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Raus aus der Sucht … hurra, jetzt lebe ich

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Natürlich wusste mein Mann Bescheid. Er durchsuchte unseren Wohnraum regelmäßig nach alkoholischen Getränken und schüttete sie weg. Mein Gott war das peinlich; erniedrigend. Höhepunkt war, dass ich jeden Abend, wenn ich nach Hause kam, einen Alkoholtest machen musste, und er mir drohte, mich zu verlassen und die Kinder mitnehmen würde.

Als auch noch meine Freundin eines Tages den Rettungswagen holte, da ich regungslos in der Ecke (!) lag, beschloss ich: es muss etwas ändern, ich muss mich ändern!

Mit Unterstützung von meinem Mann, beschloss ich meinem Hausarzt reinen Wein (welch Wortwahl ha, ha…) einzuschenken. Mein Hausarzt sagte mir, dass ich zu einer Selbsthilfegruppe gehen sollte. Er würde mir dann regelmäßig Blut abnehmen und somit meine Leberwerte kontrollieren. So im Nachhinein glaube ich, dass er auf mehr gar keinen Bock hatte. Heute mach ich mir aber keine weiteren Gedanken darüber … bislang hat es mir ja nicht geschadet. Allein der Schritt, jemand mitzuteilen, dass ich übermäßig Alkohol zu mir nehme, war schon eine Mords-Überwindung. …

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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