Du bist nicht angemeldet als Gast hier –
und kannst deshalb nur einen kleinen Teil des Forums sehen.
Hier kannst Du Dich kostenlos und anonym anmelden!
Moin, ich bin lolas, weiblich, und stelle mich kurz vor.
Bei mir ist es jemand aus meinem näheren Umfeld – ich bin als Angehörige hier. Der Konsum ist täglich, eine mittlere Menge. Der Konsum hat im Laufe der Zeit zugenommen.
Ich habe Veränderungen mitbekommen: er wird ungerecht. Die Situation zehrt an mir. Meine eigenen Bedürfnisse stelle ich dabei oft zurück. Ich weiß es schon lange. Es hat gedauert, das wirklich anzuerkennen.
Ich versuche es nicht zu verbergen. Es gibt Momente, wo wir es ansprechen. Es gab auch Situationen, die über das Reden hinausgegangen sind. Unterstützung habe ich im Moment nicht. Es meinen 36jährigen Sohn, der das mitbekommt.
Ich hoffe, hier den richtigen Ort gefunden zu haben.

