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@Tim, @Ochsenknecht, @Alpenfan, @Ronja, @Gerhard1203, @Karmen, @Nette, @Siggi70
Wenn Sie Fehlerberichte, erste Eindrücke und was wir besser machen können haben freuen wir uns darüber, jetzt schon zu hören, bevor der große Ansturm kommt.
Nachtrag: Und nicht zu vergessen unsere geduldigen und EDV-Leid-erprobten Frühtester, die uns eine Menge Anregungen und Hinweise gegeben habe: @mahlzahn, @tigger, @Harley, @Akita, @HansDampf, @lisa, @Piet, @Pseudofinal - an Euch besonderen Dank für Eure Unterstützung!!!
Danke und viele Grüße,
Bernd Guzek
@panther ich arbeite in der Medizintechnik in einem mittelständischen Unternehmen. Wir nennen solche Ärzte "Industriehuren", vornehmlich Uni-Profs, die gerne von großen Weltmarktunternehmen bezahlte Studien durchführen. Das diese nicht unbedingt "objektiv" sind, sondern einen gezielten Outcome produzieren sollen, ist logisch. Auch hinsichtlich der Publikationen, wobei der Lancet noch sehr gut ist, sitzen in den Auswahlkomitees ebenfalls gut dotierte Wissenschaftler. Da wird dann ggf. eine Publikation abgelehnt, weil's nicht ins Bild passt (Kollektivabstimmung - es müssen alle dafür sein). Es gibt natürlich auch noch viele löbliche Ausnahmen, aber die Medizin ist sehr festgefahren, und die Lobby sehr ausgeprägt.
Es wird gerne lanciert, dass wir dieses und jenes kaufen sollen, damit wir gesünder sind. Mit dem einfachsten Weg verdient man nämlich kein Geld. Siehe Krankenhäuser, die völlig fehl funktionieren momentan, da sie nur auf "Gewinnoptimierung" ausgelegt sind und somit völlig falsche Anreize setzen. Vorbeugung wird nicht unterstützt, lieber die Auswüchse möglichst gewinnoptimiert "kuriert". Die Chefärzte geben dann gerne den Druck der Kostenoptimierung nach unten weiter. Es wundert mich sowieso, dass noch so viele sich für einen Beruf in Pflege- und Medizin entscheiden. Mehr wie Klatschen im Frühjahr ist leider nicht passiert in der Branche. Wertschätzung und angemessene Bezahlung ganz zu schweigen.
Gesunde Ernährung, Bewegung, Kraft- und Ausdauertraining kombiniert, dann noch viel Vit D dazu (Rauchen und natürlich Alk-Konsum ausgeschlossen), würden die meisten Zivilisationskrankheiten optimal vorbeugen.
Bringt man im Bezug auf Covid jetzt das Vit D an, wird man gleich in eine Ecke gestellt mit Querdenkern und Rechten.
@panther Ja, das kenne ich, wenn ich hier als orthomolekular infizierter, weitgehend theoretisch arbeitender Kollege reingrätschen darf ...
Im letzten Jahr bekam ich Ende November eine Nachricht von einem guten Freund: "Mein Schwiegervater hat am Hals solche Knoten und bekommt keine Luft, fällt Dir dazu etwas ein?"
Meine Antwort, dass mir dazu ganz sicher so gar nichts Gutes einfiele bestätigte sich leider umgehend: metastasierendes Bronchial-Ca, inoperabel. Die Uniklinik, die ihn behandelte, entließ ihn gleich wieder mit dem Hinweis an die Ehefrau, man solle nicht sicher sein, dass er das Weihnachtsfest 2019 noch erlebe - und wenn, dann solle man es noch einmal genießen. Wir kennen solche Gespräche.
Aber vorher setzt ihn die Klinik noch auf ein Behandlungsprotokoll mit Premvolizumab im Rahmen einer Studie. Und, Wunder über Wunder, die zuständige Kollegin fand unseren Vorschlag gut, das mit Hochdosis Vitamin C-Infusionen und Dichloressigsäure zu begleiten.
Und noch ein Wunder: Die sehr durchsetzungsfähige Frau meines Freundes fand einen onkologischen Kollegen vor Ort, der nach diesem selbstgestrickten Programm weiter behandelte.
Ergebnis: Im Januar fingen die Metastasen am Hals an zu schrumpfen, Ende Februar waren sie nicht mehr zu tasten, und im März räumte er als Malermeister in Rente seine Wohnung aus und tapezierte sie neu. Die Tumorkachexie ist komplett weg, er sprüht vor Energie.
Der letzte mir bekannte Stand ist (da bin ich derzeit nicht ganz aktuell), das man abwartet, ob der Primärtumor sich auch noch zurückbildet, ansonsten war der Status Ende Oktober so, dass man eine OP des Primärtumors erwog.
