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Hallo und vielen Dank für das herzliche Willkommen.
Ich bin Mermaid, noch 48 Jahre alt und trinke seit ca 15 Jahren fast täglich Wein. Ich habe schon oft versucht, den Alkohol wegzulassen. Maximal 3 Wochen schaffe ich. Mit viel Stress.
Meine Geschichte ist die Wiederholung so vieler anderer Geschichten hier.. alleinerziehende Mutter von 2 Kindern Karrierefrau, Sorgerechtsstreit... und abends den Turbo- Entschleuniger.
Nicht mehr fühlen, nicht mehr denken und schnell schlafen.
Ich will das nicht mehr, ich will nicht mehr aufgequollen sein, ich will besser schlafen, ich brauche kein Kopfweh am Morgen.
Das Buch hat mir einen ganz neuen Blickwinkel gegeben.
Heute habe ich begommen, die NEM zu nehmen.
Puh, ganz schön viel.
Ich halte euch auf dem Laufenden ...
Lg 🧜♀️
@mermaid Geht mir ähnlich. Und manchen anderen auch, wie ich das so sehe. Eine "normale" und richtige, nämlich der sich gewandelt habenden Situation entsprechende. Wir hatten es nicht einfach beim Wegkommen, jetzt ist Alk kaum noch Thema für uns, wiewohl wir wissen, dass wir aufpassen müssen, immer wieder gibts Stolpersteine. Aber ansonsten: Mitlesen, den Weg der anderen verfolgen, manchmal kommentieren, aber langsam löst man sich. Neue kommen und beraten und helfen sich gegenseitig, bis sie es ebenfalls geschafft haben und sicher gehen auf ihrer neuen Straße. Danke allen, die diesen Weg gehen, miteinander, und dann wieder allein, stark und sicher genug, um das Leben "in Zeiten wie diesen" zu bewältigen. Schönen Sonntag!
Du Liebe, so schön Deine Entwicklung zu lesen. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin ein wundervolles gelebtes Leben 🍀🌼🥰
Herzliche Grüße, Christine
@mermaid ❤️🤗
Herzlichen Glückwunsch meine liebe! Auch wenn etwas ruhiger, bist und bleibst du hier für viele (wie ua mich!) ein großartiges Vorbild. Danke ❤️❤️❤️
@lieblingsfellnasen du bist auch bald dran, hab dich auf meinem Radar 😎
Außerdem war mein Einstieg hier laut und poltrig genug 🤦♀️😜
Vielen Dank ihr Lieben, die letzten Monate sind eine wahnsinnige Achterbahnfahrt. Komplett irre. Ich habe ja im 2. Jahr der Abstinenz mein Leben auf links gedreht.. mit allen Hoch und Tiefs. Mit aller Euphorie und noch mehr Ängsten. Und alles mit allen Gefühlen, die nüchtern so da sind. Nur ein bisschen kann ich wohl nicht. Erst exzessiv trinken und jetzt exzessiv leben. Ich persönlich mag diese Reise. Ich war so lange betäubt. Ich kann jetzt nicht mehr in einem Job bleiben, den ich nicht mag und warten, dass mein Leben an mir vorbei dümpelt. Das gilt aber nur für mich. Alles ist besser als betrunken.





