Moin, ich bin stehohr, männlich, und möchte mich kurz vorstellen.
Ich trinke seit 30 Jahren. Angefangen habe ich mit 16 Jahren. Ich trinke nicht täglich, aber mehrmals die Woche, eine mittlere Menge.
Mit der Zeit ist mir aufgefallen: Meine Leistungsfähigkeit lässt nach, ich vergesse bei Alkoholkonsum erlebtes/erzähltes Ich weiß schon eine Weile, dass es ein Problem ist – aber der Schritt hierher hat gedauert.
Ich habe Unterstützung – meine Familie, Freunde.
Mein Ziel ist, meinen Konsum zu reduzieren. Schön, dass es diesen Ort gibt.
Willkommen im Forum, @stehohr!
Moin zurück! Dass einem Gespräche vom Vorabend einfach fehlen, kennen hier eine Menge Leute. Bei mir war das oft der Moment, in dem ich mir eingestehen musste, dass das Nervengift mehr mit mir macht, als mir lieb ist.
Weniger trinken hab ich auch lange versucht. Kontrolliert trinken hat bei mir aber nicht funktioniert, ich war immer schneller wieder beim alten Pegel, als mir lieb war. Das muss bei Dir nicht genauso laufen, lies Dich erstmal in Ruhe rein.
Hast Du schon mal versucht, gezielt weniger zu trinken? Und wie lief das?
Mich hat am Ende weder die ambulante Therapie noch die Suchtberatung rausgeholt, sondern Gabys Buch mit ihrem Nährstoffkonzept, und zwar auf Anhieb.
Auf jeden Fall gut, dass Du den Schritt hierher gemacht hast!
