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Ein nachdenklicher Mensch sitzt in einem kargen, dämmrigen Raum auf einem schlichten Stuhl, den Oberkörper nach vorn gebeugt, die Hände zwischen den Knien verschränkt und den Blick gesenkt. Ihm gegenüber steht ein leerer Stuhl. Warmes, diffuses Licht hebt die stille, unsichere Atmosphäre hervor und vermittelt das Gefühl von Zweifel, Einsamkeit und der Suche nach der richtigen Hilfe.

Suchthilfe: Du darfst wählen, was Dir wirklich hilft

War die Selbsthilfegruppe nichts für Dich? Stimmt etwas nicht mit Dir — oder war es schlicht das falsche Angebot? Und vor allem: Was darfst Du dagegen tun?

Von Gaby Guzek

Du kommst von einer Selbsthilfegruppe nach Hause. Irgendwie war das alles so gar nichts für Dich. Komische Atmosphäre. Vielleicht hat Dich sogar das ein oder andere dort Gehörte getriggert, statt Dir Halt zu geben. Und jetzt sitzt Du da und fragst Dich: Stimmt etwas nicht mit mir?

Kurze Antwort: Nein. Mit Dir stimmt erst mal gar nichts nicht.

Längere Antwort: Suchthilfe ist kein Einheitsschuh. Was dem einen das Leben gerettet hat, passt dem anderen überhaupt nicht. Und das ist vollkommen in Ordnung.

Das Bauchgefühl ist keine Ausrede

In unseren Coachings erleben wir das immer wieder. Jemand hat sich endlich — endlich — Hilfe gesucht. Großartig. Und dann sagt dieselbe Person in der nächsten Session: „Der Suchtberater sagt so und so, ich komme damit zwar nicht wirklich klar, aber ich mache das jetzt einfach mal.” Oder: „Die Selbsthilfegruppe hat sich komisch angefühlt, aber die werden schon wissen, was sie tun.”

Werden sie. Meistens. Aber eben nicht immer.

Ein Suchtproblem zu haben, macht Dich nicht unmündig. Du weißt selbst sehr genau, was Dir guttut — und was nicht. Dieses Wissen nicht zu verwerfen, nur weil auf der anderen Seite jemand mit einem Studienabschluss oder einem Vereinslogo sitzt, ist keine Arroganz. Das ist gesunder Menschenverstand.

Selbsthilfegruppen: Warum die eine gut ist und die andere nicht

Selbsthilfegruppen können ein echter Gamechanger sein. Das Gefühl, mit dem eigenen Problem nicht allein zu sein — dass da Menschen sitzen, denen es genauso geht oder gegangen ist — das kann Türen aufmachen, die jahrelang verschlossen waren. Sucht folgt Mustern. Und wer diese Muster bei anderen erkennt, versteht sie auch bei sich selbst plötzlich besser.

Gleichzeitig steht und fällt eine Selbsthilfegruppe mit ihrer Leitung. Es gibt hervorragend geführte Gruppen — unter dem Dach der Anonymen Alkoholiker, Caritas, des Blauen Kreuzes, des Kreuzbundes, der Guttempler oder als freie Gruppen. Und es gibt Gruppen, in denen die Atmosphäre einfach nicht stimmt, in denen Du Dich nach der Sitzung schlechter fühlst als vorher.

Das ist in den allermeisten Fällen keine Frage Deiner Einstellung. Das ist eine Frage der Gruppenqualität.

Die Anonymen Alkoholiker sind die bekannteste und größte Selbsthilfeorganisation in diesem Bereich. Ihr spiritueller Ansatz hilft vielen — ist aber nichts für jeden. Das ist keine Kritik, das ist einfach Realität. Wichtig zu wissen: Bei den AA ist die einzige Voraussetzung, dass man den Willen zur Abstinenz mitbringt. Nicht mehr. Was in einzelnen Gruppen aus diesem Ansatz gemacht wird, variiert stark — je nach Leitung, Zusammensetzung, Region.

Heißt konkret: Wenn eine Gruppe nichts für Dich war, geh zu einer anderen. Einmal ist keinmal. Zweimal vielleicht auch noch nicht. Erst wenn Du mehrere Gruppen ausprobiert hast und keine davon zieht, kannst Du sagen: Das Format ist einfach nicht meins. Und auch das wäre vollkommen legitim.

