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Zuversichtlich in R...
 
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Zuversichtlich in Runde numero zwo!

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estrella
(@estrella)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 21
Topic starter  
Hallo miteinander,
 
ich lese schon seit einigen Wochen im Forum mit und finde eure Erfahrungsberichte einfach unglaublich wertvoll! Mit Menschen, die nach zwei Gläsern Prosecco die Flasche zustöpseln können und sich im Anschluss mit Sprudelwasser vor den TV pflanzen, kann ich über mein Problem nicht sprechen. Und bei der anderen Fraktion meiner Mitmenschen, die nämlich auch gern gluckern, höre ich immer das Argument des "guten Glases Wein mit Freunden", auf das nicht verzichtet werden möchte, von "Lebensqualität" usw. Mehr noch, ich gehe aus diesen Gesprächen eher wankelmütig raus und überlege dann, ob ich mein Problem dramatisiere.
 
Dass ich meine Situation recht realistisch einschätze, habe ich mir aber ziemlich deutlich selbst vor Augen gehalten: ich war seit Januar diesen Jahres sechs Monate abstinent. Dann gab es ein für mich stressiges Erlebnis, zudem kamen die Sonnenstrahlen endlich raus und ich war der Meinung, ich könne mir ja mal eines Freitagnachmittags wieder 1-2 Gläser Prosecco genehmigen. Es wurde dann die ganze Flasche plus Weinschorle und der nächste Tag war im Eimer! In null komma nix dort gelandet, wo ich vorher aufgehört hatte. Ich könnte mich bis heute in den Hintern beißen, dass ich mir meine schöne Abstinenz zerschossen habe, aber ich komme da nicht hin, trotz jahrelanger Yogaübungen 😉
 
Also geht es in die zweite Runde. Zwei Monate habe ich schon geschafft. Aber es ist nicht ganz soooo easy, wie ich es bei einigen Forumteilnehmern/-innen hier lese. 
 
Ich hatte kürzlich drei etwas kritische Situationen: Treffen mit zwei Personen, mit denen ich immer ordentlich gebechert habe und dann noch gestern ein fetter Konzertbesuch unter lauter jungen bis sehr jungen Leuten, was mich vorher etwas gestresst hat. Habe aber hier vorher im Forum gelesen und mich mit neuer Energie aufgeladen! Und bin gut mit alkoholfreien Getränken durch die Treffen gekommen. Das freut mich ungemein!
 
Ich bin 52 Jahre... Ich kann mich gar nicht erinnern, ob ich in meinen Zwanzigern getrunken habe. Angefangen hat es jedenfalls nach meiner ersten Trennung, als ich Anfang dreißig war. Ab da habe ich eigentlich fast täglich Alkohol konsumiert. Immer mal zwischendrin abstinent gewesen, aber nie lange ausgehalten. Kneipentouren oder Alkoholexzesse kenne ich nicht, getrunken habe ich eher mit Freunden, mit allen meinen Ex-Lebensgefährten oder eben allein zu Hause. Anlässe gab es immer... ich bin traurig, also Flasche auf, ich bin fröhlich, Flasche auf, ich bin gestresst, Flasche auf. Mein Getränk war alles, was blubbert und bizzelt und sparkelt, wie Sekt, Prosecco, Weißweinschorle, selten Bier, Rotwein, keine harte Sachen. Gleichzeitig habe ich mich immer hochwertig und ballaststoffreich ernährt, esse selten Fleisch, rauche nicht und mache ziemlich viel Sport.
 
Mich nervt schon lange, dauernd die Flaschen zu schleppen und zu entsorgen, immer für Nachschub zu sorgen (da ja sonst die Laune im Keller ist), mich häufig so fix und alle zu fühlen, mich traurig dabei zu beobachten, wie es immer mehr wird...  Leider kämpfe ich auch mit depressiven Phasen, die kommen und gehen, als hätte jemand den Schalter umgelegt. Ich möchte mich wieder frei fühlen, ein gutes und stimmiges Gefühl mit mir selbst haben, unkonditionierte Freude empfinden... einfach ein gesundes Leben führen! Ich habe nur diesen einen Körper! Einen anderen zum Auswechseln wird es nicht geben. Alles, was ich an Alkohol in mich reinschütte, macht meinen Geist und Körper krank. Ich will das nicht mehr! Der einzige Mensch, der das steuern kann, bin ich selbst.
 
