Hallo, ich bin fossca, weiblich, und habe mich gerade hier angemeldet.
Ich trinke seit 14 Jahren. Angefangen habe ich mit 34 Jahren. Im Moment trinke ich täglich, eine mittlere Menge. Es gab schon Rückfälle.
Was ich an mir bemerkt habe: Nervös, gereitzt, Schlafstörung, unzufrieden, Konzentrationstörung,
vernachlässige meine liebsten,
eher Depressiv Eigentlich weiß ich es schon lange. Für andere sieht es nicht so aus – ich verstecke es.
Unterstützung von außen habe ich im Moment nicht.
Weniger – das ist mein Ziel. Ich freue mich, hier zu sein.
@michl wenn es nur so leicht wäre...
Ich warte noch auf meinem Buch Alkohol ade das ich bestellt habe und ich habe noch 15 Dosen Bier zu Hause versteckt.
Dann schaffe ich es auf zu hören. Meine Motivation ist ein Neustart im Job und die Liebe meines Lebens. Danke das mit euch allen schreiben kann.
@fossca Verschenk das Bier. Du wirst aus den 15 Dosen keine neuen Erkenntnisse mehr gewinnen ...
@michl Wie gesagt ich warte noch auf mein Buch. Trinke meine letzten Dosen und dann mache ich mich frei von diesem Gift.
Sobald ich trocken und mich fit fühle werde ich den Job wechseln und dazu muss ich hoch konzentriert sein.
@harley Hast schon recht aber ich warte eh noch auf das Buch und bereite mich innerlich auf die Abstinenz vor
Guten Morgen, der Gedanke, zu reduzieren hatte für mich zur Folge, dass ich ständig an Alkohol gedacht habe. Heute nur 2 Bier...Lieber erst um 20.00 Uhr, dann hält es länger...na gut, dann eben 3. Dafür morgrn gar nicht. Neinneinnein...ok gestern war zu viel, da kam dann noch der Wein dazu und dann noch...aber ab übermorgen reduzuere ich wirklich...und und und....das nervt sooo sehr!!!! Und funktioniert nicht. Ich mache jetzt jeden Abend ein Resümee, und dann sage ich mir "Boh, was ich mir jetzt Gutes tue!! Ich gebe meiner Seelr, Gehirn, meinem Körper so viel Fürsorge! Und bin mir dankbar." Das fühlt sich eben nicht nach Verzicht an, sondern nach etwas völlig Guten.
Liebe Grüße
