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Hallo, ich bin lauralin, weiblich, und habe mich gerade hier angemeldet.
Ich trinke seit 3 Jahren. Ich habe mit 11 Jahren angefangen. Ich trinke, wenn ich mich einsam und erfolglos wie ein Loser fühle. Es ist zur Gewohnheit geworden und ich fange immer wieder an, obwohl ich das nicht will Rückfälle habe ich schon erlebt.
Was ich an mir bemerkt habe: die innete Leere wird grösser, ohne dass ich etwas dagegen tue. Es ist wie ein Kreislauf, den ich nicht mehr durchbrechen kann, weil ich immer wieder anfange Eigentlich weiß ich es schon lange. Für andere sieht es nicht so aus – ich verstecke es.
Unterstützung von außen habe ich im Moment nicht.
Mein Ziel ist es, aufzuhören. Ich möchte aufhören zu trinken, und nicht immer wieder anfangen. Ich freue mich, hier zu sein.
@lauralin Willkommen im Forum!
Der Kreislauf aus Aufhören-Wollen und wieder Anfangen hält einen fest gefangen, ich bin allerdings nicht sicher, ob es nicht in Wirklichkeit ein Strudel ist, der einen immer tiefer hinein zieht. Verstecken musste ich es auch, vor allem im Job, ich wäre sofort geflogen bei dem, was ich mache.
Den schwersten Schritt hast Du jedenfalls getan. Lies hier, und stelle vor allem Fragen.
Egal wie: Es gibt ein Leben ohne das Nervengift, und es ist schön.
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@lagertha, @natarie, @baileys23 @ulli1962, @bergwacht, @mina
