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Eine Frau steht morgens fertig angezogen im Badezimmer vor dem Spiegel. Vordergrund: Sie wirkt professionell, gefasst, leicht angespannt, aber „funktionstüchtig“. Hinter ihr, nur als Spiegelreflexion sichtbar: der Abend zuvor angedeutet. Auf der Ablage stehen halb geleerte Wein- oder Sektgläser, eine offene Flasche, eine Schlaftablettenpackung

Alkohol und Hochleister: Warum gerade die Funktionierenden so oft zu tief ins Glas schauen

Drei Menschen. Drei Leben. Ein Muster.

Eine Ärztin. Kommt nach dem Nachtdienst nach Hause, die Kinder schlafen noch. Sie gießt sich ein Glas Wein ein. Nur eines. Zur Entspannung. Das ist sie sich schuldig nach dieser Nacht.

Ein Handwerksmeister. Eigener Betrieb, vier Angestellte, morgens um sechs auf der Baustelle, abends die Buchhaltung. Das Bier nach Feierabend ist seit Jahren Ritual. Verdient. Berechtigt.

Eine Mutter. Drei Kinder, ein Teilzeitjob, der Schwiegervater braucht Pflege, der Mann ist viel unterwegs. Wenn die Kinder schlafen, kommt das Glas Rotwein. Das eine Stück Welt, das ihr gehört.

Alle drei funktionieren. Alle drei gelten als zuverlässig, kompetent, belastbar. Und alle drei trinken — statistisch gesehen — zu viel. Nicht weil sie schwach sind. Sondern weil sie zu lange zu viel leisten.

Das ist kein Zufall. Das ist Biochemie.

Definition

Was ist eigentlich ein „Hochleister”?

Nicht der Titel macht den Hochleister, sondern das Muster: dauerhafter Leistungsdruck — von außen erwartet oder selbst internalisiert — bei gleichzeitiger Verpflichtung, nach außen zu funktionieren. Das kann der Vorstand sein, aber genauso die Lehrerin an der Brennpunktschule, der Selbständige mit zehn Mitarbeitern oder die Mutter, die drei Leben parallel managt. Was sie eint: hoher Output, wenig Erholung, kaum Raum, Überforderung zu zeigen.

Die Zahlen: Hochleister trinken mehr — das ist belegt

Es ist keine Vermutung und kein Klischee. Es gibt Zahlen dazu.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen schätzt, dass rund zehn Prozent der Führungskräfte in Deutschland alkoholabhängig sind — doppelt so viele wie in der Gesamtbevölkerung, wo der Wert bei etwa fünf Prozent liegt. Die Zehnprozent-Zahl kursiert seit Jahren, die genaue Herkunft der Primärstudie ist schwer rückverfolgbar. Glaubwürdig ist sie trotzdem — denn sie wird durch mehrere unabhängige Quellen gestützt.

Eine Studie, die direkt nachgemessen hat, wurde im Rahmen des PREVENT-Programms durchgeführt: einem Gesundheits-Check-up speziell für Führungskräfte. Von 303 Teilnehmenden, die eine detaillierte Alkohol-Anamnese ausfüllten, zeigte sich, dass der Anteil mit kritischem und überkritischem Alkoholkonsum deutlich über dem der Normalbevölkerung lag. Bemerkenswert auch das Trinkprofil: Führungskräfte tranken im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung sieben Mal mehr Wein als andere Getränke. Wein passt ins Bild. Wein ist gesellschaftlich akzeptiert. Wein riecht nicht nach Bahnhofshalle.

Das Robert Koch-Institut hat den Zusammenhang zwischen Bildungsgrad und riskantem Alkoholkonsum 2025 neu ausgewertet. Ergebnis: Je höher der Bildungsabschluss, desto höher der Risikokonsum — bei Männern wie bei Frauen. Fast jeder zweite Mann aus der höchsten Bildungsgruppe trinkt wöchentlich riskante Mengen. Bei Frauen der gleichen Gruppe ist es fast jede Dritte.

Der Alkoholatlas des Deutschen Krebsforschungszentrums zeigt dasselbe Muster für den Sozialstatus: Etwa sieben von zehn Männern mit hohem Sozialstatus trinken mindestens einmal pro Woche Alkohol — von den Männern mit niedrigem Status ist es nicht einmal die Hälfte.

International bestätigt sich das Bild. Eine große britische Studie mit über 100.000 Teilnehmenden untersuchte, welche Berufsgruppen besonders häufig schwer trinken. Bei Männern waren es vor allem Handwerksberufe. Bei Frauen war die Gruppe mit der stärksten Assoziation zu schwerem Alkoholkonsum: Führungskräfte und leitende Angestellte.

Klingt bekannt? Eben.

