daran, dass ich familiär und beruflich stabil aufgestellt bin und mein Leben lang sportlich aktiv war. Auf dieser Grundlage stehe ich am Sonntag meistens meinen Privatentzug durch. Dabei bin ich mir vollkommen darüber im Klaren, dass ich auf einem schmalen Gerad wandere. Würde ich eine Woche von der Leine gelassen werden, liegt mir die Vorstellung nicht fern, auch mal in der Entgiftung einer Intensivstation zu landen.

Mit „Alkohol adé“ gesellt sich nun ein weiteres Buch zu den gefühlt 1000 Betroffenen-Erzählungen, Motivations-, Disziplin- und Lebensbewältigungsratgebern, die sich bereits in meiner Sammlung tummeln. Gelernt habe ich dabei vor allem, dass Lesen und Wissen allein keine heilsame Wirkung entfalten. Deshalb erscheint mir auch die Unterscheidung von Biochemie und Psyche und das Wissen um die Biochemie nicht als kriegsentscheidend.

Ich befürchte, dass ich nicht darum herum komme zur Tat zu schreiten und mich versuchshalber bei einer Selbsthilfegruppe blicken lassen muss. Wie ich mich kenne, schiebe ich die von mir gefürchtete zwischenmenschliche Begegnung in einer Selbsthilfegruppe und den Gedanken an das „nie wieder“ weiter vor mir her und robbe mich erstmal vertrauensvoll mit dem von Euch vorgeschlagenen „Nährstoff-Fahrplan“ vorwärts. Euer „Nährstoff-Fahrplan“ klingt, im Gegensatz zu allen Heilmethoden, die mit zwischenmenschlichen Begegnungen verbunden sind, schön simpel, ungefährlich, unaufgeregt und überschaubar. Darüber hinaus habe ich in den kommenden drei Wochen Urlaub, den ich natürlich mit den aller besten Vorsätzen entgegen gehe – „jetzt ohne scheiß man, wirklich echt eh...!!“ Ich befürchte aber, dass ich das Problem in Eigenregie, ohne die Kraft des Zwischenmenschlichen, langfristig nicht in den Griff bekomme. Bekanntlich ist ein Alkoholiker mit sich selber, stehts in der denkbar schlechtesten Gesellschaft.  

Was die Leseprobe von „Alkohol adé“ angeht, so finde ich mich in Gabys Beschreibung sehr gut wieder. Bei mir ist es nur kein Wein, sondern Bier und die verheimlichten Trinkmengen werden nicht aus dem Küchenschrank verkonsumiert, sondern oben auf dem Kühlschrank geparkt. Von einem totalen Absturz bin ich bisher (noch) verschont geblieben, im Gegensatz zu Gaby kommt es bei mir aber vor, dass ich am Samstagmorgen, mit reichlich Restalkohol vom Freitag, gleich weiter machen muss. 

Soweit erstmal…

Mit freundlichen Grüßen
Schneider



   
7
AntwortZitat
harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2733
 

Oha. Da erkenne ich vieles wieder (kann mir aber wegen meines Arbeitgebers nicht leisten, unter vollem Namen zu schreiben). Insbesondere die Wochenenden sind für mich ein Problem, und diese Sonntage kenne ich auch. Manchmal sind es blöderweise auch Montage, wenn am SOnntag Besuch kam.

Ich durfte hier über einen persönlichen Kontakt einen der Test-Foristen geben und habe das Buch deshalb schon ein paar Tage länger. Habe mal für mich ein wenig nachgemacht (nicht alles, war mir zu kompliziert), so seit rund zehn Tagen. Am letzten Wochenende habe ich zwar getrunken, aber deutlich weniger. Ob das nun Zufall ist wird sich weisen.

Ach ja: Herzlich willkommen hier, bevor ich Dir nun meinen Kram in die Haare schmiere, ganz vergessen



   
3
AntwortZitat
gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4364
 

Hallo und herzlich Willkommen auch von mir!

Schön, dass Du hier bist. Ich hätte eine Frage an dich. Du schreibst ja sehr offen, dass Du Alkoholiker bist. Den ersten, wichtigen Schritt hast Du also schon getan. Wie steht es denn mit Deinem Umfeld, Familie? Wissen die Bescheid? Bist Du da genauso offen? Die Biervorräte auf dem Kühlschrank, die meinen Weinvorräten im Küchenschrank entsprechen, verraten ggf. dass nicht?

Die zweite Frage, die ich hätte: Kannst Du denn identifizieren, "warum" Du Alkohol trinkst? Also: Entspannung, lustig und sozial werden, Gefühle wegdrücken? Langeweile? Was triggert den Wunsch zu trinken, anders gefragt.

