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Von Engelchen und Teufelchen

561 Beiträge
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(@alex7)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 676
Topic starter  

Hallo zusammen! Nach ein paar Tagen als stiller Mitleser möchte ich nun auch gerne meine „ Geschichte“ mit euch teilen. Kleiner Spoiler – es könnte ein kleiner Roman werden.

Ich bin vor kurzem 35 geworden, habe keine Kinder im klassischen Sinne (meine 3 Katzen sind eben diese für mich), einen festen Partner (ich bin ein Mann) seit 15 Jahren und einen festen Job seit circa 12 Jahren.

Ich hatte eine zusammenfassend akzeptable Kindheit, in der nie etwas wirklich schlimmes passiert ist und auch die Homosexualität hat nie dazu geführt, dass ich irgendeine Art Ausgrenzung weder in der Familie noch meiner unmittelbaren Umgebung erlebt habe. Ein Outing als Teenager ist zwar nicht das leichteste der Welt; aber das wäre jetzt eher Stoff für einen anderen Blog 😉

Dennoch leide ich seit frühester Jugend an Depressionen; wie so viele von uns. Sie kamen, waren immer da und werden auch für immer bleiben. Öfter habe ich bereits über mögliche Behandlung nachgedacht. Dennoch habe ich abschließend meine Entscheidung getroffen, diese ständigen Begleiter – ich nenne sie liebevoll Engelchen und Teufelchen; es gibt mich nur mit den beiden – mit mir selbst auszumachen. Ich denke auch (als nicht studierter Psychologe), dass ich Gott sei dank keine schwere Form habe. Ich kann jeden Morgen mein Bett verlassen und bin auch nicht suizidal; aber manchmal sind da eben diese bösen und traurigen Gedanken und in diesen Zeiten geht es mir eben auch nicht gut. mal dauert dieser Zustand ein paar Stunden, manchmal ein paar Tage. Irgendwann geht es mir aber immer wieder gut.

Warum erzähle ich das?

Diese mentale Situation ist der Grund für meine Abhängigkeit. Gezielt habe ich mit ca 18 Jahren täglich Bier oder stärkeres aus dem elterlichen Vorrat genommen um Abend für Abend die traurigen Gedanken zu betäuben, was wunderbar funktioniert hat und bis heute anhält (auf den aktuellen Zustand der Abstinenz / meines Trinkverhaltens komme ich später).

Vom Prinzip her bin ich ein Trinker wie es die meisten hier auch sind. Der Tag beginnt mit einem Kater und einem geschwollen Gesicht. Dann muss erst mal Kaffee her. Der Arbeitstag beginnt, ist mal stressiger, mal weniger – umso stressiger, umso früher kommt der Gedanke an den vermeintlich so wohlverdienten Alkohol (in meinem Fall Sekt oder Weißwein). Der Feierabend ist da, je nach Uhrzeit und ob man alleine zuhause ist, wird das erste Glas gefüllt und plötzlich ist es nach 2 Sekunden wieder leer. Das dauert dann so lange – in meinem Fall zumindest- bis das selbe mit der zweiten Flasche geschehen ist. Das sehe ich dann aber am nächsten Tag meistens erst. Und so verläuft jeder einzelne Tag bis auf kleine Unterschiede. Bei Ausflügen im Urlaub zb darf das ganze auch gerne schonmal mittags losgehen, dann auch gerne länger denn ich habe ja den ganzen Tag Zeit um einen gewissen Pegel zu erreichen. Ansonsten bin ich allerdings tatsächlich ein ausschließlich abends Trinker.

Dass dies eine ausgewachsene Sucht ist, das wissen Engelchen und Teufelchen seit Jahren ganz genau. Der Gedanke auszuhören; der hat schon oft an der Tür geklopft; aber dem Idioten mache ich doch nicht auf, haha.

Nun ja – bis jetzt. Kaum nicht hin geschaut, hat der Idiot seinen Weg nach drinnen jetzt gefunden.

Jetzt folgt die Erklärung, wie ich meinen Weg hierher gefunden habe. Nämlich auf eine ursprünglich sehr unfreiwillige Weise. Genau heute vor einem Monat bin ich im Zuge einer Trunkenheitsfahrt in eine allgemeine Verkehrskontrolle geraten. 1,67 waren nach einem Fest mit Freunden im Blut, es wird eine Gerichtsverhandlung geben da es sich bei diesem Wert um eine Straftat handelt.

Ziemlich dumm gelaufen, dachte ich anfangs. Glaubt mir, so ein Monat kann lange sein, wenn das Damoklesschwert mpu mit einjähriger Pflichtabstinenz über einem schwebt und man herausfindet, wie lange man dem menschlichen Körper chronischen Alkoholmissbrauch auf verschiedenste Weisen nachweisen kann.