Tja, woran lag's, wissenschaftlich nicht zu sagen. Dem alten Malermeister ist's aber grad egal.
Leider habt Ihr so Recht! Die Nummer mit Vitamin C und Sauerstoffmehrschrittherapie in der Onkologie ist mehrfach klinisch belegt. Will keiner wissen!
Und in der Klinik ist der Patient als Mensch völlig egal, aber die Therapie muss stimmen und dann schnell entlassen egal wohin. Wir relativ alten Kollegen haben ziemlich die Nase voll. Die Arbeitsdichte und Bedingungen haben meine falsche Problemlösung mit verursacht. Jetzt zahle ich den Preis und muss mir meine Kondition wieder hart erkämpfen. Dann gilt es eine Strategie gegen diesen Klinikalltag entwickeln. Und ganz klar keinen Alkohol mehr, sonst war alle Qual jetzt umsonst! Drückt mir die Daumen! Bitte
@fraggle79 Ja, statt Sachdiskussion wird gern die Verschwörungskarte gezogen. Spricht natürlich gegen das Vorhandensein von Argumenten auf Seiten derer, die so vorgehen. Findet aber immer wieder so statt, leider.
Dabei sind gerade zum Thema COVID und Vitamin D die ersten Daten ziemlich eindeutig, soweit das in der Kürze der Zeit schon zu sehen ist. Ein Vitamin D-Spiegel von über 30 µg/l VOR Auftreten der Erkrankung scheint das Risiko eines schweren bis tödlichen Verlaufs massiv zu senken. Nun scheint aber in dem Fall endlich ein Umdenken einzusetzen, es werden zunehmend höhere Dosierungen für optimale Werte diskutiert.
Nur im es auch noch zu sagen: Ärzte, die nach dem Coimbra-Protokoll beispielsweise Multiple Sklerose behandeln, drücken den D-Spiegel auf bis zu 200µg/l hoch. ABER, Hinweis für die, die nicht im medizinischen Bereich arbeiten: die machen das unter ständiger, engmaschiger Laborkontrolle, das ist NICHTS für eine Selbstbehandlung. Vitamin D und A sind die beiden Vitamine, die man überdosieren kann.
Die Nummer mit Covid und Vitamin D behalte ich im Auge. 13 liegen beatmet oder an der ECMO bei uns auf derCovid- int
Guck dazu mal hier. Da sind auch die relevanten Literaturstellen aufgelistet. Allein der Aufruf ist auch schon beachtenswert, man beachte die Unterzeichnerliste
https://vitamind4all.org/letter.html
Schon interessant. Zwischen 70 bis 130 Spiegel für den Alltagsgebrauch.
Die meisten Ärzte wissen nichts über Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren, Hormone. Geschweige denn Sport, Ernährung und Entspannung.
Es wird von Tag zu Tag besser nur am Schlaf und meiner Kondition muss ich noch arbeiten.
Danke und einen schönen Jahreswechsel
LG
Anne
Hallo alle Zusammen,
ich habe eine Weile gebraucht um mich halbwegs in dem Forum zurecht zu finden.
Derzeit macht mir "Neues" immer ein bischen Angst und ich scheue mich davor, mich mit unbekanntem zu befassen. Ich war noch nie in einem Forum und komme mit den Funktionen nicht so gut zurecht, da mir noch der Überblick fehlt. Aber heute mach ich den Anfang und dann wird es bestimmt leichter.
Ich habe vor einiger Zeit die online Version des Buches bestellt (mein erstes E-Book übrigends), weil ich es kaum erwarten konnte, mein Problem endlich in Angriff zu nehmen. Wobei ich festgestellt habe, das ich lieber echte Bücher lese, wo ich Notizen machen und Einmarker kleben kann.
Ich bin gerade etwas verzweifelt dabei, mir die Supplements zusammen zu stellen. Aber leider scheitere ich auch da gerade, da ich über unterschiedliche Aussagen bzgl. der Dosierung gestoßen bin und mich das sehr verunsichert hat. Vllt. kann mir da hier jemand von den Erfahrenen helfen? Das wäre sehr schön.
Denn Fakt ist für mich, dass ich um jeden Preis aufhören möchte zu trinken!
Mir ist mit der Lektüre klar geworden, dass ich schon seit meiner Jugend ein ungutes und ungesundes Verhältnis zum Alkohol habe. Es war zwar immer mal wieder besser (aber nie richtig gut). Teilweise habe ich monatelang gar keinen Alkohol getrunken, mich aber dabei tatsächlich gequält und gelitten. Ich habe das mit reiner Willenskraft geschafft, mich dabei aber immer sehr leer und todtraurig gefühlt.