Ansonsten kann ich Dich wirklich nur ermuntern, Dir eine Selbsthilfegruppe zu suchen. Austausch, real und durchaus auch online, mit anderen Betroffenen ist das A und O.

Hast Du schon mal überlegt, vorher vielleicht zu einer Suchtberatungsstelle zu gehen? Dort sitzen ausgebildete Menschen, die täglich nichts anderes tun. Scham ist dort unnötig. Dort könntest Du Dich vielleicht auch noch mal in einem persönlichen Gespräch ein wenig "sortieren" und auch nach Selbsthilfegruppen fragen. Es gibt ja doch sehr unterschiedliche und häufig mus man offenbar sich ein paar anschauen, bevor die Chemie stimmt. Das betrifft das Konzept der jeweiligen Organisation (Stichwort AA und die zwölf Schritte), das ja auch passen muss. Und natürlich auch die anderen Teilnehmer.

Wäre schön, wieder von Dir zu hören.

Beste Grüße

 

Gaby



   
2
AntwortZitat
(@ochsenknecht)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 4
 

Hallo Matthias,

bei uns haben sie immer gesagt: "Heute das erste Glas stehen lassen. Nur heute." Das ist irgendwie besser in den Kopf zu kriegen, als "nie mehr Alkohol." Hast Du das schon mal probiert?



   
5
AntwortZitat
(@thomas-mueller)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 6
 

Hallo an alle, wichtige Thematik mittlerweile auch bei mir.

Ich bin 56 Jahre alt und seit etwa 41 Jahren Bier-Alkoholiker.
Ich hatte auf mein Dasein eigentlich schon mit etwa 12-13 Jahren keine besondere Lust (was eine Kack-Welt). Mit Drogen sich "Wegzustehlen" kam für mich nicht in Frage und in den 70er waren Kippen und Bier keine Drogen, aber ein netter Konsumartikel, der bei mir (irgendwann) schöne Gefühle in der Birne bewirkte 😉

Mit Bier funktionierte die Botenstoff-Manipulation also ziemlich flott wunderbar. Noch der entsprechende Freundeskreis auf gleicher Wellenlänge und  (fast) alles war und ist bis heute ziemlich perfekt gelaufen. Eine Feier ohne Bier, ein Sieg im Fußballspiel ohne Bier schon in der B-Jugend UNDENKBAR. Glück und Bier sind für mich Geschwister, womöglich weil ich mit Biertrinken nicht so viele richtig negativen Erfahrungen gemacht habe. Bei den Dingen, die wirklich schlecht gelaufen waren,  ist Hochprozentiges im Spiel gewesen, keine Ahnung... in meinen ersten 10 Jahren als Bier-Alki hatte ich mit ausschliesslichem Bierkonsum eigentlich kaum einen Filmriss, als Profibiertrinker dann sowieso nicht mehr, da musste dann mindestens Wein/LikÖr/Schnaps dazu kommen. Aber mich so richtig "Wegsaufen" wollte ich mich zumindest in den letzten 20 Jahren noch nicht einmal so oft, wobei ich sicherlich regelmäßig, d.h. einmal pro Woche womöglich 1,7 Promille oder mehr hatte (habe), aber das ist ja nicht "Wegsaufen" 😉

Nunja, ich habe eigentlich nicht vor auf "mein Bier" zu verzichten, aber es ist jetzt so extrem geworden, dass fast nix mehr Spaß macht, wenn am Ende nicht der Bierkonsum steht.

Mephistopheles hat im gelben Forum folgendes Zitat gepostet:
"Wir gaben zu, dass wir unser Leben nicht mehr meistern konnten und deswegen dem Alkohol gegenüber machtlos waren"

Ich unterstreiche diesen Satz, möchte aber hinzufügen, dass ich ihm eigentlich nie seine Macht wegnehmen wollte...

Mein Konsum steigerte sich in letzter Zeit, seit einem Jahr nun auf täglich und DIESE Macht ist mir dann doch zuviel, aber ich merke, dass ich sie nicht oder nur äußerst selten mindern kann.

Andererseits, ich möchte nicht "Trocken" werden, ich trinke seit über 40 Jahren in großen Mengen Bier, aber auf Null? UNDENKBAR! Lieber verabschiede ich mich von dieser Kack-Welt 😉

Eine deutliche Einschränkung des Konsums wäre allerdings ÄUßeERST begrüßenswert, so allmählich macht sich die übermäßige Vergiftung in Form von allerhand verschiedenen schmerzhaften Hilfeschreien meines armen Körpers bemerkbar.