Nun zu meinem Stand der Abstinenz. Seit diesem Ereignis habe ich meinen Konsum zunächst 3 Tage immer wieder halbiert. 5 Tage totale Abstinenz sind gefolgt. Ein Zeitraum von 2 Wochen ist gefolgt mit meinem Geburtstag, der meines Partners und der alljährlichen Weihnachtsfeier (in diesem Zeitraum habe ich täglich getrunken zw 2 Gläsern und einer Flasche Sekt). Dann waren wieder 2 Tage Abstinenz dran und ein Tag trinken; nicht ein Tag des Komasaufens sind seitdem passiert, was mich bereits sehr stolz gemacht hat.

Nach diesem letzten Tag mit Alkohol (02.12) ist allerdings etwas seltsames passiert: Engelchen und Teufelchen haben einen Pakt geschlossen: mindestens bis Weihnachten kein Alkohol mit Verlängerung bis Silvester wenn wir die Feiertage durchhalten. Eine Wut hat sich an diesem Tag in mir breit gemacht, das habe ich noch selten erlebt. Diesem Scheiß Gegner (Teufel kann ich ihn ja nicht nennen, der sitzt auf der linken Schulter) werde ich es zeigen, nicht mit mir!!!!

Und so zählen wir die Tage bzw eher die Nächte seitdem und sehnen uns, dass jeder Tag gut vorübergeht. Es ist Tag 5 bzw Nacht 4 die mir bevorsteht. Die besagte Wut ist leider fast vollständig verflogen, ich erinnere mich aber noch an sie, was mich recht gut durchhalten lässt.

Ich weiß nicht, wohin mich der Weg führen wird, aber ich versuche mich nicht abbringen oder verleiten zu lassen. Zu sehr habe ich mich an einen klaren Verstand und (fast) ruhige Hände gewöhnt – wer hätte gedacht dass das ruhige Halten einer Kaffeetasse so befriedigend sein kann!

Im Ernst, es tut gut die Kontrolle über den eigenen Körper seit langer Zeit mal wieder zu fühlen…

Der kleine Roman ist hier erst mal zu Ende. Natürlich war dieser trotzdem nur eine kurze Zusammenfassung von ca 16 Jahren Sucht mit nur einem Monat der „Klarheit“.

Liebe Grüße



   
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lichtkind
(@lichtkind)
Mitglied
Nüchtern: 6 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 590
 

@alex7 😍 wäre ein neues Buch wert.... BettlerIn adé.... Das KönigInnenprotokoll 🤣



   
2
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@alex7 Hallo Alex,  ich verstehe dich sehr gut, man hat ja schon in deinen letzten Beiträgen gemerkt das du genervt bist und es in dir brodelt. Auch wenn deine Abstinenz erzwungen war, bist du schon weit gekommen. Ich war mit 35 nicht so weit. Ich habe zwar mein hedonistisches Leben mit Alkohol und Drogen sehr genossen, habe aber den Absprung völlig verpasst. Die letzten 20 Jahre hätte ich mir schenken können,  die haben mich in meiner menschlichen Entwicklung wahrlich nicht weiter gebracht, ganz im Gegenteil. Hätte ich in deinem Alter eine längere Abstinenzpause eingelegt, wäre mein Leben vielleicht anders verlaufen. Das spielt aber keine Rolle mehr,  die letzten 2 Jahre haben mir soviel Lebensfreude und Lebensqualität zurückgegeben, das meine Bilanz für mich passt. Was ich dir eigentlich sagen möchte: Erspare dir diese 20 Jahre, sie bringen dich nicht weiter. Das ich heute wirklich entspannt, zufrieden und glücklich bin, ist einfach nur das Resultat, dass ich wirklich GENUG hatte, und es bis zur bitteren Neige ausgereizt habe. Das würde ich mit dem Wissen von heute nicht mehr tun. Ich bin mit dem Thema durch, weil es mir Lebenszeit gestohlen hat, die sehr kostbar ist. Das ist im übrigen keine Plattitüde, sondern die Wahrheit. Die Welt ist auch nicht toxisch oder die Menschen seltsam, du betrachtest sie nur so. Du bist was du denkst und fühlst und momentan nimmst du das so wahr, aber das verändert sich auch wieder. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute.



