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Was wäre das Leben ...
 
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Was wäre das Leben ohne die Hoffnung...

49 Beiträge
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763 Ansichten
 toni
(@toni)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 28
Topic starter  

Liebe Gaby, lieber Bernd, liebe stille und aktive Mitglieder des Forums,

ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin 53, Mutter von zwei Kindern, beruflich erfolgreich, glücklich (wieder)verheiratet und schon länger alkoholkrank. Nachdem ich zufällig über das Buch gestolpert, es schnell gelesen und beschlossen habe, das probiere ich aus, bin ich jetzt an Tag 2 der NEMs- Einnahme nach Protokoll ( nur Kalzium fehlt).

Mir geht es recht gut, wenn ich wie viele hier auf einen langen schmerzhaften Leidensweg mit Schuld, Scham, Verzweiflung...kalten und qualifizierten Entzügen, Kuraufenthalt (privat), Selbsthilfegruppen, Psychiatern zurückblicken muss. Ich habe als junge Frau Alkohol zur Entspannung, als Medizin verwendet und wusste sehr schnell, dass mit mir etwas nicht stimmt. Da mein Vater selbst Alkoholiker war ( mit Hilfe AA jetzt 20 Jahre trocken) und ich die Verachtung und Ächtung schon als Kind und Jugendliche mitbekommen hatte, habe ich damals keine Hilfe gesucht, sondern heimlich (und irgendwann unheimlich) getrunken. 

Ich habe nicht täglich getrunken, dann hatte ich meinen Beruf sicher nicht ausüben können, wäre vielleicht auch nicht mehr am Leben. ich bin eine Rauschtrinkerin. Die Trinkpausen können unterschiedlich lang sein, Wochen, Monate...wurden natürlich kürzer (alle 10-14 Tage). In diesen Trinkpausen   geht es mir meist bis auf eine immer währende „Dysphorie“ gut, manchmal denke ich sogar, ich bin völlig gesund (was für ein Irrsinn). In diesen Zeiten lebe ich gesund (bin ein Hypochonder), treibe Sport, bin leistungsfähig, um dann...von jetzt auf gleich-klar, es kündigt sich an (mir geht es psychisch schlechter, ich arbeite nur noch etc.) wie ferngesteuert Wein, Gin Tonic, Bier... zu kaufen und zu trinken. Manchmal bleibt es bei einer Flasche und ich kann es beenden, ansonsten geht es so lange (3-5) Tage, bis ich nicht mehr kann.

Ich will schon lange nicht mehr trinken, habe mich mit vielen Ursachen und Therapieoptionen beschäftigt, die Krankheit habe ich immer noch. Ich habe einige Jahre mit Baclofen überlebt, damit fiel es mir leichter, das Trinken zu durchbrechen. Aufgrund der Nebenwirkungen konnte ich nicht dauerhaft hohe Dosen einnehmen, vielleicht daher die regelmäßigen Rückfälle. Da mir ganz klar ist, dass ich nicht nur meinen Körper und meine Psyche ruiniere, möchte ich dieses Protokoll für mich versuchen. ich will leben, nur so wie bisher klappt das nicht. Natürlich habe ich Depressionen, Schlafstörungen, Ängste, Panik...das volle Programm. Ich möchte so gerne die Frau, das Mädchen wieder finden , die ich vor dem Alkohol war.

Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Euch, Eure Unterstützung und Danke, dass es Euch gibt. Selbst wieder Hoffnung zu spüren, tut gut.

Ich bin seit der letzten Trinkphase vor einer Woche heute 7 Tage abstinent. Mein Körper reagiert auf die NEMs mit Unwohlsein. Baclofen habe ich abgesetzt. Wäre ja blöd mit dem Gaba. Leider wirkt der Schlummertrunk bei mir nicht. Konnte sonst mit Thyptophan und Baclofen gut einschlafen. Habe heute auch Mundbrennen. 

Jetzt ist meine Kurzvorstellung doch länger geworden...

Viele Grüße und einen schönen Abend

Toni

 



   
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4362
 
Verfasst von: @toni

Herzrasen, müde sein, kein bis wenig Schlaf. Dann nachts kreisende Gedanken, hin und her wälzen...