Soviel zu meiner Vorstellung hier im Forum! Ihr habt mir mit euren Beiträgen schon viel geholfen, da möchte ich mich auch mal vorstellen.
 
Habt einen guten Start in die Woche, viele liebe Grüße von
Estrella
 


   
🖐
👏
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estrella
(@estrella)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 21
Topic starter  

Liebe @schukat ,

danke dir!!! Auf den Spaß warte ich noch, hihi... Ich denke oft an meine Kindheit zurück, mit welcher Freude ich ganz belanglose Dinge wahrgenommen habe. Manchmal spüre ich diese heute noch, ganz kurz, aber intensiv, das Pflänzchen ist wohl noch da. Wird spannend, meine Reise in die alkoholfreie Erwachsenen-Freude!

Viele Grüße,

Estrella



   
1
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@estrella ja, Psychotherapeuten mit Kassensitz,  so what, man hilft sich selbst,  aber das geht ja nicht bei jedem 🙈



   
AntwortZitat
estrella
(@estrella)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 21
Topic starter  

Tag 66

Habe seit Tagen einen grausamen Hänger. Blätterte eben nochmal in meinem Tagebuch, um zu schauen, ob ich diese Stimmungstiefs auch in Runde eins hatte. Hatte ich!

Gestern nach der Arbeit Notebook zugeklappt - völlige Leere im Kopf. Draußen strahlte die Sonne, hatte mich auch nicht sonderlich überarbeitet, schöne Pläne für das Wochenende! Trotzdem alles leer in mir.

Kann mich in meinem Umfeld niemandem so richtig mitteilen, der das einordnen kann und keine Allgemeinplätze von sich gibt. Entschied mich, ein Stündchen zu laufen und später noch ein bisschen Kraft zu trainieren. Schon krass, wie die Psyche auch auf den Körper schlägt. Die ersten Schritte waren zäh, obwohl fantastisches Wetter war. Aber laufen hat mir schon immer gut getan. Nach der Dusche ging es mir wieder viel besser!!! Habe in Gabys Buch nachgelesen und mir den Satz fett unterstrichen: "Da hilft nur Geduld." (S. 136).

Die GABA-Sticks schlagen bei mir seltsamerweise nicht an, schaden aber auch nicht. Habe mir (erst) jetzt Phenylalanin bestellt. Da ich eigentlich schon lange Proteinshakes nehme, hoffte ich, dass da genug Phenylalanin und Tyrosin, Tryptophan usw. enthalten ist. Wahrscheinlich viel zu wenig.

Wenn ich instabil bin, sticht mir vermehrt ins Auge, wieviel um einen herum getrunken wird. War kürzlich im Open-Air-Kino, üüüüüberall die fetten Wein- und Sektgläser. Im Kinozelt roch es richtig sauer nach abgestandenem Wein. War jetzt gerade auf dem Markt hier um die Ecke, bisschen rumschlendern und Geld ausgeben 😉. Ganz hinten in der Ecke ist immer ein Kaffeestand, an dem junge Eltern samstags mit ihren Kinderwägen ihren Kaffee trinken. Normalerweise bleibt mein Blick nie dort hängen. Heute sah ich, wie da die vollen Sektgläser rumstanden. Vor zwölf! Aha!

Irgendwie sehe ich meine depressiven Phasen auch positiv. Da oben zwischen meinen Öhrchen muss sich jetzt alles neu ordnen, umsortieren, neu finden. Ich übe mich in Geduld, und gleichzeitig möchte ich mich nicht einigeln. Heute Abend bin ich mit meiner Freundin wieder im Open-Air-Kino ("Die leisen und die großen Töne"), morgen haben wir von der Tanzschule einen Auftritt. Auch schön! Zwar auf einer Kerwe... aber ich haue dann beizeiten wieder ab.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Estrella

 