Suchtberatung: Die Chemie muss stimmen

Ähnliches gilt für die Suchtberatung. Im Idealfall sitzt Dir jemand gegenüber, bei dem die Chemie einfach stimmt — der Dich abholt, Dich versteht, Dir nicht das Gefühl gibt, auf einer Checkliste abgehakt zu werden.

Manchmal ist das der Fall. Manchmal aber nicht.

Nicht jeder Beratende ist für jeden Menschen der Richtige. Das hat nichts mit schlechtem Willen zu tun, auf keiner der beiden Seiten. Menschen sind verschieden. Beratungsstile sind verschieden. Und wer gerade dabei ist, sein Leben auf den Kopf zu stellen, braucht jemanden, bei dem er wirklich andocken kann — nicht jemanden, den er einfach nur erträgt.

Du darfst das sagen. Nicht als Vorwurf, sondern als ehrliche Rückmeldung: „Ich habe Schwierigkeiten, hier wirklich anzudocken — gäbe es vielleicht eine Alternative?” Das ist keine Unhöflichkeit. Das ist Selbstverantwortung.

Klinik und Psychotherapie: Auch hier gilt das Gleiche

Wer stationär in einer Klinik ist oder eine begleitende Psychotherapie macht, denkt manchmal, er müsse alles widerspruchslos annehmen. Schließlich sind das die Fachleute. Schließlich wissen die, was sie tun.

Stimmt. Meistens. Aber auch in der Therapie gibt es eine feine Linie zwischen „mich darauf einlassen” und „mir etwas einreden lassen, das sich für mich grundfalsch anfühlt”.

Therapie braucht ein Minimum an Offenheit — das ist real. Veränderung ist unbequem, und nicht jede Ungeduld, nicht jeder Widerstand ist ein Zeichen, dass der Therapeut falsch liegt. Manchmal ist Reibung Teil des Prozesses. Wer erwartet, dass ein gutes Therapiegespräch sich immer leicht anfühlt, hat schlicht falsche Erwartungen.


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Aber es gibt einen Unterschied zwischen produktiver Reibung und dem Gefühl, grundsätzlich nicht gesehen zu werden. Wenn Du nach jeder Sitzung das Gefühl hast, kleiner zu sein als vorher — dann ist das ein Signal. Kein Versagen Deinerseits.

Dann darfst Du das ansprechen. Auch in der Klinik. Nicht als Angriff, sondern als ehrliche Rückmeldung: „Ich habe das Gefühl, wir kommen nicht wirklich zusammen — gibt es eine Möglichkeit, das zu ändern?” Das ist kein Drama. Das ist Kommunikation. Und Dein Recht.

Schuhe, die passen — und Schuhe, die es nicht tun

Stell Dir vor, Du läufst in Schuhen, die Dir zwei Nummern zu klein sind. Du weißt, dass sie nicht passen. Alle anderen sagen Dir, das sind gute Schuhe, bewährte Schuhe, Schuhe, die schon vielen geholfen haben. Du läufst trotzdem weiter. Was passiert? Blasen. Und irgendwann gehst Du gar nicht mehr.

Suchthilfe, die nicht passt, ist wie diese Schuhe. Vielleicht gut für andere. Für Dich gerade nicht.

Das bedeutet nicht, dass Du Dich nicht verändern musst. Du musst — und Du weißt das. Wir kommen nicht aus der Soße raus, in die wir uns selbst hineingetrunken haben, ohne uns zu bewegen. Schritte, die wehtun, gehören dazu. Unbequeme Wahrheiten über sich selbst auch. Aber es macht einen riesigen Unterschied, ob diese Schritte in einem Umfeld passieren, in dem Du Dich gesehen und ernst genommen fühlst — oder in einem, in dem Du Dich von Anfang an falsch am Platz fühlst.

Gute Unterstützung gibt Dir Rückenwind. Schlechte kostet Kraft, die Du gerade für etwas Wichtigeres brauchst.