Das klingt möglicher Weise nach zu viel Cortisol im Blut. Es ist natürlich sehr schwer, das so aus der Ferne zu beurteilen.

Es ist sicherlich ne Idee, die GABA/Glycin-Sticks hochzufahren. Glycin macht den Kopf auch herrlich leise. Es gibt da auch keine One-Size-Fits-All Menge. In meinen heftigsten Zeiten habe ich schon auch mal sieben Gramm GABA gebraucht plus einem Esslöffel Glycin. Das ist jetzt keine Aufforderung, das so nach zumachen, nur ein Beispiel. Da muss man sich rantasten.

Ein Cortisolblocker ist auch Theanin. Gibt es auch als Einzelsubstanz.

Dann noch eine Frage: Ist Dir vielleicht bekannt, ob Du generell ein Histaminthema hast? Also auf bestimmte Lebensmittel wie Salami, gereifter Käse (oder früher: Rotwein) mit vielleicht erhöhtem Puls oder sogar leicht geröteten Wangen reagierst? Das würde ein weiteres Puzzleteilchen sein.

Liebe Grüße

Gaby



   
2
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 toni
(@toni)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 28
Topic starter  

Ja, ich bin Allergikerin...Mit den Gaba-Sticks meinte ich nicht zusätzlich, sondern anstelle des Schlaftrunks, denn da sind ja auch 3g Gaba drin.



   
2
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4362
 

@toni

Hmmmm. Wie wäre es dann einfach mal (für die schnelle Hilfe) mit einem Antihistaminikum zur Nacht? Ist ja mittlerweile auch frei verkäuflich und als Allergikerin hast Du vielleicht ja sogar eines da? Das darf ruhig eines der älteren sein, Ceterizin oder dergleichen.

Zum Thema Allergien gibt es einen relativ bewährten "Cocktail": Zink (ist das bei Dir mal bestimmt worden im Blut? Wenn nein: 150mg täglich mal über zwei Wochen haben noch keinen umgebracht). 150mg ist viel. Richtig viel. Aber das soll so sein. Nur vorsicht: Davon wird es einem sehr schnell kotzschlecht. Nie auf leeren Magen und verteilt über den Tag.

Dann die Aminosäure Methionin (ist im EAA-Drink drin und genau dafür verantwortlich, dass das so merkwürdig nach etwas faulen Eiern schmeckt).

Vitamin B6 (ist aber schon ausreichend im B-Komplex drin)

B12 als Tropfen - kannst Du dann ruhig noch mal höher fahren, schadet nicht. Der Grund: Die Methylgruppe (das ist ja Methylcobalamin) verbindet sich mit dem Methionin zu "Sam-E". Das wiederum ist für den Histaminabbau im Körper zuständig.

Das Niacin, das Du nimmst, lässt Du bitte mal weg. Das ist ein Metyhlgruppenstaubsauger. Die brauchst Du dann an anderer Stelle (Stichwort eben Histamin) dringender.

Und als Letztes: Überlege Dir mal, ob Du das Vitamin C nicht noch weiter hochfahren kannst. Ich mache das so: Ich stelle mir täglich zwei Wasserflaschen hin und da kommt jeweils eine sehr ordentliche (in meinem Fall: zwei Teelöffel pro Flasche) Vitamin C rein. Ich nehme dafür sogar das einfache, saure. Aber Vorsicht: Da muss man sich ggf. rantasten, das verträgt nicht jeder. Erstaunlicher Weise aber können gerade Allergiker davon meisten sehr viel mehr vertragen. Man sagt immer: Der Körper nimmt sich soviel Vitamin C, wie er braucht - erst danach fängt das Darmrumpeln an.

Und als allerallerallerletztes: Eine Leseempfehlung.

Der Histamin-Irrtum von Kyra Kauffmann

Ich kenne Kyra, sie ist eine hervorragende Therapeutin. Wir sind sehr auf einer Linie - im Buch ist sogar ein kleines Interview mit mir drin :-). Das Buch ist gerade frisch erschienen und zu Recht bereits jetzt auf Platz eins bei amazon unter "Allergien."