   
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@estrella liebe Estrella,  auch das gehört dazu, mal lustlos sein,  auch mehrere Tage null Bock haben auf rein gar nichts.  Es ist doch auch schön,  draußen bei schönem Wetter den Wolken beim Ziehen zu zuschauen und nur das zu tun,  was man möchte,  eben nichts.  Man muss in der Nüchternheit keinen ungebremsten Aktionismus an den Tag legen um vielleicht aufzuholen,  was man in Trinkzeiten vermeintlich verpasst hat, das klappt sowieso nicht,  also genieße mal den leeren Kopf. Andere Leute geben viel Geld dafür aus, diesen Zustand zu erreichen. Ich wünsche dir heute einen schönen Soberabend mit deiner Freundin und ansonsten genieße dein süßes Nichtstun. Ach und Gratulation zu Tag 66🎊🎉🤗



   
6
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estrella
(@estrella)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 21
Topic starter  

Liebe @lieblingsfellnasen ,

... möchte doch nochmal schreiben, da es sich für mich etwas merkwürdig anfühlt, mich über einen Zustand zu beklagen, für den andere "viel Geld ausgeben" würden. Ich habe es mit "Leere im Kopf" auch nicht gut beschrieben. Gebe dir total Recht, mal an nichts zu denken, nicht zu grübeln, Löcher ins Lüftchen zu gucken, empfinde ich als einen sehr erholsamen Zustand. Das Gefühl von Antriebslosigkeit, Leere, sich in einem grauen Loch zu befinden dagegen, was ich momentan gerade erlebe, wünsche ich niemandem. Habe ich immer wieder, seit ganz langer Zeit, auch in nüchternen Zeiten. Ich habe während meiner Alkoholzeit auch schon viel gemacht, lang berufsbegleitend studiert, ein Musikinstrument gelernt usw. Habe eigentlich nicht das Gefühl, etwas nachholen zu müssen. Die Depris kommen und gehen, wie sie wollen, scheint mir. Nur schütte ich sie jetzt nicht mit Prosecco zu, sondern radel nach einem dreiviertel Samstag des süßen Nichtstuns jetzt gleich ins Kino 🙂

Danke für deine Gratulation, freut mich sehr!!! 😍 

die Estrella



   
1
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@estrella liebe Estrella,  auch ich habe mich bisschen tollpatschig ausgedrückt,  die Leere im Kopf,  die du meinst, habe ich als solche jetzt begriffen und kenne sie nur zu gut als quälende Depression,  Unfähigkeit die banalsten Dinge zu erledigen.  Hab deshalb viele Jahre AD genommen.  Mit zunehmender Nüchternheit sind diese Zustände einer angenehmen Ruhe gewichen,  AD nehme ich nicht mehr,  über Wochen ausgeschlichen.  Ich nehme aber nach wie vor die Nems von Monat 2,  L-Tyrosin und Phenylanalin in der im Buch angegebenen Dosierung.  Das hilft mir sehr bei Antriebslosigkeit. Sorry, wenn ich dir zu nahe getreten bin, das war keinesfalls meine Absicht. 🤗👏🌹



   
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(@erleben)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 12
 

@estrella 

Liebe Estrella, danke für Deine offenen Zeilen. Du sprichst mir aus dem Herzen. Mit jedem "Sprudelwasser" sinkt die Selbstachtung bei / vor mir selbst. Keiner weiß, wieviel ich konsumiere...

Hast Du die erste 6 monatige Abstinenz mit Gabys NEM- Programm oder anderweitig überstanden?

Heute habe ich alle NEMs bestellt und hoffe, dass ich ab 25.10.24 damit starte.

Einen schönen Abend von "erleben



   
AntwortZitat
estrella
(@estrella)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 21
Topic starter  

Liebe @erleben ,

tut mir sehr leid, dass ich dir noch nicht geantwortet habe! Ich hatte die ersten sechs Monate ohne jegliche NEMs überstanden. Jetzt nehme ich welche, aber nicht alles, z.B. kein GABA, da es bei mir nicht wirkt.