Warum das so ist: Die Biochemie des langen Tages

Wer lange und viel arbeitet, trinkt mehr. Das ist keine Meinung — das ist das Ergebnis der bislang größten Metaanalyse zu diesem Thema, durchgeführt von einem internationalen Forschungsteam und 2015 im British Medical Journal veröffentlicht. Über 330.000 Beschäftigte aus 14 Ländern wurden ausgewertet. Das Ergebnis war eindeutig: Wer mehr als 48 Stunden pro Woche arbeitet, hat ein um elf Prozent erhöhtes Risiko für riskanten Alkoholkonsum. Eine Folgestudie der WHO und der Internationalen Arbeitsorganisation hat das präzisiert: Wer 49 bis 54 Stunden arbeitet, trinkt im Schnitt fast 18 Gramm Alkohol pro Woche mehr als jemand mit normaler Arbeitszeit. Das sind täglich etwa eineinhalb Gläser extra.

Warum? Weil der Körper nach einem Dauerstress-Tag in einem biochemischen Ausnahmezustand steckt. Kortisol, das Stresshormon, ist erhöht. Die Nervenbotenstoffe GABA und Serotonin, die für Ruhe und Ausgeglichenheit sorgen, sind erschöpft. Dopamin, das Belohnungssystem, läuft auf Reserve. Der Körper befindet sich im Alarmzustand — und sucht nach dem schnellsten Ausweg daraus.

Alkohol bedient genau diese erschöpften Systeme. Er verstärkt die Wirkung von GABA, dämpft die Alarmanlage, flutet das Belohnungssystem kurz mit Dopamin. Das erste Glas nach einem langen Tag fühlt sich nicht nach Sucht an. Es fühlt sich nach Erleichterung an. Nach dem, was man sich verdient hat. In der Suchtforschung hat dieses Muster einen Namen: Entspannungstrinken. Alkohol als Werkzeug zur Stressregulation — funktional, zweckorientiert, und deshalb so schwer zu erkennen.

Das Gehirn ist lernfähig. Es merkt sich: Nach einem stressigen Tag hilft das. Und beim nächsten Mal — und beim übernächsten — kommt der Gedanke ans Glas ein bisschen früher. Ein bisschen automatischer.

Das ist keine Willensschwäche. Das ist ein klassischer Lernmechanismus. Und er funktioniert bei Hochleistern besonders gut, weil die Stressbelastung täglich geliefert wird.

Chronischer Stress raubt dem Körper außerdem wichtige Nährstoffe: B-Vitamine, Magnesium, Zink — alles, was das Nervensystem braucht, um Stresshormone abzubauen und Neurotransmitter herzustellen. Wer dauerhaft unter Volllast läuft und dabei nicht optimal isst — und wer hat dafür schon Zeit — schafft exakt die Mangelzustände, in denen Alkohol als Selbstmedikation besonders verführerisch wirkt.

Eine Studie der Johns Hopkins University hat das für die Selbstmedikation von Stimmungsproblemen mit Alkohol nachgewiesen: Wer Alkohol einsetzt, um Niedergeschlagenheit oder innere Unruhe zu dämpfen, hat ein dreifach erhöhtes Risiko, später eine Alkoholabhängigkeit zu entwickeln. Dreifach.

Das Tarnkappen-Problem: Warum Hochleister sich so lange selbst nicht erkennen

Hier liegt die eigentliche Crux.

Menschen mit niedrigerem sozioökonomischem Status, die ähnlich viel trinken, fallen früher auf — und erleiden früher Schäden. Hochleister tun beides nicht. Sie haben bessere Gesundheitsversorgung, trinken oft in gesellschaftlich akzeptierten Kontexten, ernähren sich im Durchschnitt gesünder und rauchen seltener. Das dämpft die sichtbaren Folgeschäden — jedenfalls für eine Weile.

Epidemiologen haben dafür einen Begriff geprägt: das Alkohol-Schaden-Paradox. Menschen mit niedrigem Sozialstatus erkranken an weniger Alkohol schwerer als Menschen mit hohem Status. Das bedeutet: Wer gut situiert ist, bekommt weniger deutliche Warnsignale — und interpretiert das als Zeichen, dass bei ihm alles noch in Ordnung ist.

Dazu kommt das Selbstbild. Hochleister definieren sich über Funktionieren und Kontrolle. Die Vorstellung, die Kontrolle verloren zu haben — ausgerechnet beim Alkohol — passt nicht ins Bild. Also passt man das Bild an, statt die Kontrolle zu überprüfen. Man nennt das Selbstbetrug, aber das klingt härter als es ist. Es ist schlicht der älteste Schutzmechanismus des Gehirns: Bedrohliches wird umgedeutet.