Aber mein drecks Dopamin-Gedächtnis ist bei mir derart mit Biertrinken verknüpft..., naja ich werde das Buch lesen, die Hoffnung stirbt zuletzt 😉

Oder vlt. sollte ich auf Kiffen umsteigen? 😉



   
3
AntwortZitat
(@trosinette)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 550
 

@gaby_guzek

Guten Tag,

Wie steht es denn mit Deinem Umfeld, Familie? Wissen die Bescheid? Bist Du da genauso offen?

Jein- mein Umfeld weiß mehr oder weniger Bescheid und meine Familie weiß ganz gut Bescheid. Wobei ich davon ausgehe, dass die Tragweite für Außenstehende nur schwer nachvollziehbar ist.

Das ich Alkoholiker bin und was tun muss, ist meiner Familie vom Prinzip her klar und ich werde in regelmäßigen Abständen an meine Vorsätze erinnert. Die verheimlichten Trinkmengen habe ich meiner Familie allerdings noch nicht persönlich und unverhohlen offenbart. Wobei diese Offenbarung möglicherweise keine nennenswerte Überraschung auslösen würde.

Mir fehlt es grundsätzlich noch an der notwendigen Radikalität. Ich habe zwar das Bewusstsein, stecke aber noch voll in der Theorie und trage die vage, gefährliche und im Grunde idiotischen Hoffnung mit mir rum, es irgendwie allein auf die Reihe zu bekommen. Hilfe in Anspruch nehmen, war noch nie meine Stärke.

Kannst Du denn identifizieren, "warum" Du Alkohol trinkst? Also: Entspannung, lustig und sozial werden, Gefühle wegdrücken? Langeweile? Was triggert den Wunsch zu trinken, anders gefragt.

Sehr schwierige Frage. Lange Zeit bildete ich mir ein, es ginge mir darum entspanntes und lustiges Beisammensein noch entspannter und lustiger zu machen.

Um nicht fassettenreiche Romane über Kindheit, Jugend, Ängste, Elternhaus, Urvertrauen und soziale Defizite zu schreiben, werfe ich folgendes mal so hin:

Ich trinke, weil ich zu gut für diese Welt bin. Ich habe mich immer treiben lassen, hatte nie einen Plan, und wusste nie genau was ich wollte. Ich habe immer ja gesagt, bin immer total nett und freundlich, gebe mich stets ausgeglichen, ruhig und entspannt und habe für jeden Scheiß Verständnis und möchte mit der ganzen Welt gut Freund sein und habe mir immer ganz entspannt alles schön, lustig und sozial gesoffen, um nicht das machen und sagen zu müssen was ich wirklich machen und sagen wollte, weil man damit anderen möglicherweise vor den Kopf stößt, auf die Nerven geht oder überhaupt auffällig wird.

 

Hast Du schon mal überlegt, vorher vielleicht zu einer Suchtberatungsstelle zu gehen?

Ein betroffener Freund, der seit Jahren trocken ist, hat mir bereits vor 2 Jahren auf meine Nachfrage hin seinen Suchtberater empfohlen (siehe unten). Die Mail liegt immer noch bei mir im Postfach rum. Ich bin bisher „noch nicht dazu gekommen“ dort vorstellig zu werden.

Das ist wie mit meinem Zahnarzt. Wenn mir mein Zahnarzt sagt: „Melden Sie sich in einem halben Jahr zur Prophylaxe“, dann komme ich nie wieder. Sagt mir mein Zahnarzt „kommen Sie am 16.12.20220 17:00 zur Prophylaxe“, dann bin ich da. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Im vergangenen Jahr überreicht mir mein Zahnarzt zum Ziehen von Weisheitszähnen eine Überweisung zum Kiefer-Chirurgen. Als ich ein halbes Jahr später wieder bei meinem Zahnarzt auf dem Stuhl saß, waren die Weisheitszähne immer noch drin – „bin halt nicht dazu gekommen“. Mein Zahnarzt nickte vielsagend mit dem Kopf, gab seiner Sprechstundenhilfe ein kurzes Zeichen, 3 Minuten später hielt ich ein Zettel mit meinem Termin beim Kiefer-Chirurgen in der Hand und zwei Tage später waren die Weisheitszähne draußen.

Wenn Du also so freundlich wärst, für mich in der Suchtberatungsstelle bei Frau Hiebinger oder Herr Terdues, Segitzdamm 46, 10969 Berlin einen Termin zu machen? Ich komme nicht dazu. Wann ist vollkommen egal. Zum vereinbarten Termin nehme ich mir die Zeit und werde da sein, dass ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ich könnte natürlich auch mal meine Frau fragen, ob die einen Termin für mich macht, wenn ich dazu komme….

