Angst- und Panikattacken: Zehn Tage schweres Trinken reichen

Alkohol schädigt langfristig das Gehirn und bringt die Nervenbotenstoffe durcheinander – das ist bekannt. Neue Forschungen zeigen aber: Man muss gar nicht lange trinken, um Schäden davon zu tragen. Nur 10 Tage schwerer Alkoholmissbrauch reicht aus, um den Funkverkehr im Gehirn schwerstens zu stören, fanden portugiesische Forscher heraus.

Sie untersuchten das Gehirngewebe von Mäusen, denen sie vorher zehn Tage Alkohol eingeflößt hatten. Mengenmäßig erhielten die Nager täglich so viel, wie wenn ein normalgewichtiger Erwachsener täglich fünf Drinks zu sich nimmt.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Mäuse bereits nach zehn Tagen deutliche Anzeigen von Angst und unsicherem Verhalten an den Tag legten. Sie untersuchten dann die Gehirne der Mäuse und sahen, dass sich durch Entündungsreaktionen bestimmte Nervenzellen quasi voneinander entkoppelt hatten.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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