Ich kann es Dir echt nur ans Herz legen. Es ist teilweise sicherlich nicht ganz einfacher Stoff, aber es wird Dir sicherlich einiges erklären.

Viele Grüße

Gaby



   
3
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 toni
(@toni)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 28
Topic starter  

Liebe Gaby, ganz herzlichen Dank. Das probiere ich so...

Cetrizin habe ich da. EAA auch...Das Buch kommt morgen mit der Post. Herzliche Grüße 

 

 

 

 

 



   
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4362
 

@toni

Na, schon wach? 😎 Wie war die Nacht?

Liebe Grüße

Gaby



   
1
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 toni
(@toni)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 28
Topic starter  

Liebe Gaby, erste Hoffnungsschimmmer...habe von 21-24 Uhr geschlafen. Mit Hund draußen (Pudelwelpe), dann wieder gedöst, eher leichter Schlaf. Gegen 2.30 bin ich aufgestanden und habe mir Tee gemacht und etwas gegessen, konnte danach noch einmal zwei Stunden einigermaßen schlafen. Ist doch ein Anfang! Übelkeit ist auch weg! Jetzt hoffe ich, dass es so weiter geht. Einen schönen Abend und liebe Grüße 



   
2
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 toni
(@toni)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 28
Topic starter  

Leider wieder nur ganz wenig geschlafen und jetzt völlig platt! Es könnte nun bald etwas besser werden...

Wahrscheinlich bin ich zu ungeduldig.

Einen schönen Samstag für Euch 



   
1
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4362
 

@toni

Guten Morgen,

das ist heftig und langfristig überhaupt nicht gut. Riesige Rückfall-Falle, aber das weißt Du ja.

Bitte beschreibe doch mal ganz genau, wie der Tag so ab Nachmittag läuft. Incl. NEM (was, wann, wieviel). Wann isst Du das letzte Mal und was? Wirklich alles, alles aufschreiben.

Dann: Wie verläuft der Schlaf? Einschlafprobleme? Durchschlafprobleme? Was spürst Du, wenn Du aufwachst? Bist Du nervös?

Bitte schreib wirklich jedes kleine Detail mal auf.

Wie war das unter Baclofen?

Liebe Grüße

Gaby



   
2
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 toni
(@toni)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 28
Topic starter  

Naja, insgesamt sind die Tage im Homeoffice ziemlich lang und stressig. Webinare den ganzen Tag, Timelines laufen...anstrengende Telefonate. Mein Mann und ich ich sind seit fast einem Jahr im Homeoffice. Er im Büro, ich im Wohnzimmer...dazu zwei Hunde. In der Mittagspause gibt es eine Gassirunde, abends dann auch.

Ich nehme genau alle NEMs nach dem Protokoll, gestern habe ich Niacin komplett weggelassen und den Schlaftrunk (wegen Melatonin). Dafür zur Nacht (21.00), wollte endlich mal eher schlafen...2 Gaba, 1Cetrizin, 1Magnesium, 2 Tryptophan, Vit. C. 

Zum Abend gegen 18.30 Möhre, Tomate, 4 Knäcke mit Käse, veganer Aufstrich, Sojamüsli...und einige Pralinen Schokolade (ohne Alkohol), Kräutertee.

Kein Fernsehen, mein Mann ist zur Zeit auch recht abgespannt. De grosse Pudel 14 Monate schläft im Büro, der 13 Wochen alte Kleine im Körbchen plus Stall im Wohnzimmer. Wegen dem ist die Schlafzimmertür auf, da in der Nacht der Kleine doch noch raus muss. Ich habe schon immer einen leichten Schlaf, benutze daher „professionellen Gehörschutz“.  Morgen und abends nehme ich noch Omega-3, und wegen Klimakterium Östrogen/Progesteron. 

Bevor ich mit dem Protokoll begonnen hatte, habe ich auch NEMs eingenommen, nur nicht so viele.