Mit freundlichen Grüßen
Schneider

 

 


Dieser Beitrag wurde geändert Vor 6 Jahren durch trosinette

   
4
AntwortZitat
gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4364
 

Dein Termin bei Herrn Terdues ist am 10.8 umd 13.00 Uhr. Nett der Herr. Auf den Rest antworte ich später noch. LG



   
AntwortZitat
(@trosinette)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 550
 

@ochsenknecht

Guten Tag,

"Heute das erste Glas stehen lassen. Nur heute."  Hast Du das schon mal probiert?

Dieses Konzept ist mir geläufig, es hat aber bei mir bisher noch nicht richtig gefruchtet. 

Als Fachmann für Alki-Theorie habe ich das Konzept sogar noch mit dem Motto der United States Navy SEALs abgesichert: „The only easy day was yesterday“.

Mit freundlichen Grüßen
Schneider



   
AntwortZitat
harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2733
 

@gaby_guzek Das geht ja zur Sache hier ... ? 



   
AntwortZitat
Seite 1 / 6
Close Popup

Wir müssen Dir kurz auf den Keks gehen

Auch Alkohol adé braucht Cookies. Wir aktivieren aber nur technisch absolut notwendige Cookies, damit Dein Besuch dieser Seite möglichst nicht durch Dritte verfolgt werden kann.

Einige wenige brauchen wir aber - z.B. um diesen Hinweis anzuzeigen, damit Du Dich nicht für jede Seite erneut anmelden oder dieses Popup nicht bei jeder Seite neu sehen musst.

Sowie Du aber einen externen Link oder ein Video anklickst, können von den Betreibern dieser Seiten Cookies gesetzt werden, die wir nicht beeinflussen können. Mehr auf unserer Datenschutzseite.

Close Popup
Privacy Settings saved!
Wir aktivieren nur absolut notwendige Cookies

Auch Alkohol adé braucht Cookies Wir aktivieren nur technisch absolut notwendige Cookies, damit Ihr Besuch dieser Seite möglichst nicht durch Dritte verfolgt werden kann. Einige wenige brauchen wir aber - z.B. um diesen Hinweis anzuzeigen, damit Sie sich nicht für jede Seite erneut anmelden oder dieses Popup nicht bei jeder Seite neu sehen müssen. Sowie Sie aber einen externen Link oder ein Video anklicken, können von den Betreibern dieser Seiten Cookies gesetzt werden, die wir nicht beeinflussen können. Mehr auf unserer Datenschutzseite

Standard-Kategorie

Technisch notwendige Cookies
Folgende technisch notwendige Cookies können gesetzt werden – fast alle haben mit den Datenschutzbestimmungen zu tun: wordpress_gdpr_allowed_services: Speichert, welche zusätzlichen Cookie-Dienste akzeptiert wurden. wordpress_gdpr_cookies_allowed: Speichert, ob zusätzliche Cookies neben den notwendigen akzeptiert wurden. wordpress_gdpr_cookies_declined: Speichert, welche zusätzlichen Cookie-Dienste nicht akzeptiert wurden. wordpress_gdpr_first_time: Wenn der Nutzer keine Entscheidung trifft, sondern weiter auf der Website navigiert, werden alle Cookies aktiviert und das Cookie speichert , ob die aktuelle Seite mit der zuerst besuchten Seite übereinstimmt. wordpress_gdpr_first_time_url: Speichert die URL des ersten Besuches der Webseite.
  • PHPSESSID
  • cookielawinfo-checkbox-non-necessary
  • cookielawinfo-checkbox-necessary
  • viewed_cookie_policy
  • wordpress_test_cookie

Technisch nicht notwendige Cookies
_koko_analytics_pages_viewed Dieses Cookie wird gesetzt vom datenschutzkompatiblen Plugin (Teil der Software) Koko Analytics.  Koko Analytics ist ein datenschutzfreundliches Analyse-Plugin für WordPress. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. In der von uns benutzten Standardeinstellung werden durch Koko Analytics folgende Daten erhoben: * Besucher (Visitors) * Seitenaufrufe (Pageviews) * Referrers (Herkunftsseiten) Koko nutzt keine externen Dienste, so dass Daten über Ihre Besucher niemals an Drittunternehmen weitergegeben werden. Darüber hinaus werden keine besucherspezifischen Daten erfasst, und die Besucher können die Nachverfolgung leicht unterbinden, indem sie in ihren Browsereinstellungen "Do Not Track" aktivieren.

Alle Cookies ablehnen
Save
Alle Cookies akzeptieren