Moin, ich bin Benson, männlich, und stelle mich kurz vor.
Bei mir ist es jemand aus meinem näheren Umfeld – ich bin als Angehörige hier. Es ist etwas weniger geworden – aber das Problem bleibt.
Die Belastung ist im Moment kaum noch zu tragen. Meine eigenen Bedürfnisse stelle ich dabei oft zurück. Ich erkenne erst seit Kurzem, was wirklich los ist.
Mein Umfeld weiß nur zum Teil, was wirklich los ist. Wir sprechen darüber. Auch ich greife manchmal zur Flasche – das weiß ich. Ich habe Unterstützung – meine Familie, Freunde, eine Selbsthilfegruppe, professionelle Beratung. Kinder sind auch betroffen.
Ich freue mich, hier zu sein.
@Benson Hallo und herzlich willkommen. Lese dich ein und Stelle Fragen.
Du schreibst, dass du auch manchmal zur Flasche greifst. Was ist manchmal?