Abends zum Schlafen 2x Tryptophan, Omega 3, Magnesium und 25 mg Baclofen. Konnte gut einschlafen...war nachts auch öfter wach. Wenn es blöd war, habe ich noch 10 mg Baclofen nachgelegt. Unter Baclofen sind Wachphasen auch normal, musste auch wegen Toilettengang aufstehen. Ich vergesse tagsüber oft das Trinken ( 20 Jahre Außendienst), trinke abends mehr und muss deshalb aufstehen. Insgesamt habe ich Baclofen 5 Jahre genommen, auch bis über 100 mg. Zuletzt jedoch bis auf die fixe abendliche Dosis nur geringe Dosen über den Tag verteilt. Ausnahme, wenn es mir psychisch schlechter ging, bin ich etwas höher gegangen. Und im Anschluss an die eine Trinkphase, um  wieder aufhören zu können. Dann waren es schon um die 100 mg Baclofen/Tag. Das habe ich dann zügig zurückgefahren und versucht, Sport zu treiben. 

Heute morgen nach dem Kaffe hatte ich dann schon ein starkes Stimmungstief, fast eine Panikattacke. Alles blöd, ich zu fett, zu häßlich, zu alt, alles dreckig und sowieso furchtbar...Dabei stimmt das gar nicht, wir haben ein schönes Zuhause, nur mein Kopf spinnt...Manchmal könnte ich heulen...

Ich hab jetzt 13 Tage nichts getrunken, bei mir jetzt kein so wahnsinniger Erfolg, nehme aber auch fast 13 Tage kein Baclofen mehr und möchte damit eigentlich auch nicht weiter machen, nur wegen dem Schlaf. Mein alter Hausarzt, der mir das Rezept für Baclofen ausstellt, geht auch bald in Rente...Mein großer Wunsch ist es wirklich, nicht nur nicht mehr trinken zu müssen, sondern dass mein „Kasten“ funktioniert, und zwar langfristig und meistens. Mein Mann leidet auch sehr... immer, wenn es mir so richtig gut zu gehen scheint, gehts mir plötzlich wieder schlecht. Ich artikuliere das dann auch...dann arbeite ich mit dem „Schlechtgehen“ so weiter wie bisher,  bis ich einkaufen gehe... Leider habe ich für alles und jeden Empathie, Mitgefühl und ein ausgeprägtes Helfersyndrom. Diese Fähigkeiten enden leider an der eigenen Türschwelle; ich finde kein Ende beim Arbeiten, kann schlecht „Nein“ sagen...Naja, alles bekannte Dinge. Selbstreflexion klappt, ändern klappt nicht!

Ich habe heute gegen 8.30 gleich Gaba genommen. Ich glaube, mir geht es jetzt besser.

LG



   
2
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4362
 

@toni

Wenn die Ceterizin nicht hilft, dann ist es auch nicht das Histamin. Der andere Gedanke: Cortisol und alle anderen Stressbotenstoffe. Wie ich das verstehe, lebst Du ja in Daueranspannung. Es hört sich so an, als würdest Du in Adrenalin & Co schwimmen.

Es ist so verdammt schwer, anhand so weniger Informationen handfest was zu sagen. Aber ich glaube, ich an Deiner Stelle würde mit Theanin (als Cortisolblocker) und hoch dosiertem Glycin und GABA arbeiten. Wenn Du Baclofen doch relativ hoch dosiert gebraucht hast, könnte man vermuten, dass das GABA einfach so nicht reicht.

Wäre es vielleicht eine Idee, das mal (vielleicht an einem freien Tag) kräftig nach oben zu schieben?

Wie gesagt: Ich kenne da jemanden, der brauchte sieben Gramm GABA und 10g Glycin (einen großen, dicken Esslöffel), bis ihr Kopf ruhig wurde: Mich.

Ansonsten: Du hast das Buch von Kyra ja demnächst. Guck Dir bitte auch mal, wenn Du magst, im Netz das Thema "Adrenal fatigue" an. Ständiger Stress treibt die Nebenniere zu Höchstleistungen an. Die überschießt irgendwann, man schwimmt im Cortisol. Das ist Phase eins. Irgendwann erschöpft sie sich und das Ganze verkehrt sich ins Gegenteil. Das Cortisol fällt auf Null. Dann kommt der Burnout.

Hättest Du ggf. die Möglichkeit (gemeint ist finanziell, das ist Privatmedizin) sowohl die Neurotransmitter-Lage als auch das Cortisol mal bestimmen zu lassen?

Viele Grüße

Gaby



   
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