   
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(@yasmin)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 40
 

@alex7 Guten Morgen Alex, will hier gar nicht viel schreiben, verstehe Dich aber total. Der Spruch: "das Leben, die Menschen, sind nur im Suff zu ertragen...", war lange Zeit mein Motto, wenn auch eher unbewusst. Langsam aber sicher verstehe ich, dass das allein  m e i n e  Sicht der Dinge ist und versuche, den Blickwinkel zu wechseln. Manchmal gelingt es, manchmal nicht. Aber ich bleib dran. Sicher gibt es zum Thema "Selbstfindung" zahlreiche Literatur, so viel, dass es mir schon fast zuwider war, wenn ich wieder von einem neu erschienenen Buch hörte. Immer derselbe Müll......(in meinen Augen) . Aber: "zufällig" ist mir vor einigen Tagen ein Buch in die Hände gefallen: "Die Seele will frei sein. Eine Reise zu sich selbst" von Michael A. Singer. Da steht einiges drin, was mich zum Nachdenken inspiriert. Nicht alles ist für mich hilfreich, aber so manches dann halt doch.

Ich selbst bin bald einen Monat alkfrei und soooo glücklich darüber!!Hab den Eindruck, m i r  jeden Tag etwas näher zu kommen.... echt toll, denn dieser "Zustand" macht mich irgendwie "high", weiß nicht so recht wie ich das beschreiben soll. Jedenfalls scheine ich, Mitmenschen gegenüber, ganz anders aufzutreten. Das führte schon oft zu schönen, auch witzigen, Situationen, von denen ich dann im Nachhinein zehren konnte.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Glück! Es lohnt sich nüchtern aufzuwachen, ganz bestimmt. 

Herzlichst

Yasmin

 



   
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(@alex7)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 676
Topic starter  

@cairni vielen Dank für deine Antwort. 

Ich versuche es ja. Permanent. Mich eben NICHT zu ärgern, stressen zu lassen. In mich zu kehren, meine Gedanken neu zu sortieren, innezuhalten. Mitmenschen zu akzeptieren, wie sind. Geduldig mit anderen zu sein, nicht nur mir selbst (das klappt recht gut mittlerweile).

In meiner Parallelwelt gäbe es einen "Aus-Knopf". Ich könnte einfach meine Gedanken nach Belieben stoppen. Gibt's aber in dieser nicht. Naja. Ich versuche mal, den Glücksspeicher weiter zu befüllen und ihn nach Bedarf abzurufen. 

Ich sehe schon zu, dass ich sehr offen mit meiner Umwelt über meine geschrumpfte Stressresistenz spreche. Manch einer hört dabei genauer hin, manche denken, der "König" habe jetzt den Verstand verloren. Und das kostet durchaus Überwindung, vom König zum Bettler zu wechseln. Sich nicht nur anonym so zu offenbaren. Ach, ich glaube, ich werde etwas zu kryptisch. 

Du hast das runde Ding, was da auf meinem Hals liegt, auf jeden Fall in Bewegung gesetzt. Danke dir Sandra!



   
1
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(@alex7)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 676
Topic starter  

@soberrebel jap, es brodelt. Da ich zu einem recht devoten und friedliebenden Menschen erzogen wurde, exolodiere ich sehr ungern. Das Gegenteil ist dann eher der Fall - die Implosion. Negative Gefühle abzulassen in einem beidseitig verträglichem Maße kann ich nicht. Dabei würde ich sehr gerne mal Dampf ablassen. Daher zb auch die Frage bei @epstein nach der Meditationspraktik.

Nichtsdestotrotz hast du mit einem Punkt sowas von Recht. Selbst oder fremdbestimmt, ich bevorzuge die nüchterne Variante meiner selbst. Der Groschen wäre bei mir definitiv nicht gefallen, hätte es diesen einen Abend nicht gegeben. Es wäre wohl auch noch 20 Jahre so oder so ähnlich weiter gegangen...

Ob diese Welt eher toxisch und selbstzerstörerisch ist oder nicht; nee, da bin ich nicht deiner Meinung (egal in welcher Gefühlslage ich mich gerade befinde). Ich meide bestmöglich alle Nachrichten seit Monaten. Gute Entscheidung. Hätte ich kein Facebook, wüsste ich noch nicht einmal, dass Charles jetzt König von Großbritannien ist.

Danke dir für deine Nachricht!



   
2
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lichtkind
(@lichtkind)
Mitglied
Nüchtern: 6 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 590
 

@alex7 "Gedanken stoppen"? Je mehr du das versuchst, um so mehr Aufmerksamkeit hast du bei deinen Gedanken. Und dort wo unsere Aufmerksamkeit ist verstärken wir. Das heißt wir bekommen mehr davon 😊. In der Meditationspraxis wird eher geübt die Gedanken ziehen zu lassen und diesen keine Bedeutung zu geben. Ich bin mir nicht sicher, aber wir haben so etwa 60  bis 80000 Gedanken pro Tag. Stören tun ja nur die, denen wir Bedeutung und Glauben schenken. Für mich persönlich liegt da das Freiheitspotential. Ich muss nicht alles glauben was es in mir denkt. Und wenn ich es glaube und es mir nicht gut tut habe ich die Möglichkeit meine Glaubenssätze zu hinterfragen. Die meisten unserer herausfordernden Emotionen entstehen aus Gedanken - die wir teilweise nicht bewusst wahrnehmen.



