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"Mein Name ist Bernd und ich bin Angehöriger ...." ... wie sich ja durch das Buch unschwer erschließen lässt. Mehr zur Biografie findet sich hier, einfach mutig auf "Biografische Rahmendaten der Autoren" klicken und runterscrollen.
Wer seid Ihr?
@hansdampf Ich versuche zu motivieren, in dem jeder im Forum erwähnt wird und dazu automatisch eine Nachricht bekommt. Bislang eher mit durchwachsenem Erfolg ...
@admin Na, dann wollen wir doch mal sehen, wenn jeder eine automatische Nachricht bekommt, einen Moment ...
Guten Morgen,
@l_km_n, @sinan44, @sternenschnuppe, @linde_, @arno-nym, @santosh, @Ronaldnus, @Sannibiene, @Maat77, @Charlespet, @Hugo73, @woodiela, @Smayday, @soso, @alex, @enna, @bea, @blue66, @squirrel, @cedrik, @alina, @wallyFrawl,,@santana, @artiewu, @CoPra, @mandoline, @runningmen_ @n-dee, @domonoko
In diesem Forum hat es sich sehr bewährt, wenn jeder Neue kurz und anonym schreibt, wo ihm oder Ihr der Schuh drückt. Man kann besser aufeinander eingehen und sich gegenseitig Tipps geben.
Also gebt Euch bitte einen Stoß, scrollt hier ganz nach unten und schreibt unter "Antwort eingeben" einfach ein paar Worte über Euch - egal, wo ihr gerade steht.
Danke, Hans Dampf
Hallo Ihr lieben Mitstreiter
jetzt gebe ich mir mal einen Ruck und gebe auch etwas von mir preis. Mich hat das Buch Alcohol adé sehr angesprochen und somit bin ich hier gelandet. Bis zu meiner Trennung von meinem ersten Mann mit 42 Jahren habe ich nahezu keinen Alkohol getrunken. Allerdings hat mir dieser Schritt ziemlich den Boden unter den Füßen weg gezogen, obwohl es absolut richtig war. Mein Ex-Mann war einfach in seiner eigenen Traumwelt, die auch aus Sucht bestand, und konnte und wollte keine Nähe leben. Völlig verhungert bin ich dann aus der Beziehung raus, habe inzwischen viel an mir gearbeitet. Aber seit dieser Zeit hat sich der Alkohol in mein Leben geschlichen. Der Beginn war den seelischen Schmerz betäuben und den Stress der Anfeindungen ausblenden.
Jetzt bin ich aber seit über 10 Jahren wieder in einer glücklichen Beziehung, mit meinen Kindern ist inzwischen alles einigermaßen in Ordnung, mein jetziger Mann ist sehr verständnisvoll und wir haben ein achtsames Miteinander mit vielen gemeinsamen Interessen. Wir sind gemeinsam sportlich sehr aktiv und ich lebe ernährungstechnisch auch sehr gesund. Aber trotzdem denke ich jeden Abend ans Wein trinken, inzwischen ist es mir am liebsten, wenn alle schon im Bett sind. Obwohl es keinen Grund mehr gibt....
Deshalb hoffe ich jetzt, dass diese Gedanken mit dem Nährstoffprotokoll aufhören, was mir sehr stimmig erscheint. Heute oder spätestens Montag müsste ich alle Nährstoffe beieinander haben. Vorgestern habe ich schon einen Teil eingenommen und habe dann abends auch keinen Wein getrunken, was sich ziemlich gut angefühlt hat. Gestern hatte ich allerdings wieder sehr viel gearbeitet, so dass dann abends mein Gehirn nach Belohnung und Entspannung geschrien hat.
Mal sehen, wie es heute Abend wird...
Herzliche Grüße und alles Gute an alle, die es auch auf diesem Weg versuchen...
@linde_auch von mir ein herzliches willkommen!
Liebe Linde,
schön, dass auch Du Deinen Weg hierher gefunden hast. Lass uns bitte teilhaben daran, wie es weitergeht.
Übrigens: Es sagt überhaupt nichts aus, wenn der Kopf (=der Verstand) sagt: "Es gibt keinen Grund zu trinken", wenn die Biochemie nach Entspannung und Belohnung schreit. Aber das weißt Du ja jetzt schon 😎
Wenn ich fragen darf: Wie offen gehst Du denn innerhalb Deiner Familie damit um, dass Du zuviel trinkst? Weiß Dein Mann davon, habt Ihr darüber gesprochen, hast Du von seiner Seite Unterstützung?
Alles Gute für Dich von meiner Seite - und lass' von Dir hören, wir sind für Dich da. Wenn Du Fragen hast - oder Dir einfach mal Luft machen willst. Auch aus Rückschritten kann man lernen - wenn sie denn passieren.
Einen guten Start ins Wochenende
Liebe Grüße
Gaby
na ja, mein Mann weiß eigentlich Bescheid, da ich ihm schon seit 1 Jahr sage, dass ich mich unheimlich quälen muss, abends den Wein weg zu lassen. Manchmal konnte ich dann auch fast eine ganze Nacht nicht schlafen wegen verschiedenen Symptomen. Die habe ich mit verschiedenen Methoden alle aufgearbeitet. Und jetzt ist nur noch das Verlangen nach Wein übrig. Wir reden offen darüber. Er weiß auch über das Nährstoffprotokoll Bescheid. Er meinte nur seither immer, ich soll mich nicht so quälen. Wir werden den passenden Weg noch finden. Vielleicht haben wir ihn ja mit den Nährstoffen...
seither war es halt immer entweder eine halbe bis ganze Flasche Weißwein am Abend oder ein Quälen durch den Abend bis zum Schlafen...
und mein Mann hat sich immer mit mir morgens gefreut, wenn ich es ohne Wein geschafft habe, aber er hatte auch immer Verständnis, wenn ich mich nicht durch den Abend quälen wollte.
danke fürs Nachfragen
Manchmal konnte ich dann auch fast eine ganze Nacht nicht schlafen wegen verschiedenen Symptomen. Die habe ich mit verschiedenen Methoden alle aufgearbeitet.
Welche Symptome waren das denn - und wie hast Du die aufgearbeitet?