Die Rationalisierungen sind dabei in ihrer Perfektion fast bewundernswert. „Ich trinke nur guten Wein.” „Ich trinke nicht mehr als meine Kollegen.” „Ich habe heute wirklich einen harten Tag gehabt.” „Mir macht das nichts, ich bin belastbar.” Jeder dieser Sätze stimmt meistens sogar — und keiner davon ist eine Antwort auf die eigentliche Frage.

Was beim Entspannungstrinken so tückisch ist: Es fühlt sich nicht wie ein Problem an, sondern wie eine Lösung. Und solange es funktioniert — solange das Glas tatsächlich Erleichterung bringt — gibt es keinen inneren Druck, etwas zu ändern. Das ändert sich erst, wenn die Dosis steigen muss, um denselben Effekt zu erzielen. Und auch dann passiert das so schleichend, dass man es kaum bemerkt. Was das biochemisch bedeutet — und warum Alkohol als Entspannungsmittel langfristig das genaue Gegenteil bewirkt — beschreiben wir ausführlich in unserem Artikel Alkohol: Auf Entspannung folgen Stress und Unruhe.

Gaby Guzek, Initiatorin von Alkohol adé und selbst ehemalige Betroffene, beschreibt dieses Muster aus der eigenen Erfahrung: Sie war gleichzeitig Geschäftsführerin zweier Unternehmen, als sie begann, zu oft zur Flasche zu greifen. Hochfunktional. Unsichtbar abhängig. „Es ist auffällig, wie viele Menschen in Führungspositionen anonym in unserem Forum Hilfe suchen und finden”, sagt sie. „Hochleister sind überproportional häufig dabei.”

Ärzte: Das schärfste Beispiel

Kein Berufsstand illustriert das Tarnkappen-Problem so deutlich wie Ärztinnen und Ärzte.

Sie wissen am besten, was Alkohol dem Körper antut. Sie beraten täglich Patienten dazu. Und sie trinken trotzdem: Schätzungen aus der deutschsprachigen Fachliteratur gehen davon aus, dass sieben bis acht Prozent aller Ärzte in Deutschland mindestens einmal im Berufsleben von einer behandlungsbedürftigen Suchterkrankung betroffen sind — mehr als doppelt so viele wie in der Gesamtbevölkerung. Bei praktizierenden Ärzten zeigen Befragungen, dass rund ein Viertel riskant trinkt.

Warum ausgerechnet dieser Berufsstand? Weil er alle Faktoren vereint: extrem langer Arbeitstag, hohe Verantwortung, chronischer Schlafmangel, wenig Raum für eigene Schwäche, und ein soziales Umfeld, in dem Überlastung normalisiert ist. Alkohol ist in der Ärzteschaft sozial akzeptiert. Über das eigene Trinkproblem zu reden hingegen ist tabu — in einem Berufsstand, der nach außen Kontrolle und Gesundheit verkörpert, vielleicht mehr als irgendwo sonst.

Die deutsche Bundesärztekammer kennt das Problem. Programme wie „Arzt SUCHT Hilfe” oder „Hilfe statt Strafe” gibt es an mehreren deutschen Landesärztekammern, genau weil diese Berufsgruppe besondere Unterstützung braucht. Ähnliches gilt für Österreich und die Schweiz, wo vergleichbare Kammerstrukturen existieren.

In Deutschland schwebt über alkoholkranken Ärztinnen und Ärzten zusätzlich das Damoklesschwert des Approbationsentzugs: Wer wegen Alkoholabhängigkeit als nicht mehr zuverlässig zur Berufsausübung gilt, kann seine staatliche Zulassung verlieren — das Ende der ärztlichen Karriere. Meist wird die Approbation zunächst nur ruhend gestellt, und wer sich in Therapie begibt, kann den endgültigen Entzug in der Regel abwenden. Die Konsequenz ist trotzdem dieselbe: Wer Hilfe sucht, riskiert die Karriere — wer schweigt, riskiert die Gesundheit.

Abstrakt gilt dasselbe für Rechtsanwälte, Lehrerinnen, Pflegekräfte — Berufe mit hoher Verantwortung, wenig Kontrolle über die eigene Belastung, und starkem Druck, nach außen hin stabil zu wirken.

Was das bedeutet — für Sie

Wenn Sie sich in diesem Artikel wiedererkennen, ist das kein Grund zur Panik. Es ist ein Grund zur Ehrlichkeit.

Das Trinkverhalten, das sich bei Hochleistern entwickelt, ist kein Charakterdefizit und kein persönliches Versagen. Es ist eine biochemisch gut erklärbare Reaktion auf einen Zustand, in dem der Körper dauerhaft mehr leisten muss als er Erholung bekommt. Alkohol ist dabei nicht der Feind — er ist der Bote. Er zeigt an, dass irgendwo im System etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Der erste und schwierigste Schritt ist der ehrliche Blick. Nicht die große Beichte, nicht das dramatische Eingeständnis. Nur die schlichte Frage: Wie viel trinke ich eigentlich wirklich?