   
1
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@alex7   Zum Thema Meditation hat @lichtkind schon das Wesentliche gesagt: Du kannst den Affengeist nicht abschalten,  es gibt keinen Ausschalter für deine Gedanken. Meditation ist auch nicht wirklich zielgerichtet. Ich mache das schon ein paar Jahre und erst jetzt, wo ich abstinent lebe, zeigt es Wirkung. Setz dich einfach mal hin, entspanne dich und versuche nur deine Atemzüge zu zählen,  immer von 1 bis 10,  10 Minuten lang, es wird dir am Anfang nicht gelingen. Du kannst dir auch eine geführte Meditation aus dem Internet anhören, wenn dir das mehr liegt, mich lenkt das nur ab. Fakt ist, wenn du das lange genug machst und übst, über Jahre, wirst du eine andere Einstellung zu deinen Gedanken bekommen, du nimmst deine Gedanken und auch dich selbst nicht mehr so ernst, siehst das sie kommen und gehen, wie alles im Leben, und das beruhigt ungemein und hilft vorallem gegen negative Gefühle wie Wut, Hass, Zorn, Lebensekel und Unzufriedenheit. Wenn du wirklich für das Thema interessierst empfehle ich dir "Handbuch Meditation" von John Yates, das Standardwerk überhaupt.



   
3
AntwortZitat
lichtkind
(@lichtkind)
Mitglied
Nüchtern: 6 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 590
 

@soberrebel ich würde da gerne hinzufügen dass Meditation vor allem eine Praxis ist, weniger eine Verstandesgeschichte die über das Lesen aufgenommen werden kann. Ich hab vor 10 Jahren einen Grundkurs in "mindful self compassion" besucht. Anfangs waren ein paar Minuten schon eine Klippe die mir zu hoch schien. Doch mit der Zeit und ganz kleinen aber regelmäßigigen Schritten wurden die ruhigen Zeiten mehr und ein wichtiges Werkzeug für mein klares Leben ist entstanden.



   
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

Verfasst von: @Anonymous

 Zum Thema Meditation hat @lichtkind schon das Wesentliche gesagt: Du kannst den Affengeist nicht abschalten,  es gibt keinen Ausschalter für deine Gedanken.

Da möchte ich gern widersprechen 😊, ich habe früher immer gerne bis zum Exzess über vieles nachgedacht, habe aber gemerkt, dass es nichts bringt, wenn ich Situationen und Erlebtes (Negatives/Traumatisches ...) immer und immer wieder gedanklich aufbereite und durchdenke. Wenn sowas heute wieder vorkommt, sage ich mir selbst zB: "Rosine, stopp, du kannst die Vergangenheit nicht mehr ändern, diese Gedanken führen zu nichts, sondern lähmen dich und ziehen dich hinunter." Dann setze ich den Gedanken bewusst etwas Positives entgegen und/oder höre auf, weiter über das bestimmte Thema nachzudenken. Bei mir ist das tatsächlich ein bewusster Schritt, der bei mir auch funktioniert. Ich erlebe das nicht so, wie du @lichtkind das beschrieben hast:

"@alex7 "Gedanken stoppen"? Je mehr du das versuchst, um so mehr Aufmerksamkeit hast du bei deinen Gedanken. Und dort wo unsere Aufmerksamkeit ist verstärken wir. Das heißt wir bekommen mehr davon."



   
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cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
 

@alex7 übe „Nein“ zu sagen 

Du musst nicht alles hinnehmen, es sei denn, Du willst.

ein „Nein“ - mit sanfter Stimme und ruhig gesagt, ohne Ironie und eindeutig, wirkt Wunder: Für Dich und Deine Umwelt.

darüber ausschließlich zu meditieren, wenn es im Grunde komplett nervt, ist schon eine herausragende Leistung, die nicht sehr vielen Übenden gegönnt ist.

Du darfst sagen, wenn Dir etwas missfällt, devot sein ist diesbezüglich wenig hilfreich auf Dauer.

vielleicht bist Du über die Wirkung von „Nein“ überrascht 😏

Versuche es doch mal.

 

lieben Gruß 



   
3
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