Mit Corona und der dadurch erzwungenen Betriebsschließung (ich bin selbständig und darf seither nicht mehr Arbeiten) und den damit verbundenen Existenzängsten bin ich in ein ziemliches Loch gefallen und habe dann vermehrt versucht, mich und meine Nerven mit Alkohol zu beruhigen bzw. zu betäuben.
Ich war bei 4 Ärzten und habe versucht mir Hilfe zu holen aber irgendwie hat mich keiner so recht ernst genommen. Leberwerte sind ja einigermaßen ok und ich funktioniere ja im Außen, augenscheinlich auch ganz gut. Ebenso ging es mir im Freundeskreis. Da leider auch dort teilweise sehr verantwortungslos mit Alkohol umgegangen wird, hat man meine Sucht oft bagatellisiert. Mit der Familie konnte ich nicht reden, da auch dort leugnende Alkoholiker sind.
Meinem Partner habe ich mich anvertraut und er steht mir bei und unterstützt mich. Leider hat er aber mit seiner Familie über mein Problem gesprochen und diese lehnt mich seither massiv ab. Was mich sehr verletzt und mir mental auch zu schaffen macht.
Das klingt jetzt wahrscheinlich alles ziemlich nach "mimimi".
Letztendlich habe ich mich dann wohl doch der richtigen Freundin anvertraut, welche mir das Buch empfohlen hat. Ich bin noch nicht ganz fertig damit, aber mir ist bereits einiges klar geworden und ich habe den festen Willen mit dem Trinken aufzuhören.
Ich will, ich kann, ich werde es schaffen und darum freue ich mich hier zu sein und mich mit Euch auszutauschen.
Liebe Grüße an Alle
@angelina Technische Fragen zum Forum immer gern an mich. Und keine Sorge: Ich lerne bei der Software auch noch jeden Tag hinzu, reicht ja aber, wenn ich immer eine Nasenlänge voraus bin. 😎
Die wichtigsten Tipps haben wir hier zusammengestellt.
Gaby meldet sich später bei Dir, ist grad unterwegs.
@angelina Liebe Angelina, das hört sich ähnlich an wie bei mir. Auch erst durch das Buch ist mir klar geworden, was da mit mir passiert durch den Alkohol Konsum. Es war für mich wie eine Offenbarung 🙂 und ich möchte genau wie du damit endgülitg aufhören.
Habe fast 1 1/2 Wochen gebraucht um alle NEM´s zu bekommen und habe nicht wegen der Mengen recherchiert, sondern mich auf die Empfehlung von Gabi verlassen. Sie und ihr Mann haben das gründlich recherchiert, medizinisch beobachtet und empirisch bewertet. So habe ich das jedenfalls verstanden. Das wichtige sind die lateinischen Begriffe der Substanzen, weil es da sehr große Unterschiede gibt z.b.bei Vit B12.
Ich bin jetzt bei Tag 6 und es wird von Tag zu Tag besser und das Forum ist jederzeit für dich da. Das ist für mich sehr hilfreich.
Deine Geschichte ist absolut nicht "mimimi"!!!! Du machst eine sehr harte Zeit durch und Existenzängste sind keine Lapalie, die gehen richtig an die Substanz. Dabei werden dir die GABA Sticks sicher helfen können. Wenn du erstmal aus der Panik/Angst ein Stück raus bist, kannst du dir die Sitation vielleicht aus einer neuen Perspektive anschauen und dir fällt vielleicht etwas zur Entspannung der finanziellen Situation ein. Bei mir ist jedesmal im Panikmodus nix zu sehen außer Ausweglosigkeit und Angst.
Und die Sache mit den Eltern deines Freundes... da kann ich dich absolut verstehen. Ich möchte auch nicht, dass meine Schwiegereltern das erfahren. Dass es dich verletzt ist sehr verständlich und abgelehnt zu werden ist brutal. Deine Gefühle hierzu sind durchaus berechtigt. Vielleicht kannst du, wenn es dir besser geht in ein paar Wochen mit ihnen mal in Ruhe darüber reden. Aber jetzt würde ich mich an deiner Stelle von ihnen fernhalten, so gut es geht. Denn diese Gefühle könnten dir dann im Weg stehen. (Ich hoffe, dieser Rat war jetzt nicht übergriffig, denn das ist nur meine Strategie um durch die Zeit zu kommen! - sonst streichen bitte)
Viel Spaß beim Weiterlesen des Buches, da kommen noch tolle Tips und Strategien.
Ich wünsche Dir viel Kraft und mach alles in Ruhe. Auf ein paar Tage länger kommt es jetzt nicht an.
Viele liebe Grüße und herzlich Willkommen.
Susi





