Hier eine kleine Übersicht über die Bücher von Guzek und Guzek …
Rückfall adé

Die logische Fortsetzung von Alkohol adé …
Das Suchtgedächtnis löscht sich nicht. Es lauert. Schick es mit “Rückfall adé” in den Dauerschlaf!
Rückfall ist keine Charakterschwäche. Rückfall ist Biologie.
Durch einen Geruch. Ein Lied. Einen schlechten Tag.
Unser neues Buch „Rückfall adé” erklärt, warum das so ist — und was man konkret dagegen tun kann. Mit Notfallplan zum Selbsterarbeiten, Soforthilfen für den Moment des Cravings, Analysetools für die eigenen Trigger und dem Wissen, wie man einen Rückfall erkennt, bevor er passiert.
Entstanden aus zehntausenden Beiträgen unserer Foren hier auf alkohol-ade.com und Facebook — und dem internationalen Forschungsstand, den wir dazu aufgearbeitet haben.
Für Betroffene.
Für Angehörige.
Für alle, die verstehen wollen, wie Rückfall wirklich funktioniert.
UND WIE MAN IHN VERHINDERT.
Suchtrisiko ADHS – Wenn das Gehirn nicht anders kann
GABA: So kommt der Kopf zur Ruhe
Tryptophan und 5HTP: Schlüssel für Stimmung und Schlaf

Tryptophan und 5HTP: Schlüssel für Stimmung und Schlaf
Der Tag fühlt schwer an. Gereizt, müde, irgendwie „neben sich”. Nachts hellwach im Bett, obwohl todmüde. Ein Glas Alkohol hilft. Dann zwei …
Dahinter steckt oft eine einziger natürlicher Eiweißbaustein, der aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Alkohol adé
Alkohol adé – das Buch, das die Initialzündung für diese Website gab
Mittlerweile der Klassiker für den Ausstieg aus dem Alkohol. Wer dieses Buch gelesen hat, wird die Krankheit Alkoholismus als körperliches Problem verstehen lernen. Wer das einmal durchschaut hat, hat eine große Hilfe beim Ausstieg an der Hand.
Ausführliche Buch-Besprechung, Leseprobe und Inhaltsverzeichnis

Die Suchtlüge: Der Mythos von der fehlenden Willenskraft

Wie Sucht im Hirn entsteht und wie wir sie besiegen.
»Es wäre besser, die heutige Suchtbehandlung mit einem Bulldozer platt zu machen. Dynamit täte es natürlich auch.«, analysiert Dr. Mark Willenbring, ehemaliger Forschungsdirektor der obersten US-Behörde. Suchtkranke haben keinen schwachen Willen oder einen schlechten Charakter, sondern eine gestörte Hirn-Biochemie, erklärt Gaby Guzek leicht verständlich und mit spitzer Feder.