Unser Selbsttest hilft dabei, das einzuordnen — anonym, ohne Registrierung. Wer mehr über die Mechanismen verstehen will: warum Angst und Schlafprobleme nach dem Abendglas eher schlimmer werden statt besser, oder was Entspannung ohne Alkohol praktisch bedeutet — das alles erklärt unser Blog.

Schritt für Schritt. Ohne erhobenen Zeigefinger.

Häufig gestellte Fragen zum Entspannungstrinken und Hochleistern (FAQ)

Warum trinken Führungskräfte mehr Alkohol als der Durchschnitt?

Chronischer Leistungsdruck und lange Arbeitszeiten führen zu biochemischem Stress: Kortisol ist dauerhaft erhöht, die beruhigenden Nervenbotenstoffe GABA und Serotonin erschöpft. Alkohol lindert diesen Zustand kurzfristig sehr effektiv — das Gehirn lernt diesen Mechanismus und verlangt ihn beim nächsten Stressor erneut. Hinzu kommen soziale Trinkkultur in vielen Berufsfeldern und die Illusion, den Konsum noch kontrollieren zu können, solange man äußerlich weiter funktioniert.

Was ist Entspannungstrinken?

Entspannungstrinken bezeichnet das gezielte Einsetzen von Alkohol zur Stressregulation — das Glas nach dem langen Tag als bewusstes Werkzeug zur Entspannung. Das Muster wirkt zunächst funktional und wird deshalb lange nicht als Problem erkannt. Problematisch wird es, wenn die Dosis steigen muss, um denselben Effekt zu erzielen, und wenn das Trinken zur unhinterfragten Gewohnheit wird.

Trinken Ärzte besonders viel Alkohol?

Schätzungen aus der deutschsprachigen Fachliteratur gehen davon aus, dass 7 bis 8 Prozent aller Ärzte in Deutschland mindestens einmal im Berufsleben von einer behandlungsbedürftigen Suchterkrankung betroffen sind — mehr als doppelt so viele wie in der Gesamtbevölkerung. Bei praktizierenden Ärzten zeigen Befragungen, dass rund ein Viertel riskant trinkt.

Wie erkenne ich, ob mein Alkoholkonsum ein Problem ist?

Eine erste Orientierung bietet unser Selbsttest auf alkohol-ade.com/alkohol-selbsttest. Ehrliche Leitfragen: Trinke ich regelmäßig allein? Brauche ich Alkohol, um nach einem stressigen Tag abschalten zu können? Habe ich schon versucht, weniger zu trinken, und es nicht durchgehalten? Wenn mehrere dieser Fragen mit Ja beantwortet werden, lohnt es sich, genauer hinzuschauen — anonym und ohne Verpflichtung.

Ist Alkoholabhängigkeit bei Hochleistern eine Schwäche?

Nein. Alkoholabhängigkeit ist eine biochemisch gut erklärbare Erkrankung, kein Charakterdefizit. Bei Hochleistern entsteht sie häufig aus einer Kombination von chronischem Stress, Nährstoffmangel durch Dauerbelastung und einem erlernten Selbstmedikationsmuster. Das hat mit Willenskraft nichts zu tun.

Literatur

Virtanen M et al. Long working hours and alcohol use: systematic review and meta-analysis. BMJ 2015;350:g7772. DOI: 10.1136/bmj.g7772

Pega F et al. The effect of long working hours on alcohol consumption. Environment International 2021. PMID: 33189992

Thompson A, Pirmohamed M. Associations between occupation and heavy alcohol consumption in UK adults. BMC Public Health 2021;21:390. DOI: 10.1186/s12889-021-10208-x

Olderbak S et al. Konsum psychoaktiver Substanzen in Deutschland. Dtsch Arztebl Int 2025;122:625–631. DOI: 10.3238/arztebl.m2025.0157

Robert Koch-Institut. Neubewertung des Alkoholkonsums in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2025;10(3).

DKFZ. Alkoholatlas Deutschland 2022. Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg.

Crum RM et al. Alcohol self-medication of mood disorders and risk of alcohol dependence. JAMA Psychiatry 2013. Johns Hopkins University.

Katikireddi SV et al. Socioeconomic status as an effect modifier of alcohol consumption and harm. Lancet Public Health2017;2:e267–276. DOI: 10.1016/S2468-2667(17)30078-6

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Factsheet Alkohol am Arbeitsplatz. 2019.

Weitere Beiträge in unserem Blog


Arzt, Autor, Angehöriger & Mitbegründer von Alkohol adé

Dr. med. Bernd Guzek

Arzt, Autor, Angehöriger & Mitbegründer von Alkohol adé

Beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den biochemischen Grundlagen von Sucht und Hirnstoffwechselstörungen sowie deren Beeinflussung durch Nährstoffe.


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