Was bleibt

Ein Suchtproblem zu haben, macht Dich nicht dumm. Es macht Dich auch nicht zum Objekt, das irgendwo hingestellt wird und funktionieren soll. Du bist der Experte für Dein eigenes Leben — auch wenn Dir das gerade niemand sagt.

Gute Therapeuten, gute Berater, gut geführte Selbsthilfegruppen — es gibt sie. Wirklich. In allen Formaten. Du wirst sie vielleicht nicht beim ersten Versuch finden, vielleicht auch nicht beim zweiten. Aber sie sind da. Und es lohnt sich, sie zu suchen.

Sortier aus, was nicht passt. Such weiter, was passt. Und hör dabei auf Dein Bauchgefühl — es hat öfter recht, als Du gerade glaubst.

Video mit Gaby Guzek: War die Selbsthilfegruppe nichts? Dann wechsel sie.

War die Selbsthilfegruppe nichts? Stimmt etwas nicht mit Ihnen — oder war die Gruppe das Falsche?

Transkript zum Video über Selbsthilfegruppen und Therapeuten

Also, ich war gestern Abend in einer Selbsthilfegruppe, und irgendwie ist das so gar nichts für mich. Bin ich jetzt verkehrt, oder ist es die Selbsthilfegruppe? Die Nachricht ist: Mit dir ist erst mal gar nichts verkehrt. Du darfst gerne entscheiden, was dir guttut.

Und reden wir nicht nur über Selbsthilfegruppen, reden wir allgemein mal über Therapien. Ich erlebe das in meinen Coachings immer wieder, dass die Leute, wenn sie sich dann Hilfe gesucht haben – Gott sei Dank –, sagen: „Ja, aber der Suchtberater sagt so und so, ich komme damit zwar nicht klar und er ist irgendwie auch so ein bisschen komisch, aber ich mache das jetzt mal.” Oder halt auch in der Selbsthilfegruppe, dass die Leute da hingehen – was super ist – und dann sagen: „Die Leute, das war alles so eine komische Atmosphäre.”

Oder vielleicht sogar: „Boah, das hat mich so getriggert.” Oder manchmal, gerade bei den AAs, ist es ja auch so, dass Leute tatsächlich mit Pegel kommen dürfen, weil die einzige Voraussetzung ist, dass man den Willen hat, abstinent zu werden. Es gibt tausend Gründe.

Das liegt vor allem bei Selbsthilfegruppen natürlich auch an der Gruppenleitung. Das heißt zum Beispiel: Wenn eine Gruppe von der Caritas oder dem Blauen Kreuz oder was auch immer euch nicht gefallen hat, geht ruhig zur nächsten, sofern es eine andere gibt. Weil, wie gesagt, es liegt ganz viel an der Gruppenleitung.

Kommen wir zurück auf dich. Nein, mit dir ist nichts verkehrt. Du darfst gerne auf dein Bauchgefühl hören.

Und wenn beispielsweise in der Suchtberatung jemand sitzt, der dir so gar nichts sagt – ich bin jetzt mal ein bisschen klischeehaft, aber hey, so ein ganz junger Hüpfer bin ich auch nicht mehr –, und wenn ich mir jetzt vorstelle, ich gehe dahin und da sitzt irgendwie so ein ganz junges, ambitioniertes, sicherlich sehr kluges Mädchen mit, weiß ich nicht, 24 Jahren, frisch von der Uni, und möchte mir erzählen, wie das Leben läuft und dass ich Schmerz aushalten muss und finanzielle Sorgen und so, dann habe ich halt auch so ein bisschen Andockschwierigkeiten – sagen wir es mal so. Das heißt: Du darfst alles infrage stellen.

Du darfst auch, wenn du in der Klinik bist und du dich mit deinem Therapeuten nicht wohlfühlst, immer infrage stellen. Es gibt natürlich eine feine Linie. Das ist schon so, dass man – gerade auch wenn man eine Psychotherapie macht oder so – sich zumindest ein kleines bisschen darauf einlassen sollte.

Denn ja, wir müssen uns ja verändern. Wir müssen ein paar Schritte gehen, damit wir aus der Soße rauskommen, in die wir uns selbst reingetrunken haben. Von daher: einmal in die Selbsthilfegruppe gegangen, nicht so toll gefunden – noch ein Versuch.