Hast du denn inzwischen deine Abstinenz gestartet? Ich muss gestehen, dass ich in meinem Urlaub auf Mallorca im Oktober einen Sprizz getrunken habe. Nach einer anstrengenden Wanderung auf der Sonnenterrasse verließen mich die Widerstandskräfte. Daher habe ich hier auch länger nicht mehr gelesen und geschrieben und auch meinen Zähler rausgenommen. Ich habe auch nicht immer Lust, mich jeden Tag mit dem Thema Alkohol zu beschäftigen. Oder die abstinenten Tage zu zählen, mir zu wünschen, dass die Zahl schnell steigt. Das Leben ist doch kurz genug. Seit dem Urlaub trank ich hin und wieder einen Sekt, Prosecco, Weinschorle. Ich weiß, dass das kreuzgefährlich ist. Momentan lebe ich wieder abstinent. Das "nie mehr" stresst mich aber dermaßen, dass ich es mir nicht mehr sage.

Liebe Grüße,

Estrella



   
AntwortZitat
mina
 mina
(@mina)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 613
 

@estrella  Hallo Estrella, Danke für Deine Offenheit. Heute scheint es für Dich unmöglich zu sein niemals mehr zu trinken und Du empfindest es als Entbehrung und als einen Verlust an Freiheit. Weiter willst Du Dich nicht täglich mit diesem Thema beschäftigen und das ist Dein gutes Recht. Niemand kann Dich zwingen das erste Glas stehen zu lassen. Vielleicht bist Du einfach noch nicht bereit auf Alkohol zu verzichten, was nicht ausschließt, dass Du es zu einem gegebenen Zeitpunkt nicht wieder versuchen wirst. Manchmal braucht es mehrere Anläufe.  Weiterhin alles Gute.

Liebe Grüsse 🍂🍁🌛 Mina



   
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cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
 

@estrella Den Gedanken an nie mehr habe ich nie gedacht. Nur an das JETZT. Das hat mir sehr geholfen.

Nach meiner Erfahrung darf ich schreiben: Als ich irgendwann mich nicht mehr mit dem Thema Alkohol beschäftigt habe, habe ich meine Achtsamkeit und meine bewusste Entscheidung nichts zu trinken aus den Augen verloren. Es hat gedauert und irgendwann war die Idee da, doch einmal einen Wein zu trinken, was soll schon passieren? Und über ab und an mal ein Glas ist daraus eine kleine Flasche und daraus eine große Flasche und daraus ein Tetra Pack geworden. Tja, der Rest ist Geschichte.

Wenn Du mich heute fragst, wie viele Tage ich abstinent lebe, schaue ich hier im Forum auf den Zähler - ich denke keineswegs daran, wie lange ich schon nichts mehr trinke. Manchmal, wenn die Erinnerungen von so vielen Menschen aufploppen bei FB und sie sich so freuen, das sie so und so viele Tage schon ohne Alkohol leben, freue ich mich mit ihnen. Für mich ist das nur eine Zahl, die besonders im außen wichtig ist.

Für mich ist sehr wichtig, dass ich schon lange nichts mehr getrunken habe, das ich heute morgen gut aufgewacht bin, das ich gesund bin und ich alles dafür tue, so lange wie möglich fit zu sein, um nicht womöglich anderen Last zu fallen (äh, das wäre auch nicht schön, ich müsste mich auf das Gesundheitssystem einlassen. Ein Grund mehr alles zu tun um gesund zu bleiben 😉

Das ist natürlich nur mein Blickwinkel, meine Erfahrung. Es braucht die absolute Entscheidung für sich die Verantwortung zu übernehmen mit einem Ziel. Ziel nicht da stellt sich die Frage wofür "sterben müssen wir eh".

@estrellla  Alles ist Deine Entscheidung, niemand kann Dir das abnehmen. Alles hat Konsequenzen, was wir tun und was wir nicht tun.

Sei versichert: Alle Nem´s haben eine Wirkung, auch GABA. Selbst, wenn Du diese nicht spürst. Nur weil viele etwas beschreiben, heißt es nicht, dass Du es genauso empfinden musst.

Ich wünsche Dir auf Deinem Weg alles Liebe und vielleicht schaust Du etwas regelmässiger hier im Forum wieder vorbei. Die Geschichten könnten motivieren.

by the way: Ich bin auf Insta auf ein profil "alkoholpolitik" gestoßen, da werden u.a. interessante Postings präsentiert über Wirkung, Konsum etc. Denkansätze, durchaus nachvollziehbar.

 



   
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