Vitamin D – Schlüsselvitamin gegen die Sucht?

Vitamin D könnte eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Alkoholmissbrauch spielen. Diesen vorläufigen Schluss ziehen zwei niederländische Wissenschaftler, die sich die bislang existierenden Forschungen zum Thema „Alkohol und Vitamin D“ genauer angesehen.

Der verblüffende Zusammenhang: Vitamin D spielt eine wichtige Rolle im Dopaminsystem. Also dem Nervenbotenstoffsystem, das für Lernen, Belohnung – und das Suchtgedächtnis zuständig ist. Je höher der Vitamin D-Spiegel, umso größer auch die so genannte dopaminerge Aktivität im präfrontalen Cortex. Das ist die Gehirnregion, in der das Belohnungssystem sitzt.

Die Forscher setzen sogar noch einen drauf: Die Vitamin D-Spiegel im Blut sagen nicht unbedingt etwas über den Vitamin D-Spiegel im Gehirn aus. „Die Rolle von Vitamin D bei Suchterkrankungen ist bislang nur unzureichend erforscht“, bedauern die Forscher. Es wäre dringend nötig, mehr Studien zu diesem Thema durchzuführen und beispielsweise herauszufinden, ob Patienten nicht wesentlich höhere Vitamin D-Mengen erhalten sollten, als bislang.

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11 thoughts on “Vitamin D – Schlüsselvitamin gegen die Sucht?

  1. Genau gestern,war ich in eurem Buch bei Vitamin D,soweit ich weiss oder bisher wusste,das es auch bei Osteoporose bzw,zur Prävention derselben eingenommen werden soll,ich selber habe es bereits im Warenkorb liegen bei Amazon…….jetzt nur eine kurze Frage,es soll angeblich nicht für immer bzw,nicht über einen langen Zeitraum eingenommen werden,ich habe das 5000 ie im Warenkorb,heisst das wenn man Vitamin D doch länger nehmen möchte,das dann evtl schlichtweg die bsp.1000 ie auf lange Sicht ausreicht.?

    1. @lagertha Ein abendfüllendes Thema … nur ein paar unsortierte Aspekte ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

      • Vitamin D gehört zu den Vitaminen, die man überdosieren kann. Heißt: Man sollte den Ausgangswert bestimmen lassen und definitiv nicht übertreiben.
      • Wo die Übertreibung anfängt, ist aber Gegenstand wissenschaftlichen Streits. Die Mehrheit rät zu großer Vorsicht, eine Minderheit wie die Coimbra-Ärzte dosieren unter ständiger Laborkontrolle bestimmte Patienten bis zu einem Spiegel von 200 µg hoch. Die Fettschreibung deshalb, weil solche Dosierungen nichts für einen Selbstversuch sind.
      • Aktuell hochspannend ist, dass COVID-Patienten mit einem Spiegel unterhalb von 30 µg wesentlich häufiger schwere und tödliche Krankheitserläufe haben als Menschen mit einem höheren Spiegel
      • Tropfen sind besser als Pillen
      • Wenn man irgendwo zwischen 50 und 80 landet, sollte man im guten Bereich sein.
  2. Ich hab mich sehr viel mit VitD beschäftigt und bin dabei auf Dr. Raimund von Helden gestossen . ich fand das sehr interessant, bißchen reißerisch vielleicht aber sehr interessant. ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit einem Spiegel von ca 70 gemacht . Ich habe seitdem unter anderem  auch fast keine Allergien mehr , wobei ich bis dahin so ziemlich gegen ALLES allergisch war , was man sich vorstellen konnte. Vit D hilft nicht nur bei Alkoholmissbrauch und Depressionen

    1. @pippilotti_
      Eigentlich ist Vitamin D ja auch kein Vitamin. Sondern ein Steroidhormon, schon gewusst? Übrigens, kleine Anekdote noch (auch und zum Thema, welcher Blödsinn dazu erzählt wird). Meinem Göttergatten war vor dem Sommer der D-Spiegel ein wenig arg nach oben gerutscht. Die Laborärztin jedenfalls bekam beim Blick auf die Ergebnisse Schnappatmung. 130 (wenn ich mich richtig erinnere, kann aber auch noch drüber gewesen sein). Dann kam der Sommer, den wir in Griechenland verbringen (volle drei Monate). Wie gesagt: Drei Monate griechische Sonne, ja? Männe viel im Wasser, draußen, jedenfalls ganz, ganz viel mit nackter Haut in der Sonne. Erneuter Check nach dem Sommer. Der Spiegel hatte sich mehr als halbiert! Und das wie gesagt trotz täglich voller Sonnendusche.
      Das zeigt, wie individuell da jeder Stoffwechsel ist – und wie wenig hilfreich solche Pauschalempfehlungen.
       

  3. Nebenwirkungen können meines Wissens nach erst ab sehr hohen Werten auftreten . Bei einem Wert von 70 passiert gar nix, außer dass es einem besser geht .Das ist aber nur meine laienhafte Ansicht , ich bin ja kein Arzt.

    1. @pippilotti_ Ist richtig. Eine Schule der Medizin, die Coimbra-Ärzte, dosieren sogar unter ständigen Laborkontrollen (!) u.a. bei Multipler Sklerose bis 200 hoch und erzielen damit erstaunliche Erfolge. Ist aber weder bislang allgemein anerkannt noch im Ansatz etwas für Selbstversuche.

    2. @pippilotti_ Ist richtig. Der alte Bereich war 30-50, mittlerweile gehen modernere Empfehlungen auf 50-80 als optimalen Bereich.

      Vitamin D gehört halt zusammen mit Vitamin A zu den Vitaminen, mit denen man es übertreiben kann.

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