Noch ein Versuch, und wenn es dann immer noch nicht passt, wegbleiben, andere suchen. In der Klinik: Wenn du mit dem Therapeuten gar nicht klarkommst, dann darf man das auch äußern. Man muss ja nicht sagen: „Hey, du bist ein Blödkopf”, sondern: „Herr oder Frau Soundso, ich habe so meine Schwierigkeiten, bei Ihnen anzudocken – vielleicht gäbe es ja doch eine Alternative.”

Das ist ja alles gar nicht böse gemeint, auch bei der Suchtberatung nicht. Also was ich mit diesem Reel erreichen will, ist, dir dein Kreuz zu stärken. Mag sein, du hast ein Suchtproblem. Mag sein, du hast zu lange getrunken – aber deshalb bist du noch lange nicht dumm. Und vor allem weißt du selbst ziemlich genau, was dir guttut. Und wenn du dich dann noch in Schuhe zwingen lässt, die dir eigentlich überhaupt nicht passen – ja, was passiert denn dann? Genau.

Von daher: Dein Bauchgefühl ist legitim, und du darfst damit auch leben. Ich hoffe, ich war mal wieder hilfreich, und sage tschüss, bis zum nächsten Mal.

Häufig gestellte Fragen zu “Suchthilfe” (FAQ)


War die Selbsthilfegruppe nichts für mich — stimmt etwas nicht mit mir?

Nein. Mit Ihnen stimmt erst mal gar nichts nicht. Suchthilfe ist kein Einheitsschuh. Was dem einen das Leben gerettet hat, passt dem anderen überhaupt nicht. Ihr Bauchgefühl ist kein Hindernis — es ist ein Signal, das es wert ist, ernst genommen zu werden.


Warum sind manche Selbsthilfegruppen gut und andere nicht?

Selbsthilfegruppen stehen und fallen mit ihrer Leitung. Dasselbe Trägerformat — ob Caritas, Blaues Kreuz, Kreuzbund oder freie Gruppen — kann in einer Gruppe hervorragend funktionieren und in einer anderen nicht. Wenn eine Gruppe sich falsch angefühlt hat, lohnt es sich, eine andere auszuprobieren. Erst nach mehreren Versuchen lässt sich sagen, ob das Format grundsätzlich nicht passt.


Darf ich meinen Suchtberater oder Therapeuten wechseln?

Ja. Die Chemie zwischen Ihnen und dem Beratenden muss stimmen — das ist keine Frage von Komfort, sondern von Wirksamkeit. Wer gerade dabei ist, sein Leben grundlegend zu verändern, braucht jemanden, bei dem er wirklich andocken kann. Es ist völlig legitim, das offen anzusprechen: „Ich habe Schwierigkeiten, hier anzudocken — gäbe es eine Alternative?”


Wie viel Widerstand in der Therapie ist normal?

Ein gewisses Maß an Reibung gehört zur Therapie dazu. Veränderung ist unbequem, und nicht jede Ungeduld bedeutet, dass der Therapeut falsch liegt. Der entscheidende Unterschied: Produktive Reibung lässt Sie wachsen. Das Gefühl, grundsätzlich nicht gesehen zu werden, tut das nicht. Wenn Letzteres über Wochen anhält, darf und sollte es angesprochen werden.


Was, wenn mir kein Angebot der Suchthilfe wirklich passt?

Dann suchen Sie weiter. Gute Therapeuten, gute Berater und gut geführte Selbsthilfegruppen existieren — in allen Formaten. Sie werden sie nicht immer beim ersten Versuch finden. Wichtig ist, schlechte Kontakte auszusortieren, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren: Ihr Weg in die Abstinenz ist es wert, die richtige Unterstützung dafür zu finden.


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Bild: Gaby Guzek vor leeren Weingläsern,

Gaby Guzek

Ehemalige Betroffene, Bestsellerautorin, Coach & Mitbegründerin von Alkohol adé

Hat es sich zum Ziel gesetzt, die Neurobiologie der Sucht bekannter zu machen und damit Betroffenen Schuld- und Schamgefühle zu nehmen.

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