Hi, ich bin new_improved, männlich, und habe mich gerade hier angemeldet.
Ich trinke seit 30 Jahren. Ich habe mit 18 Jahren angefangen. Ich trinke nicht täglich, aber mehrmals die Woche, eine mittlere Menge.
Was ich an mir bemerkt habe: Innere Unruhe, Gereiztheit Ich weiß schon eine Weile, dass es ein Problem ist – aber der Schritt hierher hat gedauert.
Ich habe Unterstützung – meine Familie. Es gibt Kinder in meinem Leben, die das mitbekommen.
Ich möchte erst mal reinhören und schauen, wie das hier so ist. Ich will nicht dass es so wichtig ist oder selbstverständlich. Oft ist es automatisch dass ich Alkohol trinke. Ich kann zwar aufhören aber trotzdem trinke ich um mich zu belohnen und zu entspannen. Ich will aber auch andere Wege finden als Alkohol. Ich freue mich, hier zu sein.
@new_improved Willkommen im Forum!
Belohnung und Entspannung, automatisch zum Nervengift greifen — das war exakt mein Muster. Entspannungstrinker. „Ich kann zwar aufhören, aber trotzdem trinke ich" — genau das ist der Punkt, an dem es aufhört, eine Willensfrage zu sein.
Schau Dich um, lies Dich rein. Gabys Buch erklärt die Biochemie dahinter, warum das Aufhören-Können allein nicht reicht.
Egal wie: Es gibt ein Leben ohne Alkohol, und es ist schön. Auch ohne Belohnungsbier.
@lagertha, @natarie, @ulli1962, @bergwacht, @mina

